Christoph Künne im Fotoportal-Interview: Warum Medienkompetenz im KI-Zeitalter zur Pflicht wird

Das FotoPortal hat ein Interview mit DOCMA-Herausgeber Christoph Künne veröffentlicht. Unter dem Titel „Synthetische Wahrheit – Medienkompetenz in Zeiten von KI“ geht es um die Frage, wie generative KI unser Verhältnis zu Bildern, Wahrheit und kreativer Arbeit verändert.
Im Mittelpunkt stehen Themen, die für Fotografen, Bildbearbeiter, Designer, Kreative und Medienprofis zunehmend relevant werden: generative KI, Bildwahrheit, Urheberrecht, kreative Berufe, kognitive Auslagerung, Plattformökonomie und synthetische Medien.
Künne ordnet die aktuellen Entwicklungen nicht als kurzfristigen Hype ein, sondern als Teil eines visuellen Epochenbruchs, in dem das fotografische Bild seine traditionelle Rolle als verlässliches Dokument der Wirklichkeit neu behaupten oder neu definieren muss.
Anlass des Gesprächs ist Künnes Buch „Synthetische Wahrheit. Medienkompetenz in Zeiten von KI“, das eine nüchterne Bestandsaufnahme dieses Wandels liefert. Darin geht es weniger um Alarmismus als um die Frage, welche Kompetenzen Bildprofis künftig brauchen, wenn jedes denkbare Motiv generiert, manipuliert oder glaubwürdig inszeniert werden kann.
Für DOCMA-Leser ist das Interview besonders interessant, weil es zentrale Fragen aufgreift, die auch in der täglichen Arbeit mit Photoshop, generativer KI und visueller Kommunikation immer drängender werden: Was macht ein Bild glaubwürdig? Wie verändert KI kreative Routinen? Und welche Verantwortung tragen Bildproduzenten in einer Welt synthetischer Wirklichkeiten?
Das vollständige Interview ist bei Das FotoPortal erschienen.




