Fotografie

DOCMA Artikel

Fotografische Voraussetzungen für die optimale Bildqualität

Um die bestmögliche Bildqualität zu erhalten, reicht es nicht, einfach den teuersten Fotoapparat zu kaufen. Sie müssen sich immer auch mit dessen Einstellungen, dem Praxiseinsatz und den Möglichkeiten der Bildbearbeitung beschäftigen. Auf welche Aspekte Sie bereits beim Fotografieren – auch im Hinblick auf eine spätere Nachbearbeitung – achten sollten, erklärt Olaf Giermann in einem Auszug aus der aktuellen DOCMA-Ausgabe 95 auf Spiegel Online.

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Fotos im und aus dem Weltraum

Okay, „Weltraum“ ist übertrieben, aber in gut 30 Kilometer Höhe sieht es schon ein bisschen so aus, als wäre man im All, und um eine Kamera dorthin zu bringen, reicht ein handelsüblicher Ballon. Die Sigma fp, die kleinste spiegellose Kamera mit Kleinbildsensor, habe ich in DOCMA 93 (ab Seite 124) vorgestellt. Der kompakte Quader eignet sich optimal für den Einbau in ein Rig, etwa für Videoaufnahmen, und Sigma UK hat nun eine besonders originelle Montierung der fp realisiert – unter einen Ballon, der die Kamera in die Stratosphäre trug. Genau genommen waren es zwei Kameras und zwei Ballons, denn Sigma wollte sowohl Video- als auch Standbilder vom „Rand des Weltalls“ („edge of space“) aufnehmen. Die Nutzlast, die am Gasballon hing,…

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Schärfentiefe oder Tiefenschärfe?

Wenn in Fotoforen einmal Langeweile herrscht, wird über kurz oder lang die uralte Streitfrage aufgewärmt, ob es „Schärfentiefe“ oder „Tiefenschärfe“ heißen müsse. Die richtige Antwort ist „Schärfentiefe“ – gemeint ist schließlich die Tiefenausdehnung der Schärfenzone, nicht die Schärfe in der Tiefe. Diese Ansicht brauchte allerdings rund hundert Jahre, um sich durchzusetzen. Das lässt sich mit Googles Ngram-Viewer nachverfolgen, mit dem man nach der Häufigkeit des Auftretens bestimmter Ausdrücke in einem riesigen Textkorpus suchen kann: Erst in diesem Jahrhundert überrundet „Schärfentiefe“ den ewigen Rivalen „Tiefenschärfe“ an Popularität, aber der Aufstieg der Smartphones lässt das Interesse an beiden Varianten schrumpfen. Das Wort „Tiefenschärfe“ geht auf das 19. Jahrhundert und damit die Anfangszeit der Fotografie zurück, während „Schärfentiefe“ erst um 1900 auftaucht und…

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Workflow-Tipp: FastRawViewer

Während es in DOCMA früher ausschließlich um Photoshop ging, stellen wir inzwischen auch Workflows, Tipps & Tricks für andere Programme vor. Von anderen Adobe Programmen wie Lightroom, Lightroom Classic und Bridge über Affinity Photo und Luminar bis zu Capture One – und in Zukunft wohl auch noch wichtiger: Mobile Apps. Nun wird es jedoch zunehmend schwerer, all die Programme bis ins Detail zu beherrschen, um dem Niveau, dem wir uns bei DOCMA verschrieben haben, auch bei jedem Programm gerecht werden zu können. Ich bin jedenfalls mit Photoshop auf Desktop und iPad, Affinity Photo auf Desktop und iPad, Luminar, Capture One, den Lightrooms, Bridge, zig Zusatzprogrammen und Plug-ins (von Excire Search bis SetaLight 3D …), ein paar 3D-Programmen, etwas InDesign und…

