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DxO OpticsPro mit besserer Lightroom-Integration

Das Update auf DxO OpticsPro 10.1 erweitert neben zahlreichen Verbesserungen die Kompatibilität mit Lightroom und unterstützt weitere Kameras, darunter die Canon EOS 7D Mark II, die GoPro HERO4 Black Edition sowie das iPhone 6 und 6 Plus. 

 

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DxO hat ein Update für die Raw- und Bildverbesserungssoftware DxO OpticsPro veröffentlicht. Version 10.1 unterstützt das System der Sternewertung von Lightroom und Programmen Dritter, zeigt die visuellen Presets unter Windows schneller an und erweitert die Funktionen für die Plug-ins DxO FilmPack und DxO ViewPoint. Außerdem unterstützt die Software nun auch die Canon EOS 7D Mark II und die PowerShot G7 X, die GoPro HERO4 Black Edition, die Panasonic Lumix DMC-TZ60 sowie das iPhone 6 und iPhone 6 Plus von Apple.

Von der zusätzlichen Raw-Unterstützung profitieren auch DxO FilmPack v5.0.1 und DxO ViewPoint 2.5.1 (ausgenommen sind die GoPro HERO4 Black Edition sowie das iPhone 6 und iPhone 6 Plus im DxO FilmPack v5.0.1).

Erweiterte Unterstützung des XMP-Standards

DxO OpticsPro 10 bietet einen nicht-destruktiven und vollkommen in Lightroom integrierten Workflow. So ist es möglich, Bilder im RAW-oder DNG-Format aus dem Lightroomkatalog zu DxO OpticsPro zu übertragen, sie zu verarbeiten und als lineares DNG an Lightroom zurückzuschicken. Des Weiteren macht es die Kompatibilität mit dem XMP-Standard möglich, die Wertung in Form von Sternen zu erhalten.

Mit dem Update auf DxO OpticsPro v10.1 wird diese Kompatibilität noch erweitert: Die in Lightroom vergebenen Sterne werden von dem Programm automatisch aus den EXIF-oder XMP-Metadaten gelesen. Des Weiteren wird die Wertung, die in DxO OpticsPro vergeben wird, so in die Ausgabedateien geschrieben, dass die Sterne von anderen Programmen gelesen werden können.

Bereits mit dem Update auf Version 10 war eine spürbare Beschleunigung des Startvorganges und des Verzeichniswechsels verbunden. Durch das jüngste Update soll auf Winsows-Computern die Anzeige der visuellen Presets um das Dreifache schneller vonstatten gehen und der Übergang von einem Bild zum nächsten deutlich flüssiger erfolgen. Die visuellen Presets von DxO OpticsPro 10 ermöglichen es Fotografen, automatisch Einstellungen zu verwenden, die an verschiedene Anwendungsfälle angepasst sind – Porträt, Landschaft, Schwarz-Weiß, Single-Shot HDR. In Form von Miniaturbildern erhalten Sie eine direkte Vorschau der Presets, was die Auswahl erleichtert.

Auch die Plug-ins von DxO OpticsPro hat DxO Labs verbessert. So können Fotografen, die ihre Raw-Bilder mit dem DxO FilmPack bearbeiten, nun auch auf Designer-Presets in den Kategorien Farbe und SW zugreifen, um sie mit interessanten Looks zu versehen. Beim Plug-in DxO ViewPoint wurde in der Mac Version außerdem das Perspektive-Werkzeug verbessert. Es ist jetzt möglich, Linien mit einem Klick zu bewegen, ohne dass die Referenzpunkte bewegt werden müssen.

Darüber wird in DxO OpticsPro v10.1 die Bibliothek der optischen Korrekturmodule um 424 neue Kamera-Objektiv-Kombinationen erweitert. Damit werden Objektive von Apple, Canon, GoPro, Nikon, Panasonic, Samyang, Sigma, Sony, Tamron, Tokina sowie Zeiss für zahlreiche Kameras von Apple, Canon, GoPro, Nikon, Olympus, Panasonic und Sony unterstützt.

Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO OpticsPro v10.1 für Mac und Windows gibt es ab sofort im Webshop von DxO Labs (shop.dxo.com) und im Fachhandel. Bis zum 25 Dezember bietet DxO Labs die Edition ESSENTIAL und die Edition ELITE für Mac und PC zu Sonderpreisen ab 99 Euro an. Fotografen, die DxO OpticsPro 9 nach dem 1. September 2014 erworben haben, erhalten ein kostenloses Upgrade auf Version 10. Weitere Informationen sowie eine für einen Monat lauffähige Demoversion finden Sie auf den Internetseiten von DxO Labs.

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