Preisträger

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Alexander Zech – erster Platz in der Kategorie Publikumsvoting

Alexander Zech hat den ersten Platz in der Kategorie „Publikumsvoting“ belegt. Bei seinem Werk „Der Adler und das Murmeltier“ ließ er sich von Uli Staiger inspirieren und wollte mithilfe der Techniken des Fotografen und 3D-Artists etwas sehr Altes mit etwas Modernem verbinden. Alexander Zech wuchs in Vorarlberg auf und studierte Grafikdesign in Wien. In Kreationen von Bildbearbeitungs-Gurus wie Matthias Schwaighofer, Uli Staiger und Erik Johansson fand er Mut und Inspiration, um eigene Bildideen umzusetzen.

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Anja Christina Johannsen – zweiter Platz in der Kategorie Lehrling

Die Hamburgerin Anja Christina Johannsen hat mit ihrem Bild „Are you happy in this modern world“ den zweiten Platz in der Kategorie „Lehrling“ belegt. Seit etwa zehn Jahren ist sie Hobbyfotografin und hat den DOCMA Award dazu genutzt, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Inspiriert wurde Johannsen unter anderem durch den gleichnamigen Song von Lady Gaga & Bradley Cooper. In dem Bild treffen die kühle Gegenwart und eine verklärte Vergangenheit aufeinander.

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Andreas Bäcker – zweiter Platz in der Kategorie Geselle

Andreas Bäcker hat den zweiten Platz in der Kategorie „Geselle“ belegt. Sein Werk thematisiert die psychischen Störung ADHS. Die Inspiration gewann Bäcker durch die Kreuzigungsszene in Monty Pythons „Das Leben des Brian“. Sein Motto: Always Look On The Bright Side Of Life. Andreas Bäcker ist Amateurfotograf und promovierter Psychologe. Der Darmstädter nutzt die Fotografie als Quelle und Medium für die Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen.

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Martin Rehm – dritter Platz in der Kategorie Meister

Nach seinem Fotografie-Studium in Nürnberg liegt der Schwerpunkt des fotografischen Arbeitens von Martin Rehm in den Bereichen People und Storytelling sowie in der Aufarbeitung global-gesellschaftlich wichtiger Themen, wie Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie, der Menschenrechte. Und ihn interessieren Menschen und ihre Arbeit. Martin Rehm belegt den dritten Platz in der Kategorie „Meister“. In seinem Projekt bringt Rehm weltberühmte Gemälde auf gewöhnliche Werbetafeln und bietet formale, ästhetische und inhaltliche Auseinandersetzungen mit den Themen „display“ und „displace“. Sie forcieren eine gesellschaftliche Reflexion sowie eine direkte und unkonventionelle Wahrnehmung. Bekannte Motive werden mit moderner Architektur und urbanen Gegebenheiten nicht nur konfrontiert, sondern auch karikiert.

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Björn Ragnar Kokoschko – zweiter Platz in der Kategorie Publikumsvoting

Björn Ragnar Kokoschko hat mit seinem Bild „New Saints“ den zweiten Platz beim Publikumsvoting erreicht. Schon in jungen Jahren hat Kokoschko das Malen und Zeichnen für sich entdeckt. Nach einer künstlerischen Pause ist er 2006 wieder aktiv in die Fotografie eingestiegen und hat sich ab 2013 intensiver mit der Bildbearbeitung und Retusche befasst. Die Motivation bei der Entstehung seines eingereichten Werks war, die Pluralität der heutigen Gesellschaft in einem Bild aufzuzeigen.

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Jürgen Steinfeld – erster Platz in der Kategorie Lehrling

Jürgen Steinfeld aus Wuppertal entdeckte mit Beginn seines Vorruhestandes die Lust an der Fotografie. „Du kannst Menschen gut!“ war das Ergebnis des Besuchs mehrerer Fotoworkshops. Diesen Rat nahm er an und ist seither mit seiner Kamera auf Menschenjagd. Unter dem Pseudonym JUSTAW ist die Männerfotografie sein Spezialgebiet. Er belegt beim DOCMA Award den ersten Platz in der Kategorie „Lehrling“. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung des Awards wurde in den Medien der Missbrauchsskandal in Bezug auf die katholische Kirche thematisiert. Dies motivierte Steinfeld dazu, das eingereichte Werk umzusetzen. Als Grundlage nutzte Jürgen Steinfeld das Gemälde von Max Ernst „Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen“.