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Schwieriges Licht

Wenn die Farben in einem Bild unstimmig erscheinen, liegt es oft an einer Mischlichtsituation – es herrscht »schwieriges Licht« vor. Raw-Konverter wie Lightroom verfügen glücklicherweise über die nötigen Werkzeuge, um auch komplexe Farbstiche zu eliminieren. Die Anregung zu diesem Beitrag bildete ein Thread im Fuji-X-Forum, in dem sich ein Fotograf mit einer Fuji X-T3 deren Farbwiedergabe in bestimmten Situationen monierte. In solchen Fällen ist allerdings fast nie die Kamera das Problem. Die Farben, die verschiedene Kameramodelle produzieren, können sich durchaus unterscheiden; so liefern Canon-Modelle traditionell warme Farben, während Fuji-Kameras kühler abgestimmt sind, aber wer eine andere Farbcharakteristik bevorzugt, kann diese heutzutage mit Kameras jeden Herstellers über eine Feinkorrektur des Weißabgleich erzielen. Der gewünschte Weißpunkt lässt sich in zwei Dimensionen zwischen…

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Gezeichnete Fotos

Wenn man ein Bild nicht nach der Natur, sondern nach einem Foto zeichnet, ist es im Ergebnis immer noch eine Zeichnung und kein Foto. Kann es dennoch sein, dass solche Bilder weiterhin die Charakteristik des Fotos behalten? Zu dieser Frage inspirierte mich ein Zufallsfund. Beim Flanieren durch die City kam ich bei Felix Jud vorbei, Hamburgs wohl schönster Buchhandlung, die auch die interessanteste Grabbelkiste hat. Darin fand ich ein Buch mit dem wenig verkaufsfördernden Titel „Ungewisses Manifest 2“. Kein Wunder, so gesehen, dass es in der Grabbelkiste gelandet war. Es war auch nicht sein Titel, sondern das Porträt von Walter Benjamin auf dem Cover, das mein Interesse geweckt hatte. Frédéric Pajak: Ungewisses Manifest 2. Edition Clandestin, Biel 2017. Der französisch-schweizerische…

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Lichtakademie

Studiolicht Rezept: Halbdunkle Erotik

Erotik ist immer dann, wenn man mehr ahnt als man zu sehen bekommt. Auch wenn diese Definition nicht unbedingt wissenschaftlichen Kriterien genügt, bietet sie doch einen brauchbaren Anhaltspunkt für erste Schritte in der erotischen Fotografie und mit diesem Studiolicht Rezept. Um die Idee der „Ahnung“ fotografisch umzusetzen, gibt es viele Wege. Einer ist die Arbeit mit viel Schatten und wenig Licht. Leider bedeutet das nicht gleichzeitig wenig Equipment. In unserem Beispiel sind zwei Leuchten nötig. Allerdings müssen es keine teuren Studioblitze sein. Speedlights tun es auch. Oder vielleicht auch andere, ganz alltägliche Leuchtmittel. Beim Einsatz aktueller Digitalkameras könnte man es sogar mit Kerzen versuchen. Wichtiger als die Art der Leuchten ist ihre Anordnung. Raumbedarf  5,00 Meter Breite4,00 Meter Tiefe2,80 Meter…

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Objektiv

Porträt Outdoor-Shooting: Was man wissen muss

Das Wichtigste bei den Aufnahmen – nicht nur beim Porträt Outdoor-Shooting –, das sollten mittlerweile alle Fotobegeisterten wissen, ist das Licht. Richtig und falsch gibt es nicht. Ab und zu gefällt uns ein Bild allerdings etwas weniger und wir können uns auf den ersten Blick nicht genau erklären, woran das liegt. In vielen Fällen liegt es einfach am Licht.  Sigma 50mm F/1.4 Art bei Blende F/1.4, Canon 5D Mk3, 1/640 Sekunde, ISO 100 Kunstvoll und bedacht mit dem vorhandenen Licht umzugehen hat sich die Porträt- und Hochzeitsfotografin Désirée Gehringer aus Wetzlar auf die Fahnen geschrieben. Ihre Motive beim Porträt Outdoor-Shooting leben vor allem von der Stimmung, aber wie fängt man die ein? Hat das viel mit Technik zu tun? „Obwohl ich…

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Ein, zwei oder drei Polfilter – viel hilft viel?

