DOCMA Award 2015

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Zahlen & Fakten zum Award 2015

„Der DOCMA Award gilt als der renommierteste Wettbewerb für digitale Kunst im deutschsprachigen Raum“, schieb Die Welt am 9.7.2015. Wir haben jetzt die Zahlen zusammengetragen, die belegen, wie viele Menschen unser Award mit seinen tollen Bildern und starken Partnern erreicht. Vielleicht liegt es ja daran, dass er der einzige Wettbewerb ist, bei dem die Siegerarbeiten in einem staatlichen Museum präsentiert werden?  Oder daran, dass die Sieger ihre Bilder mit etwas Glück in der Tagesschau sehen können? Wir wissen es nicht genau, aber wir haben im Lauf der vielen Jahre gemerkt, dass für etliche der Award-Sieger die Teilnahme am Wettbewerb der Start eine Karriere in der Welt der Bildermacher war und ist. Weitere Infos zum Award 2015

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Award 2015-Ausstellung in Berlin

Wir möchten alle DOCMAtiker herzlich zur Vernissage „Privatsphäre kaputt“ des DOCMA Awards am 12. November 2015 um 19.00 Uhr in der Geschäftsstelle Deutschen Journalistenverbandes, Landesverband Berlin e.V. einladen. Der Mensch ist neugierig. Schon immer gab es ein Interesse am Privatleben anderer. Früher blieb es meist bei Klatsch und Tratsch, doch mit der Erfindung der Fotografie wurde es möglich, Privates ins Bild zu setzen und öffentlich zu machen. Die Beute der Paparazzi, eingefangen mit dem Teleobjektiv, das mit der Handykamera geschossene Selfie oder die unbemerkten Aufnahmen der Überwachungskameras gewähren intime Einblicke und zeugen von einer ganz eigenen Bildsprache. Beim diesjährigen DOCMA Award, dem „renommiertesten Wettbewerb für digitale Kunst im deutschsprachigen Bereich“ (das sagen nicht wir, das schrieb Die Welt am 9.7.2015), steht das…

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Auf dem Treppchen

Auch wenn es beim DOCMA Award 2015 um die Privatsphäre ging – für die Erstplatzierten war es am vergangenen Mittwoch an der Zeit, auf das metaphorische Treppchen zu steigen, als die Ausstellung der Siegerbilder im Museum für Kommunikation in Frankfurt eröffnet wurde. Es ist eine schöne Tradition, dass die Preisträger des DOCMA Awards in Frankfurt/Main bekanntgegeben werden – anlässlich der Vernissage einer Ausstellung der Siegerbilder im Museum für Kommunikation (Im Blitzlicht – Wenn Privates öffentlich wird). Das Interesse der Medien war diesmal schon im Vorfeld groß; Doc Baumann wurde mehrfach interviewt und die Tagesschau der ARD brachte einen größeren Beitrag zur Ausstellungseröffnung. Die drei Erstplatzierten in jeder der drei Teilnehmerkategorien „Lehrlinge“, „Gesellen“ und „Meister“ wurden (sofern sie zur Vernissage kommen…

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„Blow-Up“ und die Privatsphäre

Nächstes Jahr wird es ein halbes Jahrhundert her sein, dass Michelangelo Antonionis „Blow-Up“ in die Kinos kam, und die Jüngeren unter uns kennen den Film wohl gar nicht mehr. Wer noch eine Inspiration für den DOCMA Award 2015 sucht, sollte ihn kennenlernen. In jeder Liste von Filmen, die man gesehen haben muss, dürfte „Blow-Up“ (1966) weit oben stehen. Auch wenn die Schilderung von 24 Stunden im Leben eines Londoner Fotografen kein sehr realistisches Bild seines Berufs zeichnet – aber gerade deshalb bei vielen männlichen Zuschauern die Wunsch weckte, ihm nachzueifern – und es dem Plot hier und da an Logik mangelt. „Blow-Up“ kann man immer wieder sehen und jedes Mal neue Details entdecken – wenn etwa Thomas, der Fotograf, eine Mitarbeiterin anruft, damit sie einen…

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DOCMA Award 2015: Privatsphäre kaputt?

Der DOCMA Award 2015 geht im Februar an den Start. Thema des diesjährigen Wettbwerbs lautet „Privatsphäre kaputt? Das Leben vor der Kamera“. Selfies, spätabendliche Partyfotos, freiwillige oder voyeuristische Nacktaufnahmen – Handykameras sind allgegenwärtig und lassen das Private öffentlich werden. Aber nicht nur Kameras in Telefonen dringen in private Bereiche ein: Paparazzi verfolgen Prominente und nehmen ihre privaten Momente auf, der klassische Privatdetektiv hält den Ehebruch fest, Voyeure beobachten ihre Opfer in intimsten Momenten und wir alle wandeln durch eine Welt der überall präsenten Überwachungskameras. Unter dem Titel „Privatsphäre kaputt? Das Leben vor der Kamera“ thematisiert der DOCMA-Award 2015 das Verhältnis von Kamera und Privatsphäre. Dabei kann das „Opfer“ der unfreiwilligen Aufnahme ebenso zum Bildinhalt werden wie die Interaktion zwischen Fotograf…

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