Gradationskurve

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Was ist der Unterschied zwischen Tonwertkorrektur und Gradationskurve?

Um die Frage gleich mal direkt zu beantworten – es gibt zwei wesentliche Unterschiede zwischen Tonwertkorrektur und Gradationskurve: die Bearbeitungsmöglichkeitendie Bedienoberfläche Die »Tonwertkorrektur« ist entbehrlich, die »Gradationskurve« nicht. 😉 Hintergrund-Stockfoto: YariK – Adobe Stock Die Bearbeitungsmöglichkeiten Mit der »Gradationskurve« können Sie jede Korrektur durchführen, die auch mit der »Tonwertkorrektur« möglich ist. Umgekehrt ist das nicht möglich, denn die »Tonwertkorrektur« ist im Prinzip nur eine abgespeckte Form der »Gradationskurve«: Die »Tonwertkorrektur« bietet nur jeweils zwei Schieberegler für die Endpunkte der Tonwerte (Schwarz und Weiß). Für alle Mitteltöne gibt es dagegen nur einen Schieberegler. In der »Gradationskurve« lassen sich jedoch bis 14 Ankerpunkte für das Abstimmen der Graustufen setzen. Die Tonwerte lassen sich damit natürlich wesentlich feiner abstimmen. Die Regler der »Tonwertkorrektur«…

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Photoshop-Tipp: Bereiche ausblenden und visualisieren

Kanalarbeiten Luminanzmasken gelten immer noch als so etwas wie Experten- oder Geheimwissen. Dabei wird meist nur ein bestimmter Helligkeitsbereich optimiert, nachdem aufwendig verschiedene Helligkeitsmasken generiert wurden. Gut, das ist nur einmal aufwendig, denn man kann solche Arbeitsabläufe ja als Aktionen speichern und dann mit einem Klick ausführen lassen. Oft werden solche Luminanzauswahlen zur Maskierung von Gradationskurven benutzt, mit denen dann winzige Änderungen in einem bestimmten Helligkeitsbereich durchgeführt werden. Manche Anwendung, die man dazu im Netz so sieht, bei denen die Maske nicht weichgezeichnet werden muss und auch nicht weichgezeichnet wird, wundert mich, denn die Luminanz in eine Maske zu bringen, kann man sich in so einem Fall sparen: Einfach die Blend-if- Regler im Ebenenstil-Dialog benutzen (in älteren Photoshop-Versionen heißen diese…

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Top-Themen aus früheren Ausgaben

Gradationskurven – die Farbmagier

In Photoshop gibt es mindestens ein Dutzend Werkzeuge, mit denen sich an Farben und Kontraste eines Bildes drehen lässt. Puristen und viele Profis schwören jedoch im Zweifel auf die Gradtionskurven und erledigen die meisten Look-Korrekturen mit diesem aus der digitalen Urzeit stammenden Werkzeugset. In der frühen Bildbearbeitung, als man Bilder noch direkt am Scanner für den Druck beziehungsweise für die Farbseparation abstimmte, waren die Gradationskurven meist das einzige Werkzeug zur Abstimmung von Farben und Kontrasten. Das hat sich mit Photoshop radikal geändert. Wir haben seither eine Vielzahl von Tools zur Verfügung, die jedem Anwender die Möglichkeit geben, sich seinen eigenen Weg bei der für ihn perfekten Farbkorrektur zu suchen. Allerdings hat kein anderes Werkzeug so komplexe und weitreichende Möglichkeiten, um…

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Software

Adobe stellt die Creative Cloud vor

Mit dem Web-basierten Angebot „Creative Cloud“ nutzen Anwender nicht mehr die Kreativsoftware auf dem eigenen Computer, sondern von Adobe per Internet bereitgestellte Anwendungen und Rechenleistung.

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