Was passiert eigentlich, wenn man mehrere Polfilter vor das Objektiv schraubt? Und wie verhält sich ein variables ND-Filter, das ja aus zwei Polfiltern besteht? Diese Frage hat einen konkreten Hintergrund, denn sie wurde kürzlich im Fuji-X-Forum gestellt. Ein Teilnehmer hatte ein Polfilter vor das Objektiv seiner spiegellosen Systemkamera geschraubt, um störende Reflexionen zu unterdrücken. Als er davor noch ein variables ND-Filter setzte, kehrten die störenden Reflexe jedoch wieder zurück. Wie kann das sein? Zwei Polfilter schlucken mehr Licht als einer allein – oder? (Quelle: Rollei) Licht ist ja eine elektromagnetische Schwingung, und es schwingt in einer Ebene. Normalerweise kommen im Licht alle möglichen Schwingungsebenen vor, und das bezeichnet man als unpolarisiertes Licht. Wenn das Licht nun aber in einem geeigneten…

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Freeloads

E-Book Smartphone-Fotografie

Fotografieren ist dank der starken Verbreitung von Smartphones mit ihren immer besseren Kameras zum Volkssport geworden. Dabei werden die Geräte inzwischen auch von Hobbyfotografen und oftmals auch von Profis genutzt, die bisweilen froh sind, nicht mehr ständig eine Kamera mit sich herumschleppen zu müssen. Viele Smartphone-Fotografen haben sich aber vor der Anschaffung eines Smartphones niemals mit Fotografie beschäftigt oder etwa die Fotografie als Hobby betrieben. Wer jedoch gute Fotos machen und nicht nur drauflos knipsen will, kommt nicht darum herum, sich mit einigen fotografischen und technischen Grundlagen zu beschäftigen. Deshalb hat die Kartenmacherei – ein Online-Anbieter für Karten und Fotoprodukte – ein E-Book zum Thema Smartphone-Fotografie produziert, das der Anbieter auf seiner Internetseite zum kostenlosen Download bereitstellt. Es richtet sich…

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Szene

FotoTV. übernimmt die Tutorial-Filmbibliothek von RAWexchange

Stefan Kohler (RAWexchange) und Marc Ludwig (FotoTV.) FotoTV.de übernimmt die Tutorial-Filmbibliothek der Plattform RAWexchange. Die Übernahme, die 207 Filme mit über 38 Stunden Laufzeit umfasst, wurde möglich, weil RAWexchange künftig spezielle Retuschetools statt Tutorials anbietet. Geplant ist ein weiterer Vertrieb von Tutorials über FotoTV.de und gegebenenfalls die teilweise Übernahme der Inhalte in das Mitgliederprogramm von FotoTV. Pressemitteilung von FotoTV. FotoTV. übernimmt RAWexchange Filmbibliothek FotoTV.de, das weltweit größte WebTV über Fotografie übernimmt die Tutorial-Filmbibliothek der Plattform RAWexchange. RAWexchange hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Anbieter von Tutorials im Bereich der High-End- und Profi-Retusche gemacht.  Im Zuge einer strategischen Repositionierung von RAWexchange auf spezielle Retuschetools konnte FotoTV. den Bestand an Lernprogrammen erwerben und wird diesen in Zukunft unter eigenem…

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Machen Selfies unsympathisch?

Läuft sich die Selfie-Mode langsam tot? Laut eines aktuellen Beitrags im Journal of Research in Personality werden Instagram-Nutzer, die viele Selfies posten, als weniger sympathisch, weniger aufgeschlossen, weniger verlässlich und weniger erfolgreich empfunden, verglichen mit jenen, die sich eher von anderen fotografieren ließen – Posies statt Selfies ist der neue Trend. Im Grunde ist ein Selfie ja einfach ein fotografisches Selbstporträt, und als solches ist es fast so alt wie die Fotografie selbst. Der Begriff „Selfie“ im Sinne eines Selbstporträts wurde 2002 erstmals nachweislich gebraucht, aber für die folgenden 10 Jahre blieb er ungebräuchlich. Erst seit 2013 scheint seine Popularität rasant gestiegen zu sein; zumindest als Suchbegriff bei Google taucht er seitdem immer häufiger auf. Im selben Jahr wurde „Selfie“…

