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Photoshops Glasfilter

Mit dem »Versetzen«-Filter lassen sich interessante Effekte erzeugen. Jedoch bietet er weder eine direkte Sichtkontrolle, noch die Möglichkeit, die Verschiebenmatrix zu glätten. Für kleinere Verschiebungseffekte hat der Stilisierungsfilter »Glas«, den Sie in der »Filtergalerie« finden, genau diese Vorteile. Unter dem unscheinbaren »Struktur«-Menü (d) können Sie ein Bild im PSD-Format (e; im Beispiel um 90° gedreht angewendet) als Matrix laden. Mit »Glättung« soften Sie die Matrix und dadurch auch den Verschiebungseffekt. Mit »Verzerrung« und »Skalierung« passen Sie die sofort sichtbare Filterwirkung nach Ihren Vorstellungen an (b). Anschließend blenden Sie mit einer Ebenenmaske das gefilterterte Ebenen-Duplikat (f) an den Stellen aus, an denen das Original (a) zu sehen sein soll.

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Olaf Giermann

Sein Erstkontakt mit Photoshop erfolgte 2003 an der Uni, an der das Programm als reine Scanner-Software eingesetzt wurde. Inzwischen gilt Giermann sprichwörtlich als das »Photoshop-Lexikon« im deutschsprachigen Raum und teilt sein Wissen in DOCMA, in Video­kursen und in Seminaren.

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