Doc Baumann

Doc Baumann befasst sich vor allem mit Montagen (und ihrer Kritik) sowie mit der Entlarvung von Bildfälschungen, außerdem mit digitalen grafischen und malerischen Arbeitstechniken. Der in den Medien immer wieder als „Photoshop-Papst“ Titulierte widmet sich seit 1984 der digitalen Bildbearbeitung und schreibt seit 1988 darüber.
  • DOCMA-Award

    Beim diesjährigen DOCMA-Award erwarten die bestplatzierten Teilnehmer Gewinnprämien im Wert von über 30000 Euro. Auch in diesem Jahr machen es unsere Sponsoren möglich, die besten Teilnehmer am DOCMA-Award mit wertvollen Sachpreisen zu belohnen – von der professionellen Kreativsoftware bis zum hochwertigen Grafiktablett. Das sind die Prämien, die Sie gewinnen können:Mehr

  • „Vorsicht: Warnhinweise!“ ist das Thema des nächsten DOCMA-Wettbewerbs. Zeigen Sie uns, wovor man den Rest der Menscheit warnen sollte, denn das Leben birgt vielfältige Gefahren für den, der ungewarnt bleibt. Die Vorbereitungszeit für den nächsten Wettbewerb wird etwas knapper ausfallen als gewohnt – aber noch ist ausreichend Zeit. Das ThemaMehr

  • Auch in Fotos, die keine klaren Kanten beinhalten, kann man zu einer halbwegs verlässlichen Perspektiveinschätzung kommen. Im linken Bild ließe sich eine Perspektivkonstruktion problemlos durchführen, es sind genug Kanten für das Einzeichnen von Fluchtlinien vorhanden. Ich möchte Ihnen an diesem Beispiel aber ein anderes Verfahren vorstellen, wie Sie auch inMehr

  • Vor allem bei Montagen müssen die perspektivischen Bedingungen separat fotografierter Objekte beachtet werden. Vor allem bei Montagen ist es wichtig, dass Sie die perspektivischen Bedingungen separat fotografierter Objekte, die zu einer einheitlichen Szene kombiniert werden sollen, angemessen berücksichtigen. Auf dieser Doppelseite sehen Sie zwei Mal denselben Engel, der auf derMehr

  • Achtung: Böse Briefe

    Einige DOCMA-Leser/innen haben sich gemeldet, weil der Insolvenzverwalters unseres früheren Verlagspartners VVA mit Forderungen wegen angeblich nicht bezahlter Abo-Rechnungen an sie herangetreten ist. Wir wussten von diesen Schreiben nichts und haben auch nichts damit zu tun – im Gegenteil, der Insolvenzverwalter hat uns 2010 eine sechsstellige Summe bereits bezahlter Abo-RechnungenMehr

  • Viele Fotos haben nicht nur zwei, sondern drei Fluchtpunkte. Wir gehen in der Regel davon aus, dass bei der Ansicht einer Straßenszene die senkrechten Kanten der Gebäude auch im Bild senkrecht ausgerichtet sind – daher habe ich das Foto dort in Hinblick auf diese Erwartung „entzerrt“. Tatsächlich jedoch ist dasMehr

  • Bei schräger Sicht auf kubische, parallel ausgerichtete Objekte ist nicht mehr nur ein zentraler Fluchtpunkt feststellbar, sondern zwei. Die Abbildung aus New York hatte bereits darauf aufmerksam gemacht, dass bei schräger Sicht auf kubische, parallel ausgerichtete Objekte nicht mehr nur ein zentraler Fluchtpunkt feststellbar ist, sondern zwei. Während die FlächenMehr

  • Wie das unbekleidete Vorbild für eine Poseidon-Montage einmal zu einem vorübergehenden Missverständnis führte Es war einmal eine Photoshop-Monteurin, die wollte den antiken Meeresgott Poseidon darstellen. Also holte sie sich einen kräftigen Mann ins Studio und machte ein paar Aufnahmen von ihm, aus denen dann später der Herr des Meeres werdenMehr

  • Fotos, bei denen die sichtbare Bodenebene in Blickrichtung nach unten oder oben geneigt ist, verführen zu einer falschen Konstruktion der Horizonthöhe. Manche Fotos verführen zu einer falschen Konstruktion der Horizonthöhe. Das ist dann der Fall, wenn die sichtbare Bodenebene nicht waagerecht – also in ihrer Verlängerung auf den Horizont zuMehr

  • Vom 17. Dezember 2011 bis zum 28. Januar 2012 sind in Bremen die Highlights der DOCMA Awards 2003 – 2011 ausgestellt. In jedem Jahr aufs Neue reichen professionelle Künstler, Studierende und Freizeit-Anwender aus dem deutschsprachigen Raum ihre besten Bildmontagen für den DOCMA Award ein – die höchste Ehrung, die esMehr