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Der Tag der Fotografie

Haben Sie am Montag auch den „Tag der Fotografie“ gefeiert? Vor 180 Jahren, am 19. August 1839, wurde das Verfahren der Daguerreotypie in einer Sitzung der Pariser Akademien der Wissenschaften und der schönen Künste öffentlich vorgestellt; die französische Regierung hatte die Rechte daran erworben und sie der Allgemeinheit zur freien Verfügung gestellt. Für mich zerfällt die Geschichte der Menschheit in drei Teile: Die Vorgeschichte, aus der wir keine schriftlichen Zeugnisse haben und daher auf die Erkenntnisse der Archäologie angewiesen sind, die Zeit der Geschichtsschreibung – die neben der Schrift auch Bilder nutzte –, und schließlich die Epoche der Fotografie. Die Trennlinie verläuft durch die Mitte des 19. Jahrhunderts, und ich ertappe mich dabei, fotografisch festgehaltene Personen und Ereignisse unwillkürlich einer…

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Bücher

Bilder der vergehenden Zeit

Definitionsgemäß ist ein Foto etwas Statisches – wie jedes Bild, das nur einen Augenblick einfrieren, aber keine zeitliche Entwicklung wiedergeben kann. Eigentlich. Denn immer wieder versuchen Künstler auf unterschiedliche Weise, Bilder der vergehenden Zeit zu schaffen. Doc Baumann hat sich den neuen Bildband „Day to Night“ von Stephen Wilkes angeschaut, in dem der Wechsel der Tageszeiten mit Photoshop-Montagen sichtbar gemacht wurde. Ein Paar umarmt sich inmitten des Flusses von Fußgängern auf Londons Trafalgar Platz, 2013   © 2019 Stephen Wilkes Es ist verwirrend: Auf der einen Seite des großformatigen Fotos bricht gerade die Morgendämmerung an – in der Mitte sehen wir dieselbe Szene im hellen Mittagslicht – und auf der gegenüberliegenden Seite ist bereits die Nacht aufgezogen. Doch das wird uns…

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Gute Aussichten

Jedes Jahr werden herausragende Arbeiten des fotografischen Nachwuchses von einer Jury prämiert und unter dem Titel „Gute Aussichten“ im Haus der Photographie der Hamburger Deichtorhallen ausgestellt. In diesem Jahr sind die Aussichten tatsächlich gut – die Ausstellung lohnt den Besuch. Vielleicht ist es ja zwanghaft, aber Christoph Künne und ich lassen uns in jedem Jahr überraschen, was die „junge deutsche Fotografie“ zu bieten hat. Oft war es enttäuschend; so manche ausgezeichnete Arbeit erinnerte mich an die Aufgaben, mit denen wir damals im Fotokurs auf dem Gymnasium losgeschickt worden waren. Vor allem wirkte vieles epigonenhaft – Studenten eiferten ihren Lehrern nach und ließen kaum eigene Ideen erkennen. DOCMA (Christoph Künne, Ina Künne und Michael J. Hußmann) bei der Eröffnung von „Gute…

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Bild oder Abbild?

Jüngst schrieb ich über die strengen Maßstäbe, die die neuen Eigner der Fotocommunity 500px an dort präsentierte Bilder stellen. Gestern stellte sich mir anlässlich einer Vernissage die Frage, was überhaupt ein Bild ausmacht. Bild oder Abbild? Das ist hier die Frage. Dass die Bilder, mit denen der Fotograf Michal Karcz jüngst bei 500px aneckte, keine Fotos realer Szenen sind, erkennt man meist auf den ersten Blick; sie sind auch ausdrücklich als Montagen gekennzeichnet. Allerdings sollen sie realistisch wirken; der Betrachter soll den Eindruck gewinnen, dass es das, was das Bild zeigt, tatsächlich geben könnte – und dass ein Foto davon dann genau so aussehen würde. Ähnliches gilt für viele Bilder, die wir in DOCMA vorstellen, und deshalb insistieren wir darauf,…

