Porträtretusche

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Schnelle Porträt-Optimierung mit Luminar 4

Luminar 4 ist zwar auch eine alleinstehende Anwendung, mit der man unter anderem seine Bilder verwalten kann. Ich schätze die Software aber vor allem als Photoshop-Plug-in, das sich auch als Smartfilter anwenden lässt (soweit ich weiß, ist auch eine entsprechende Integration in Affinity Photo geplant, aber aktuell noch nicht verfügbar). Eine Reihe AI-Funktionen von Luminar 4 vereinfachen und beschleunigen bestimmte Aufgaben deutlich. Zum Beispiel das Optimieren von Porträts. Einfache Porträt-Optimierung mit Luminar 4. Foto: Olaf Giermann Porträt-Optimierung mit Luminar 4: Hoch die Regler? Dabei muss man nicht immer alle Regler auf Anschlag nach rechts ziehen, wie es in der Werbung gern getan wird, und wie wir es in den DOCMA-Artikeln auch mitunter gezwungenermaßen tun, damit es auch im Druck einen…

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Software

Luminar 4 mit KI-basierten Werkzeugen für Porträtretusche

Im Vorfeld der Veröffentlichung von Luminar 4, die noch für diesen Herbst geplant bist, hat Skylum weitere neue Funktionen vorgestellt, die die Gesichts- und Hautretusche vereinfachen sollen. Wie bei dem bereits angekündigten Himmel-Ersetzen-Tool (AI Sky Replacement Tool) und dem Struktur-Werkzeug (AI Structure-Tool) ist auch beim AI Skin Enhancer und dem Portrait Enhancer Künstliche Intelligenz im Spiel. Beide Tools basieren auf maschinellem Lernen, um den Arbeitsprozess zu beschleunigen, und sollen helfen, Porträts auf natürliche Art und Weise zu optimieren. Für die Porträtretusche mit Luminar 4 ist es nicht mehr erforderlich, selektive Farbkorrekturen vorzunehmen und/oder Masken anzulegen. Korrekturen lassen sich über zahlreiche Fotos hinweg synchronisieren, wobei sie sich entsprechend dem vom Fotografen gewählten Einstellungsstil individuell an jedes Foto anpassen. Der AI Skin Enhancer erkennt…

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Top-Themen aus früheren Ausgaben

Wie man mit der Frequenztrennung perfekt retuschiert

Über die Frequenztrennung gibt es viele Mythen und manche Halbwahrheit. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung eignet sich sich nicht nur zur Porträtretusche, sondern auch für viele andere Anwendungsgebiete der Alltagsretusche. In grauer Photoshop-Vorzeit trennte man Farb- und Detail-Bearbeitung durch den Einsatz des Lab-Modus. Heute nutzen die meisten Retuscheure dafür die Technik der Frequenztrennung. Sie ist weniger abstrakt und führt – richtig angewandt – schneller zu besseren Ergebnissen. Wie beschäftigen uns in dem Premium-Workshop der DOCMA-Relaunch-Ausgabe #87 auf zwölf Seiten mit den Feinheiten dieser Technik. Neben den exakten Prinzipien der Methode geht es um alternative Praktiken und man erfährt alles über die Tricks der Arbeit mit High- und Low-Ebenen. Denn es reicht für eine High-End-Retusche nicht aus, einfach nur zu stempeln…

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Software

PortraitPro 17 in deutscher Sprache

Das britische Softwarehaus Anthropics Technology bietet ab sofort die Porträtretusche-Software PortraitPro 17 mit einigen Verbesserungen und in deutscher Sprache an. Mit der für macOS und Windows erhältlichen Anwendung lassen sich Porträts größtenteils mit Schiebereglern auf aktuelle Schönheitsideale hin trimmen. Dabei werden die Gesichtsform sowie die Form, Farbe und Details von Augen, Nase und Mund geschlechtsspezifisch von subtil bis deutlich sichtbar verändert. Optimiert wird auch das Erscheinungsbild der Haut bis hin zum digitalen Make-up. Für Kindergesichter gibt es einen eigenen Bearbeitungsmodus. Die neue Programmversion bietet die Möglichkeit, auch den Bildhintergrund zu bearbeiten und bei Bedarf auszutauschen. Während der Bearbeitung kann man neuerdings Schnappschüsse machen, zu denen man jederzeit zurückkehren kann, falls der eingeschlagene Weg nicht gefällt und man es sich anders…

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Tipps

Weißabgleich in Camera Raw

Ein falscher Weißabgleich bei der Aufnahme lässt sich im Camera-Raw-Modul nachträglich korrigieren.

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