  • Wenn der Fluchtpunkt außerhalb eines Bildes liegt, muss die Arbeitsfläche erweitert werden, um genügend Platz zu seiner Konstruktion zu haben. Arbeitsfläche erweitern Bei der Zentralperspektive mit einem Fluchtpunkt, bei der eine Seite rechtwinkliger, parallel ausgerichteter Objekte – etwa Häuser – dem Betrachter zugewandt ist, liegt der Fluchtpunkt mehr oder wenigerMehr

  • Klonen aus vielen Quellen

    Neben dem freien Malen ist eine der besonderen Stärken von Corel Painter das Klonen von Bildern. Das geht in Version 12 dank mehrerer Klon-Quellen und Auto-Paiting besonders gut. Um eine Fotovorlage in Painter in ein digitales Gemälde zu verwandeln, ist es ausreichend, sie als Klon-Quelle zu definieren und auf dieserMehr

  • Die vorrangige Aufgabe beim Komponieren digitaler Montagen ist es, die Perspektive aus dem vorgegebenen Bildraum abzuleiten. Herkömmliche Lehrbücher zur Perspektivkonstruktion müssen bei einem leeren Blatt Papier anfangen, auf dem das Geru?st fu?r eine ku?nftige Szene entstehen soll. Wir haben es besser, unsere Bilder sind bereits vorhanden. Unsere Ausgangssituation ist alsoMehr

  • Leserbrief

    Ein DOCMA-Leser bricht die Lanze für fehlerhafte Bildmontagen mit spannenden Argumenten. Der Doc antwortet. Lieber Doc Baumann, den Bericht in Ihrer neuesten DOCMA-Ausgabe bzgl. Fehler bei Fotomontagen habe ich mit großem Interesse gelesen.Grundsätzlich muss ich Ihnen zustimmen:  Montagefehler sollte man gerade in seiner Rolle als professioneller Pixelschmied möglichst vermeiden.Das im „aquadynamischenMehr

  • Nasse Öl- und Wasserfarben

    Das Aussehen digitaler Malfarben wird immer realistischer. Im neuen Corel Painter 12 haben die ­Entwickler das Verhalten feuchter Wasser- und Ölfarben deutlich verbessert. Aquarellfarbe auf nassem Papier ist schwer zu beherrschen. Bis sie sich so verhält, wie Sie das wollen, ist einige Übung nötig. Diese Eigenwilligkeit scheint das Gegenteil derMehr

  • Eigene Werkzeugspitzen anlegen

    Zwar bietet Photoshop eine große Anzahl fertig vorbereiteter Spitzen, dennoch kommt es häufig vor, dass man eine ganz bestimmte Form benötigt. Eigene Spitzen anlegen Zwar bietet Photoshop eine große Anzahl fertig vorbereiteter Spitzen, dennoch kommt es häufig vor, dass man eine ganz bestimmte Form benötigt. In solchen Fällen erzeugen SieMehr

  • Digitalmaler können gezielt steuern, wie die Farbe mit Photoshops Malwerkzeugen aufgetragen wird. Größen-Jitter Mit „Jitter“ bezeichnet Photoshop eine zufallsabhängige Variation der Spitzenabdrücke auf der Arbeitsfläche; der Begriff erscheint in den verschiedenen Feldern der Pinsel-Palette an unterschiedlichen Stellen. Unter „Formeigenschaften“ betrifft er zunächst die Größe der Spitze. Die oberste Spur wurdeMehr

  • Photoshop bietet zahlreiche Einstellparameter für Werkzeugspitzen an. Deckkraft und Fluss Im vorhergehenden Intensivkurs habe ich die verschiedenen Malwerkzeuge vorgestellt. Schauen wir uns nun einige einfache Möglichkeiten an, mit denen Sie die Erscheinungsweise eines gemalten Strichs beeinflussen können. Die wichtigste und am häufigsten gebrauchte ist die „Deckkraft“ des Pinsels. Bei 100Mehr

  • Photoshops Malwerkzeuge

    Dank seiner mächtigen Pinsel-Palette eignet sich Photoshop hervorragend zum Malen und Zeichnen. Dank seiner mächtigen Pinsel-Palette eignet sich Photoshop hervorragend zum Malen und Zeichnen. Sie haben keinerlei künstlerische Ambitionen und benötigen solche Werkzeuge gar nicht? Nun – auch bei professioneller Retusche muss man mitunter Elemente hinzumalen, die nicht als FotoMehr

  • Farben lassen sich in Photoshop in vielfältiger Weise für Zwecke des Freistellens nutzen. Farben können Sie zum einen direkt auswählen, zum anderen ihre getrennte Darstellung in der Kanälepalette heranziehen. Sind die Farben – eventuell auch die Helligkeitswerte – nicht so, wie Sie sie brauchen, lassen sie sich mit Einstellungsebenen oderMehr

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