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Klaus Wäscher – dritter Platz in der Kategorie Lehrling

Klaus Wäscher lebt und arbeitet in Oberschwaben. Mit seinem Bild „Sie kommen … und sie gehen auch wieder“ belegt er den dritten Platz in der Kategorie „Lehrling“. Die Inspiration für sein eingereichtes Werk ist durch die Arbeit von Helmut Newton geprägt. Mit seiner Arbeit thematisiert er die Austauschbarkeit von Fotomodellen. „Nur ganz wenige bleiben als Supermodels dem breiten Publikum im Gedächtnis: ‚Sie kommen‛ eben – und gehen beziehungsweise verschwinden dann wieder relativ schnell von der Bildfläche“.

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Bernd Schirmer – dritter Platz in der Kategorie Geselle

Bernd Schirmer belegt mit seinem Bild „Goddess – Desire of Hope, 2019“ den dritten Platz in der Kategorie „Geselle“. Bei der Erstellung des Werks war sein Ziel, eine Göttin – angelehnt an die Mythologien dieser Welt – darzustellen. Seine Wahl fiel auf die Göttin Freya aus der nordischen Mythologie. Etwa sechzig Stunden Arbeit flossen in das Bild. Schirmer ist schon im Alter von 15 Jahren mit der Kunst in Berührung gekommen. Zum einen durch das Wahlfach Kunst LK im Abitur, als auch durch Street Art in den 1990er Jahren. Damals noch ausdrucksstark auf Wänden und Mauern, später auf Papier, Leinwand und kommerziell. 2012 hat Bernd Schirmer dann die Bildbearbeitung für sich entdeckt, die Fotografie sollte erst 2018 dazukommen.

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Ludwig Wiese – dritter Platz in der Kategorie Adobe Stock Zusatzpreis

Zum Ausgleich vom Berufsalltag als Dipl.-Wirtschaftsingenieur hat Ludwig Wiese früher gezeichnet. Später fühlte er sich aber durch die damit verbundenen manuellen Einschränkungen eingeengt. Die Fotografie und die digitale Bildbearbeitung erfüllten dann jedoch alle seine Wünsche an kreativer Gestaltung. Ludwig Wiese belegt beim DOCMA Award den dritten Platz in der Kategorie „Adobe Stock Zusatzpreis“. Mit seiner fotorealistischen Darstellung des Yin und Yang-Symbols wollte Wiese das berühmte Zeichen zeitgemäß remixen.

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Geza Kercho – dritter Platz in der Kategorie Publikumsvoting

Geza Kercho hat mit seinem Bild „the bug above the sea of fog“ den dritten Platz beim Publikumsvoting belegt. Der Designer mit Wohnsitz in der Schweiz betreibt neben der Arbeit, gemeinsam mit seiner Frau einen Lebenshof für Nutztiere. Die Vorgaben des DOCMA Awards inspirierten ihn zum eingesandten Bild, das er mit Hilfe von Photoshop und Cinema 4D schuf.

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Edurne Herrán – zweiter Platz in der Kategorie Meister

Edurne Herrán belegt mit ihrem Werk „The garden of emoji-delights“ den zweiten Platz in der Kategorie Meister. Edurne Herrán hat ihren Universitätsabschluss als bildende Künstlerin an der UPV-EHU Bilbao absolviert sowie einen Abschluss an der Kunsthochschule Berlin Weissensee im Studienfach Bildhauerei. Herráns Arbeit hat einen starken Bezug zum Alltäglichen, zum Aufeinandertreffen und der Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie entstehen im Bewusstsein, wie neue Technologien (zum Beispiel das Internet) unser emotionales Befinden beeinflussen und potenzieren können. Die Künstlerin bedient sich dieser neuen sozialen Strukturen und setzt ihre Werke in diesem Kontext um. Für ihr Werk nutzte sie die Mitteltafel von Boschs „Garten der Lüste“ (Englisch: „The Garden of Earthly Delights“), gemalt circa im Jahre 1500. Die Figuren sind aus dem Gemälde…

