Verläufe in Masken

Farb- und Helligkeitsverläufe sind wichtige Werkzeuge für das Optimieren von Fotos, beim Erzeugen von weichen Masken oder für Spezialeffekte. Olaf Giermann stellt Ihnen in DOCMA 101 eine Auswahl praktischer Vorgaben und Anwendungen vor.

Zwei Ebenen lassen sich mit dem »Verlaufswerkzeug« ­fließend ineinander überblenden. Laden Sie beispielsweise mit »Datei > Skripten > Dateien in Stapel laden« mit aktivierter Option »Quellbilder nach Möglichkeit ausrichten«, werden diese von Photoshop als Ebenen deckungsgleich übereinandergelegt. Ein interessanter Effekt ergibt sich, wenn Sie hier zwei Fotos benutzen, von deinen eines am Tag (a) und das andere bei Nacht (b) aufgenommen wurde. Beim »Verlaufswerkzeug« (Tastenkürzel »G«) wählen Sie einen Schwarz-zu-Weiß-Verlauf und ziehen in der Ebenenmaske (c) diesen Verlauf auf, um einen fließenden Übergang zwischen der Tag- und der Nacht-Version zu erhalten (d). Für einen exakt horizontalen oder vertikalen Verlauf halten Sie dabei die Shift-Taste gedrückt.

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