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Mobile LED-Dauerlichter von Jinbei: EF-P10 RGB Pocket und EFT-8C RGB LED Tube Light

Mobile LED-Dauerlichter von Jinbei: EF-P10 RGB Pocket und EFT-8C RGB LED Tube Light

Für die kreative Ausleuchtung von Foto- und Videomotiven präsentiert Jinbei zwei neue mobile Dauerlichter: ein LED-Panel im Taschenformat und eine stabförmige LED-Leuchte.

Das rechteckige EF-P10 RGB Pocket erzeugt mit 50 warm- und 50 kaltweißen LEDs Licht mit einer zwischen 2.700 und 10.000 Kelvin einstellbaren Farbtemperatur. Mit weiteren 45 RGB-LEDs können bis zu 360 verschiedene RGB-Farben in unterschiedlicher Sättigung und Helligkeit erzielt werden. Die von 1 bis 100 Prozent regelbare Beleuchtungsstärke beträgt in 50 cm Abstand je nach eingestellter Farbtemperatur zwischen maximal 1200 und 1500 Lux.

Mobile LED-Dauerlichter von Jinbei: EF-P10 RGB Pocket und EFT-8C RGB LED Tube Light

Das ebenfalls neue EFT-8C RGB LED Tube Light ist besonders interessant für Lightpainting-Aufnahmen oder Videoaufnahmen mit farblichen Akzenten. Die 72 warmweißen und 72 kaltweißen LEDs sorgen für Licht mit einer Farbtemperatur zwischen 2.000 und 10.000 Kelvin. Weitere 32 RGB-LEDs können bis zu 360 verschiedene RGB-Farben erzeugen. Die Beleuchtungsstärke gibt Jinbei mit 800 Lux bei 5500 K in 50 cm Entfernung an. Sie kann zwischen 1 und 100 Prozent eingestellt werden. Zur Kontrolle der Farbeinstellungen und der 20 Lichteffekte dient ein Display am Tube Light. Alternativ lässt sich die kostenlose Smartphone-App „Studio“ für Android- oder „Jinbei“ für iOS-Geräte zur Steuerung nutzen. Der integrierte, herausnehmbare Akku mit 3.000 mAh sorgt bei voll aufgeladenem Zustand für bis zu 90 Minuten Betriebszeit. 

Sowohl das EF-P10 RGB Pocket als auch das EFT-8C RGB LED Tube Light verfügt über Magnethalterungen, die eine flexible Montage auf Metalloberflächen ermöglichen. 

Das EF-P10 RGB Pocket LED-Licht ist ab sofort für rund 80 Euro erhältlich, das EFT-8C RGB LED Tube Light kostet rund 70 Euro. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Jinbei.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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