Technik

SanDisk iXpand Wireless Charger – Smartphone-Ladegerät mit automatischer Backup-Funktion

SanDisk iXpand Wireless Charger

Regelmäßige Backups sind nicht nur bei Laptops und Desktop-Computern empfehlenswert, wenn man sich vor einem unerwarteten Datenverlust schützen will. Auch Smartphone-Besitzer sollten von Daten wie Bildern, Videos und dem Betrienssystem immer eine aktuelle Kopie in petto haben. Neuere Smartphones sorgen automatisch für die tägliche Sicherung in einer Cloud, ohne dass man sich um etwas kümmern muss, sofern man diese Funktion aktivert. Wer seine Dateien nicht einer Cloud überlassen möchte, kommt normalerweise nicht darum herum, diese regelmäßig selbst auf einen Computer zu übertragen, was aber eine gewisse Disziplin erfordert und unbequem ist. Western Digital hat deshalb mit dem SanDisk iXpand Wireless Charger ein Ladegerät für Smartphones entwickelt, das beim kabellosen Aufladen automatisch ein Backup durchführt. Die Daten werden auf dem Gerät selbst gespeichert, das dafür eine Kapazität von bis zu 256 GB bietet. Das Ganze funktioniert aber nur mit Qi-kompatiblen iPhones und Android-Smartphones, also solche, die das kabellose Aufladen unterstützen.

Das drahtlose Schnellladegerät ist mit der dazugehörigen iXpand-Wireless-Charger-App (mind. iOS 10.0 oder Android 5.0) konfigurierbar und kann Backup-Profile mehrerer Smartphones verwalten. Es lädt mit 10 Watt und laut Hersteller stellen Smartphonehüllen mit einer Dicke von bis zu 3 Millimetern kein Problem dar. Per App lässt sich bei Bedarf Speicherplatz auf dem Smartphone freigeben.

Der SanDisk iXpand Wireless Charger mit 128GB Kapazität kostet bei Amazon circa 108 Euro, die 256-GB-Version schlägt mit rund 190 Euro zu Buche. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Herstellers.

SanDisk iXpand Wireless Charger

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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