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Ludwig Wiese

Joschka Grün antwortet im Interview: „An diesem Ort sehen Sie die Auswirkungen des Klimawandels. Vor 40 Jahren stand hier ein gesunder Laubwald. Es ist traurig aber wahr: Mir ist nur noch die Anstecknadel mit der schönen Holzmaserung geblieben, die ich für mein Umwelt-Engagement erhalten habe.“ Ludwig Wiese belegte mit seinem Bild „Klimawandel“ den 2. Platz bei Adobe Stock Sonderpreis.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Katja Casper

„Aufruhr in Hühnerhausen! Der jährliche Chicken Contest steht bevor und die Schickste im ganzen Land wird gesucht. Helga Huhn wirft einen letzten Blick in den Spiegel, ehe es losgeht zum größten Wettbewerb des Landes. Nicht die Krone ist ihr Ziel – sondern die Gunst vom schönen Gockel Gunther.“ Katja Casper hat mit ihrem Bild „Wer ist die Schickste im ganzen Land“ den 3. Platz beim Adobe Stock Sonderpreis belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Flint Stelter

„Besonders anfällig für extreme Ideologien sind junge Männer im Alter von 25-35 Jahren, die sich von der Gesellschaft abgehängt fühlen. Christian Bäcker war so jemand. Christian machte sogar andere dafür verantwortlich, wenn er zu dumm war, einen Fuß vor den anderen zu setzen.“ Flint Stelter wurde für sein Bild „Christian Bäcker“ mit dem 1. Platz in der Kategorie „Gesellen“ ausgezeichnet.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Brigitte Kuckenberg-Wagner

„Ein garantiert einmaliges Erlebnis für alle, die den besonderen Kick suchen! So stand es im Prospekt. Beim Anblick der süffisant grinsenden Reittiere bekam das Wort ‚einmalig‘ doch eine etwas andere Bedeutung und es tauchten leichte Zweifel auf …“ Brigitte Kuckenberg-Wagner hat mit ihrem Bild „Rent a croco“ den 2. Platz in der Kategorie Gesellen belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Thies Carstens

„Der Arbeitstag zog sich etwas. Was sollte er tun? Er musste beweisen können, dass er nicht untätig war, nicht schlief. Diese Gerüchte immer. Sie durften nicht aufkommen.“ Thies Carstens hat mit seinem Bild „Nochmals fünf Minuten“ den 3. Platz in der Kategorie Gesellen belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Nicole Preite

Herr Sandmann war überzeugt, wieder einmal alles richtig gemacht zu haben. Selbstzufrieden und beinahe beschwingt begab er sich auf den Weg nach oben. Die Verhältnisse waren nun einmal, wie sie immer gewesen waren. Kein Kontrahent würde mehr im Gegenverkehr auftauchen. Nicole Preite hat mit ihrem Bild „Braucht es einen Umsturz“ den 4. Platz in der Kategorie „Gesellen“ belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Kay Ludwig

Der Aufschlag war hart. Zum Glück ist niemand ernsthaft verletzt worden. Wir verließen umgehend die brennende Maschine. Als wir uns draußen umsahen, verstanden wir die Welt nicht mehr. Was ist hier bloß geschehen? Kay Ludwig hat mit seinem Bild „Zeugen der Zeit“ beim DOCMA Award 2017 den 5. Platz in der Kategorie „Gesellen“ belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Christopher Cocks

„Sie würde perfekt sein. Nur noch dieses letzte Werkstück, dieses letzte Detail. Und dann würde sie endlich für ihn tanzen, sich mit ihm ewig zur Musik drehen. Und alles wäre anders und niemand würde sich noch über ihn lustig machen. Und ihr Herz würde ewig für ihn schlagen…, es wäre perfekt!“ Christopher Cocks hat mit seinem Bild „She“ den 8. Platz in der Kategorie Gesellen belegt.

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DOCMA-Award 17

Arbeit im Detail: Sabine Karkó

„Hier waren sie nun. In Würde gealtert, voller Lebenserfahrungen und Erinnerungen. Sie gehörten zusammen. Auch wenn sie neben ihm allmählich den Halt verlor und ihre Erinnerungen durcheinander kippten – er liebte sie. Er durfte sich nicht gehen lassen.“ Mit ihrem Bild „Zwei alte Säcke“ belegte Sabine Karkó den 2. Platz in der Kategorie Lehrlinge.

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