Photoshop für alte Hasen: Zeichenflächen

In unserer Serie „Photoshop für alte Hasen“ bringt Olaf Giermann Sie auf den aktuellen Stand der Adobe-Software und liefert Anregungen für das Überdenken traditioneller Arbeitsarbeitsabläufe. In dieser Folge stellen wir Ihnen die Zeichenflächen-Funktion vor. Um Verwechslungen mit der Arbeits-, Farb- oder Füllfläche zu vermeiden, nutzen wir lieber den englischen Original­begriff „Artboards“. Dabei handelt es sich um separate Arbeitsbereiche innerhalb eines einzel­nen Photoshop-Dokuments, die es Ihnen ermöglichen, an mehreren Layouts oder Varianten gleichzeitig zu arbeiten, ohne dass separate Dateien erforderlich sind.

01 Artboards anlegen

Zeichenflächen können durch Klicken und Ziehen mit dem »Zeichenflächen-Werkzeug« (a) in einem geöffneten Dokument, über den Dialog »Datei > Neu« mit aktivierter Option »Zeichenfläche« (b) oder per Rechtsklick auf ausgewählte Ebenen im Ebenen-Bedienfeld erzeugt werden (c). Artboards sind zwar für das UI-Design verschiedener Bildschirmformate gedacht, aber sie lassen sich auch zur Abstimmung von Bildprojekten nutzen.

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