DOCMA-Akademie

Top-Themen aus früheren Ausgaben

Weißabgleich jenseits der Kameraautomatik

„AWB“ ist die Lieblingseinstellung der meisten Fotografen, wenn es um den Weißabgleich geht. Aber die „Auto White Balance“ macht nicht immer das, was sie soll. Wie der Weißabgleich funktioniert und was man mit seiner Hilfe alles steuern kann, erklärt DOCMA-Autor Thorsten Wiegand. Je nach Tageszeit, Lichtquelle und Wetter variiert die Lichtfarbe. Auch wenn wir Menschen Weiß meist als Weiß sehen und das Auge die schwankenden Farbtemperaturen ohne unser Zutun ausgleicht. Analoge Filme gab es für »Kunstlicht« und »Tageslicht« mit jeweils einem fixierten Wert. Aufnahmesituationen, die davon abwichen, erzeugten mehr oder minder störende Farbstiche. Heute ist das kein so großes Problem mehr. Zum einen arbeiten die Weißabgleichsautomatiken der Kameras relativ gut, zum anderen lässt sich bei der Raw-Entwicklung in Lightroom oder…

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Top-Themen aus früheren Ausgaben

Photoshop: Verflüssigen wie die Profis

Von der subtilen Anpassung störender Details bis zur bildbestimmenden Verformung des Hauptmotivs: Das Photoshop Verflüssigen-Tool von hat eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Dieses Werkzeug ist garantiert nichts für Fotografen, die „echte“ Fotos bevorzugen. Der Verflüssigen-Dialog bietet für den Kreativen dagegen eine Vielzahl von Möglichkeiten, um fast alles in einem Bild in seiner Formgebung den eigenen Wünschen anzupassen. Man kann nicht nur Objektkanten neu formen, beziehungsweise Bildelemente „zusammenziehen“ oder „aufblasen“. Per Schieberegler lässt sich auch auf die Mimik eines Gesichtes Einfluss nehmen. Wie man alle Funktionen rund umn das Photoshop Verflüssigen-Tool professionell nutzt und ganz genau herausbekommt, was man in welcher Situation tut, erklärt diese DOCMA-Akademie ganz ausführlich auf acht Seiten.

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