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Radiant Photo bekommt Arbeitsbereich für Color Grading

Radiant Photo bekommt Arbeitsbereich für Color Grading

Radiant Imaging Labs hat ein Update für die Windows- und macOS-kompatible Bildverbesserungssoftware Radiant Photo veröffentlicht. Das Update (v.1.1) fügt einen Arbeitsbereich für Color Grading und eine Funktion zur Bearbeitung mit Verlaufsfiltern hinzu. Color Grading ist ein in der Filmindustrie etabliertes Verfahren, um eine spezielle Stimmung beziehungsweise einen Look zu erzeugen.

Viele Looks fürs Color Grading sind in Radiant Photo bereits vorinstalliert. Wer mehr Auswahl möchte, wird im Marketplace von Radiant Imaging Labs fündig. Anwender können die Intensität, die Sättigung und den Kontrast eines angewendeten Looks frei anpassen.

Mit den neu hinzugekommenen Verlaufsfiltern können Anwender auch Anpassungen in verschiedenen Teilbereichen eines Bildes vornehmen. Für gängige Aufgaben wie etwa das Erzeugen einer Vignette gibt es Voreinstellungen.

Die Preise für Radiant Photo beginnen bei 139 Euro für die Standalone-Version oder die Plug-in-Version. Beides zusammen gibt es für 169 Euro. Die Software ist unter anderem mit deutscher Bedienoberfläche erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Radiant Imaging Labs.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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