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Webinar: Wie kennzeichnet man KI-Bilder richtig?

Seit August greifen die Transparenzpflichten des EU AI Acts. Wer KI-generierte Bilder, Videos, Audios oder Texte veröffentlicht, muss das kennzeichnen. Nur beantwortet die Verordnung nicht, wie so ein Hinweis aussieht, wo er stehen muss und welche Bilder überhaupt darunterfallen. Zwischen einer generierten Kampagnenaufnahme, einem KI-gestützten Retuscheschritt und einem Deepfake liegen drei verschiedene Antworten.

Genau darum geht es in dem DOCMA-Seminar am 2. September, 12:00 bis 13:00 Uhr. Adrian Rohnfelder, DOCMA-Autor, Visual AI Specialist und Fotograf, und Teja Adams, KI- und Kommunikationsstratege, arbeiten sich durch vier Fragen:

  1. was der AI Act vorsieht und für wen,
  2. welche Medien betroffen sind,
  3. wie ein korrekter Hinweis für Website, Social Media, Audio und Video aussieht,
  4. welche internen Abläufe man dafür braucht.

Anschließend Q&A mit eigenen Anwendungsfällen.

Die Teilnahme kostet 99 € inklusive Mehrwertsteuer, läuft über Zoom und schließt Aufzeichnung und ein Handout mit Checklisten ein. Wer live nicht kann, bekommt beides im Anschluss. Eine Rechtsberatung ist die Session nicht, für den Einzelfall bleibt der Anwalt zuständig.

Anmeldung: hier im DOCMA-Shop


WEBINAR: KI-Inhalte richtig kennzeichnen — was der EU AI Act jetzt verlangt

99,00 

KI-Inhalte richtig kennzeichnen — was der EU AI Act jetzt verlangt

Live-Webinar am 2. September 2026, 12:00–13:00 Uhr, via Zoom

Seit dem 02. August gelten die Transparenzpflichten des EU AI Acts. Wer KI-generierte Bilder, Videos, Stimmen oder Texte veröffentlicht, muss sie unter bestimmten Bedingungen kenntlich machen. Was das im Alltag bedeutet, steht so nicht im Gesetzestext: Ein Deepfake fällt unter andere Regeln als eine retuschierte Produktaufnahme, ein KI-Text auf der Unternehmenswebsite unter andere als ein synthetischer Podcast-Sprecher.

In diesem DOCMA-Webinar klären Adrian Rohnfelder (DOCMA-Autor, Visual AI Specialist und Fotograf) und Teja Adams (KI- und Kommunikationsstratege) in 60 Minuten vier Fragen:

  • Was sieht der EU AI Act vor, wen betrifft er, welche Ausnahmen gelten?
  • Welche Inhalte sind betroffen: Bild, Video, geklonte Stimme, Deepfake, Text?
  • Wie sieht ein korrekter Hinweis aus, je nach Platzierung und Kanal?
  • Welche Verantwortlichkeiten, Freigaben und Standards braucht ein Team dafür?

Christoph Künne

Christoph Künne, von Haus aus Kulturwissenschaftler, forscht seit 1991 unabhängig zur Theorie und Praxis der Post-Photography. Er gründete 2002 das Kreativ-Magazin DOCMA zusammen mit Doc Baumann und hat neben unzähligen Artikeln in europäischen Fachmagazinen rund um die Themen Bildbearbeitung, Fotografie und Generative KI über 20 Bücher veröffentlicht.

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