Technik

reflecta x120 Scan digitalisiert Mittelformate

x120Scan_1200reflecta erweitert seine „xScan“-Familie um einen autarken CMOS-Scanner, der Durchsichtsvorlagen in den Formaten 6×4,5, 6×6, 6×7, 6×8 und 6×9 digitalisiert. Der reflecta x120 Scan arbeitet mit einem 14-Megapixel-Sensor und speichert die Daten im JPEG-Format auf eine SD/SDHC-Karte mit bis zu 32 GB Kapazität ab. Gescannt werden können Positive, Farbnegative und Schwarz-Weiß-Vorlagen im Mittelformat. reflecta gibt als Scanzeit pro Bild nur eine Sekunde an.

Das 2,4-Zoll-TFT-LCD-Farbdisplay des Gerätes dient der Scan-Vorschau und -Kontrolle, kann aber auch für Diashows genutzt werden. Die gespeicherten Bilder können per USB-Anschluss am TV betrachtet werden (kein Livebild).

Das Gewicht des reflecta x120 Scan beträgt liegt bei 600 Gramm, sein Platzbedarf ist mit Abmessungen von 173 x 127 x 156 mm (L x B x H) bescheiden.

Im Lieferumfang sind ein Vorlagenhalter, ein USB-Kabel, eine Reinigungsbürste, die Bildbearbeitungssoftware „ArcSoft Media Impression 2“, ein 5V-Netzteil sowie eine Quick-Start-Anleitung und eine ausführliche Bedienungsanleitung enthalten.

Der reflecta x120 Scan kostet rund 250 Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.reflecta.de.

 

Technische Daten

  • Filmtyp: Positive, Farbnegative und Schwarz-Weiß im Mittelformat 120
  • Formate: 6×4,5, 6×6, 6×7, 6×8 und 6×9
  • Optische Auflösung: 14 Megapixel
  • 2,4‘‘ -TFT-LCD-Display mit Vorschau-/Diashowfunktion
  • Bildsensor: CMOS
  • Beleuchtung: 12 weiße LEDs, Belichtung manuell regulierbar
  • Kartenslot: SD / SDHC bis 32 GB
  • Scan-Geschwindigkeit: 1 Sekunde pro Bild
  • Anschlüsse: USB 2.0, Video-Out
  • Video-Ausgang: HDTV via USB Link
  • Stromversorgung: 5V/1A Netzteil
  • Gewicht: circa 600 Gramm
  • Maße: 173 x 127 x 156 mm (L x B x H)

 

 

 

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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Kommentar

  1. Der Vorteil des Gerätes ist die einfache Bedienung. Deshalb habe ich auch auf Computer und Software verzichtet und direkt auf Karte gescannt. Das Ergebnis: unterirdisch! Wenn ich von einem Mittelformat-Dia Dateigrößen von 780 KB bis 1,1 MB bekomme, so ist das nur ein Bruchteil dessen, was heute jede Consumer-Kamera leistet. Entsprechend sahen auch die Bilder aus, verwaschen und ohne klare Kanten. Deshalb habe ich das Gerät auch zurück geschickt.

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