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Update für Color Cone

Update für Color Cone

Picture Instruments hat ein Update für die Bildbearbeitungssoftware Color Cone veröffentlicht, die auf Color Gradings, Farbkorrekturen und das Kreieren von Looks für Foto und Film spezialisiert ist. Color Cone Version 2.3 ist als Standalone-Version sowie als Plug-in für Premiere, After Effects und Final Cut Pro X erhältlich, und läuft sowohl auf Windows- als auch auf Mac-Computern.

Mit der von Picture Instruments erfundenen Color Warp-Technologie lassen sich Farben sehr harmonisch im Farbraum verbiegen. Kompressionsartefakte, wie die Blockbildung oder Banding-Effekte, werden durch den Einsatz dieser Technologie beim Color Grading weniger verstärkt. Dies zahlt sich besonders aus, wenn stark komprimierte Bilder und Videos von Smartphones bearbeitet werden.

Color Cone: Die Neuerungen laut Picture Instruments

Mit Version 2.3 gibt es in den Plug-ins jetzt die gleichen Einstellmöglichkeiten, wie in der Standalone-Version (inklusive der Kontrast-, Chroma- und Luminanz-Regler), mit dem Unterschied, dass Voreinstellungen nicht in der Software selbst, sondern im Plug-in Host gespeichert werden.

Schutz und nachträgliches Anpassen der Hauttöne:

  • Mit dem „Protect Skin Tone“ Regler werden die Hauttöne vor den Einfärbungen des Color Cones geschützt.
  • Der „Boost“ Regler sättigt oder entsättigt die Hauttöne unabhängig von den Einfärbungen des Cones.
  • Zusätzlich kann über den „Skin Tone Hue“ Regler der Farbton der Haut angepasst werden.

Auto-Radius Funktion:

  • Um zu verhindern, dass sich die Effekte mehrer Punkte überlagern und eventuell gegenseitig aufheben, gibt es jetzt die Auto-Radius-Funktion, welche den Radius eines Punktes stets so groß macht, dass er am nächsten Punkt anstößt, diesen aber selbst nicht mehr überlappt.
  • Die automatischen Radius-Anpassungen geschehen sowohl wenn ein Punkt mit aktivem Auto-Radius selbst bewegt wird, als auch wenn ein anderer Punkt versucht, in den Radiusbereich eines Punktes mit aktivem Auto-Radius einzudringen.
  • Auto-Radius-All: Die Auto Radius Funktion wird für alle vorhandenen Punkte gleichzeitig aktiviert oder deaktiviert.

Zeitaufwändiges Maskieren der Hauttöne gehört der Vergangenheit an.

In vielen Fällen ist der Einfluss des Color Cones auf die Hauttöne nur teilweise oder gar nicht erwünscht. In diesen Fällen ließ sich das Maskieren der Hautpartien und das Tracking der Maske  beim Color Grading von Videos in der Vergangenheit oft nicht vermeiden. Dank der eigenen Sektion zum Schützen und zum separaten Bearbeiten der Hauttöne gehört dieser aufwändige Prozess jetzt in den meisten Fällen der Vergangenheit an.

Color Cone kann auf der Produktseite über den „Testen | Download“-Button geladen werden. Die Testversion des Color Cone-Plug-ins läuft zeitlich unbegrenzt, legt jedoch ein Wasserzeichen über das Bild. Die Standalone-Version läuft 14 Tage lang ohne jegliche Einschränkung.

Sowohl die Standalone- als auch die Plug-in-Versionen kosten jeweils 105 Euro, ein Plug-in zusammen mit der Standalone-Version gibt es für 166 Euro.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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