Software

DxO Optics Pro 7

Die neue Version der Bildverbesserungssoftware von DxO Labs kommt mit optimierten Interface und deutlich schnellerer Verarbeitung. Zur Einführung gibt es 33% Rabatt.

DxO Labs hat für Dezember 2011 eine komplett neue Version seiner Windows- und Mac-OS-kompatiblen Bildbearbeitungssoftware angekündigt. DxO Optics Pro 7 korrigiert auf der Basis der jeweiligen Kamera-Objektiv-Kombinationen alle optischen Abbildungsfehler automatisch. Darüber hinaus bietet die Software ein Modul für die Raw-Konvertierung, Algorithmen für die automatische Rauschminderung, Werkzeuge für die Optimierung der Farben und der Belichtung sowie eine Stapelverarbeitungsfunktion.
Die neue Programmversion soll in der Stapelverarbeitung bis zu vier mal schneller arbeiten und durch eine optimierte Bedienoberfläche und einen verbesserten Workflow überzeugen. Zudem werden fünf neue Kameras (Fujifilm X100, Nikon P7100, Sony Alpha 77, NEX-C3 sowie NEX-5N) unterstützt und über 300 neue optische Korrektur-Module verfügbar.
DxO Optics Pro 7 für Windows und Mac ist ab dem 30. November 2011 im DxO Labs-Webshop und im Fachhandel erhältlich. Bis zum 24. Dezember 2011 gilt ein reduzierter Einführungspreis. Die Standard-Edition kostet 99 statt 149 Euro, für die Elite-Edition werden 199 statt 299 Euro fällig. Fotografen, die nach dem 1. September 2011 eine Lizenz von DxO Optics Pro 6 erworben haben, erhalten ein kostenloses Upgrade auf Version 7. Alle anderen Kunden erhalten bis zum 24. Dezember 2011 direkt in Ihrem Kundenkonto einen Preisnachlass auf ihr Upgrade.
Eine für einen Monat voll funktionsfähige Demoversion kann von der DxO Labs-Website heruntergeladen werden. 

Produktbeschreibung des Herstellers

MODERNSTE OPTISCHE- UND CHROMATISCHE KORREKTURTECHNOLOGIEN 
Zahlreiche Funktionen wurden in DxO Optics Pro 7 erweitert um ambitionierten Fotografen bei Ihrem Streben nach qualitativ hochwertigen Bildern aus Ihren JPEGs und RAWs zu unterstützen.
Die exklusive Technologie von DxO Optics Pro, das Lens Softness Werkzeug, basiert auf optischen DxO Modulen und kompensiert mangelnde Objektivschärfe, indem über das ganze Bild hinweg dediziert eine Schärfekompensation angewendet wird, um so ein gleichmäßig scharfes Bild zu erzielen. Dank der analytischen Bildauswertung bleibt mit DxO Optics Pro 7 das Bokeh perfekt konserviert, während Artefakte in homogenen und unscharfen Bereichen vermieden werden.
Das Werkzeug Unscharfmaskierung verfügt in DxO Optics Pro 7 über einen neuen Schieberegler „Ecken“ mit dem man den Fortschritt der Schärfenkorrektur im Bild manuell anpassen kann. Das heißt, auch wenn kein optisches DxO Modul vorhanden sein sollte, können Fotografen nun eine einheitliche Schärfe vom Bildrand bis zur Bildmitte erreichen.
Schließlich bietet das Werkzeug zum Schützen gesättigter Farben die Möglichkeit, einen Großteil an Details und Zeichnung in stark gesättigten Bereichen wiederherzustellen. Die Selektivität dieses Werkzeugs wurde in DxO Optics Pro 7 nochmals verbessert, damit weniger gesättigte Farben unverändert bleiben. Das Standardpreset enthält nun auch dieses Feature.
STAPELVERARBEITUNG BIS ZU VIER MAL SCHNELLER
Zusätzlich zu den Fortschritten in der Bildqualität gibt es Neuerungen in der DxO Optics Pro 7 Engine um die Verarbeitungsgeschwindigkeit stark zu beschleunigen.
Dank einer besseren Verwaltung der Systemressourcen, der OpenCL Technologie unter Windows, Nutzung der Rechenleistung der Grafikkarte und der Optimierung zahlreicher Algorithmen ist DxO Optics Pro 7 bis zu vier mal schneller als die Vorgängerversion.
ÜBERARBEITETE BENUTZEROBERFLÄCHE
Während grundlegende Eigenschaften, die den Erfolg des Programms ausmachen (automatische Korrekturen, intelligente Presets) beibehalten wurden, wurde der Workflow in DxO Optics Pro 7 zugunsten einer größeren Benutzerfreundlichkeit für neue Anwender und Besitzer früherer Versionen vereinfacht.
Das Arbeiten in Projekten ist jetzt optional. Dafür können nun Bilder direkt aus den Verzeichnissen der Festplatte selektiert werden, um sie sofort zu verarbeiten. Neue Bearbeitungsfunktionen erlauben Fotos in DxO Optics Pro unmittelbar zu sortieren, kopieren, verschieben, umzubenennen oder gar zu löschen.
Drei Register geleiten den Anwender durch seinen Produktionsablauf: Mit der Vorschau der Korrekturen im ersten Register „Organisieren“ können Anwender nun sofort mit dem Entwickeln der Bilder beginnen und eine ganze Menge Zeit sparen.
MEHR EQUIPMENT UNTERSTÜTZT
Die automatischen Korrekturen in DxO Optics Pro 7 beruhen auf einer großen Bibliothek an optischen DxO Modulen, die in den Messlabors von DxO Labs entwickelt wurden. Ihre Grundlage ist die genaue Analyse jeder Kamera-Objektiv-Kombination unter allen Aufnahmebedingungen.
Die jüngste Optimierung in der Entwicklung der optischen DxO Module macht es DxO Labs möglich, die Produktivität nochmals erheblich zu steigern. Bis Ende des Jahres 2011 wird die Schwelle von 5.000 Modulen überschritten und DxO Labs hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2012 10.000 Kamera-Objektiv Kombinationen zu unterstützen.
DxO Optics Pro 7 zählt über 300 neue optische DxO Module und unterstützt zudem fünf neue Kameras: Fujifilm X100, Nikon P7100, Sony Alpha 77, NEX-C3 sowie NEX-5N.
EIN KOMPLETTES DIGITALES FOTOLABOR
DxO Optics Pro 7 ist eine leistungsfähige Software für ambitionierte Fotografen und bietet im Einklang mit den Vorgängerversionen:
Einen leistungsfähigen RAW Konverter kombiniert mit konkurrenzloser Rauschminderung (Helligkeits- und Farbrauschen, tote Pixel, Wolkenbildung, Moiré, etc.) um auch bei höchsten Empfindlichkeiten automatisch Zeichnung und Details zu verbessern.
Die ausgefeilten Korrekturen basieren auf der vorherigen Kalibration zahlreicher Kameras und Objektive durch die DxO Labs Messlabors.
Die Single-Shot HDR Funktion basiert auf exklusiven Technologien zur Optimierung von Belichtung und Kontrast und funktioniert mit nur einem Bild (RAW oder JPEG). So können eine Großzahl von Details in ausgefressenen oder flachen Bereichen eines Bildes gerettet werden.
Das optionale DxO FilmPack Plug-in, mit dem die ästhetische Handschrift von mehr als 60 mythischer Analogfilmen naturgetreu auf

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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