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500px: Der neue Purismus

Die Fotocommunity 500px zählt derzeit 15 Millionen Nutzer, aber diese Zahl könnte sich bald reduzieren: Neuerdings sind dort nur noch reine Fotografien erwünscht, womit neben Digital Artists auch viele, die sich selbst als Fotografen verstehen, praktisch ausgeschlossen werden. Was ist da los? Als der polnische Fotograf Michal Karcz jüngst ein weiteres Bild bei 500px präsentieren wollte, wo er seit vielen Jahren aktiv ist, wurde es zu seiner Überraschung abgewiesen: „our Moderators have found non-photographic content posted on your account. 500px is a photography community, and we do not currently allow non-photographic content to be uploaded to the site.“ Seine Bilder seien keine Fotografie, denn „photomanipulations based on photography is not photography and our website in the current iteration is evolving…

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DOCMA Artikel

Interview mit einem Buch: Foodfotografie

Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen. In dieser Reihe befragt Micha­el J. Hußmann Fachbücher, um heraus­zufinden, was für Antworten sie geben können. Mit dem Buch „Foodfotografie“ versucht die Autorin, Einsteiger wie auch erfahrene Fotografen zu besseren Bildern in diesem beliebten Genre zu bringen. Die Foodfotografie umfasst ein breites Spektrum von Fotos des eigenen Abendessens zur Veröffentlichung auf Facebook oder Instagram bis hin zu professionellen Illustrationen in Kochbüchern und Magazinen. Die Foodfotografin Maria Panzer hat sich vorge­nommen, Leser mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen an das Thema heranzuführen. Ihre Einführung in die technischen Aspekte von Kameras und Objektiven werden manche überblättern können, bieten aber all jenen eine gute Grundlage, deren Interesse gewöhnlich mehr mit „Food“ als mit „Fotografie“ zu…

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Neue Ausgabe: DOCMA 89 im Handel

DOCMA 89 im Handel: Ab heute, dem 6. Juni 2019, ist eine neue DOCMA-Ausgabe am Kiosk sowie als Print-Ausgabe und als ePaper bei uns im Webshop erhältlich. Im 14-seitigen Premiumworkshop der neuen Ausgabe #89 erfahren Sie, wie Sie Ihren Fotos mit der Bildbearbeitungstechnik Dodge & Burn mehr Plastizität verleihen können. Die Photoshop-Akademie befasst sich mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Lab-Modus, in der Lightroom-Akademie zeigen wir Ihnen, wie Sie gängige Bildkorrekturen in Lightroom Classic CC durchführen. Einen interessanten Mixed-Media-Effekt erzielen Sie im Handumdrehen mit der von Olaf Giermann vorgestellten kostenlosen Wasserfarben-Aktion. Den derzeit bei Instgram angesagten Montage-Stil, bei dem zwei eigentlich nicht zueinander passende Bilder durch einen Spiegelungseffekt miteinander kombiniert werden, stellen wir ebenfalls im Tutorial „Spiegelwelten“ vor. Und wie immer…

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Petition: Kein erneuter Meisterzwang für Fotografen

Zitat aus der Petition: Kein erneuter Meisterzwang für Fotografen! an die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages: „Noch in diesem Jahr soll ein Gesetz zur Wiedereinführung der Meisterpflicht unter anderem für gewerblich tätige Fotografen verabschiedet werden. Davon betroffen wären zum Beispiel Porträt- und Hochzeitsfotografen, die für private Auftraggeber arbeiten. Für diese Fotografen würde die Wiedereinführung der Meisterpflicht einen erheblichen Eingriff in die Berufsfreiheit bedeuten, und auch Bildjournalisten und künstlerisch tätige Fotografen dürften derartige Aufträge dann nicht mehr übernehmen.“ Geld verdienen mit Fotografie nur noch für Meister? Hintergrundfoto: sdecoret – Adobe Stock Weitere Informationen sowie Pro- und Contra-Argumente finden Sie unter https://www.openpetition.de/petition/online/kein-erneuter-meisterzwang-fuer-fotografen Wenn Sie mich, als Liberalen und „selber Künstler“ fragen: Ich halte viele wirtschaftliche Beschränkungen oft nicht für hilfreich,…

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