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Tiefen/Lichter: Vor-Optimierung im Raw-Konverter

Da Sie für die Anwendung von »Tiefen/Lichter« in Photoshop den Raw-Konverter verlassen müssen und somit nicht mehr auf das volle Potenzial des Raw-Formats zurückgreifen können, sollten Sie die Bilder vorbereiten. Das Prinzip: Bringen Sie alle Tonwerte des Histogramms mit »Belichtung«, »Kontrast«, »Schwarz« und »Weiß« in den sichtbaren Bereich – ohne die Regler »Tiefen« und »Lichter« im Raw-Konverter zu benutzen. Achten Sie also auf die Belichtungswarnungen beim Histogramm (siehe Markierungen). Übergeben Sie die Raw-Datei mit 16 Bit/Kanal Farbtiefe an Photoshop.

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Olaf Giermann

Sein Erstkontakt mit Photoshop erfolgte 2003 an der Uni, an der das Programm als reine Scanner-Software eingesetzt wurde. Inzwischen gilt Giermann sprichwörtlich als das »Photoshop-Lexikon« im deutschsprachigen Raum und teilt sein Wissen in DOCMA, in Video­kursen und in Seminaren.

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