Inhaltsbasiert

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Verbessertes Inhaltsbasiertes Füllen in Photoshop CC 2019

Die Adobe Max, auf der unter anderem immer auch neue Adobe-Innovationen vorgestellt werden, rückt näher – und mutmaßlich auch die nächste größere Photoshop-Version (ich nenne Sie mal einfach wie im Video gezeigt CC 2019). In einem Sneak Peek-Video (Englisch) wurde nun ein verbessertes Inhaltsbasiertes Füllen in Photoshop vorgestellt, das mit der (O-Ton) „später in diesem Jahr“ erscheinenden, neuen Version zur Verfügung steht. Das Inhaltsbasierte Füllen (Content-Aware Fill) wurde mit Photoshop CS5 eingeführt (es wurde damals noch als „inhaltssensitiv“ übersetzt) und hilft dabei, bestimmte Retuscheaufgaben zu beschleunigen und selbst größere Bereiche automatisch mit passenden Versatzstücken zu füllen. Das funktioniert je nach Bild richtig gut (man muss also nicht noch manuell retuschieren), und manchmal funktioniert es gar nicht. Inhaltsbasiertes Füllen in Photoshop: Was…

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NVIDIA Image inpainting: Magische Retusche?

Künstliche Intelligenz, Machine learning/Deep learning … sind Dinge, die noch vor wenigen Jahren für uns Anwender relativ theoretisch klangen: Statt des herkömmlichen Prozesses der Programmierung füttert man neuronale Netze mit vielen, vielen Daten und trainiert diese so für verschiedene Anwendungszwecke. NVIDIA (ja, genau, der Grafikkartenhersteller) hat vor zwei Wochen eine weitere interessante Anwendung vorgestellt: NVIDIA Image inpainting. Praktische Machine learning-Resultate sind jetzt schon Teil meines/unseres Alltags: So findet man bei Adobe Stock eine automatische Bilderkennung und Verschlagwortung vor, und Such-Optionen gestattet das Eingrenzen auf Bilder mit geringer Schärfentiefe oder nach der „Lebhaftigkeit“ der Bildfarben. Dasselbe gibt es mit Excire auch ohne notwendigen Cloud-Upload als Lightroom-Plug-in für den heimischen Desktop –, und es ist teilweise sogar leistungsfähiger (ich berichtete). Neue Algorithmen…

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Mehr Bild behalten durch inhaltsbasiertes Füllen

In meinem heutigen Blogeintrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Ihnen Photoshop durch inhaltsbasiertes Füllen viel Arbeit abnehmen kann. Das Problem Wenn Sie freihändig Fotos für ein Panorama fotografiert haben, ergeben sich nach dem Zusammenfügen zu einem Panorama – je nach gewählter Projektsart – oft transparente Bildbereiche an den Bildrändern. Diese können Sie im Prinzip mit dem »Freistellungs-Werkzeug« einfach wegschneiden. Dadurch wiederum verlieren Sie aber mitunter nicht unerhebliche Teile des Panorama-Fotos. Eine Lösung: inhaltsbasiertes Füllen Sie können diese transparenten Bereiche auch einfach von Photoshop füllen lassen. Wählen Sie dafür die Randbereiche mit dem Zauberstab aus, erweitern Sie die Auswahl ein Stück mehr, um die angrenzenden Pixel auszuwählen und wählen Sie dann »Bearbeiten > Fläche füllen« mit der Option »Inhaltsbasiert«. Das geht seit Photoshop CS5, nur…

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