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Größere Filterradien in Affinity Photo verwenden und ein Katzen-Easteregg

In der aktuellen DOCMA (Heft 92) findet Ihr einen Artikel zu Affinity Photo von mir. Hinter der wohl notwendig plakativen Überschrift „Affinity Photo versus Photoshop“ verbirgt sich eine siebenseitige Anleitung, wie Ihr auch mit Affinity Photo die meisten DOCMA-Workshops nachvollziehen könnt. Denn so gewaltig sind die Unterschiede nicht, manche Funktionen heißen nur anders oder sind anders umgesetzt. Die Haupteinschränkungen für den professionellen Einsatz von Affinity Photo beschrieb ich auf Seite 73: Der Raw-Konverter, der keinen Workflow für die Optimierung vieler Bilder besitzt, und die Beschränkung des maximalen Radiuswertes bei allen Filtern auf nur 100 Pixel. Bei Letzterem lag ich falsch. Mein herzlicher Dank geht an unseren Leser Werner Ingendahl für gleich zwei sehr praktische Affinity Photo-Tipps zur Umgehung der 100-Pixel-Grenze,…

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Technik

Digitale Schwarzweißfotografie – Welche Filter sind ratsam?

Wer die Schwarzweißfotografie als seine Domäne entdeckt und dabei die beste Qualität mit seiner Digitalkamera erzielen möchte, der sollte sich für die Farbaufnahme entscheiden und zudem das RAW-Format wählen. Die Umwandlung in Schwarzweiß erfolgt anschließend mittels digitaler Bildbearbeitung. Als wichtigste Filter in der digitalen Schwarzweißfotografie, deren Basis ein Farbbild sein sollte, sind UV-, Skylight-, Polarisations- und Verlaufsfilter. Lesen Sie mehr über die digitale Schwarzweißfotografie! Das UV-Filter sperrt das ultraviolette Licht. Die vom UV-Licht hervorgerufenen leichten Unschärfen werden durch das Filter herausgefiltert. UV-Filter kommen bevorzugt in der Landschaftsfotografie wie beispielsweise in den Bergen zum Einsatz. Skylight-Filter werden wie UV-Filter gerne als Objektivschutz verwendet. Bei ihnen handelt es sich um sehr schwache Farbkonversionsfilter, die für eine geringfügig wärmere, das heißt rötlichere Farbwiedergabe…

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Demnächst: Die (heiße) Welt der Pfade in Photoshop

Es gibt Dinge zwischen Himmel und … Ach nein, das war eine andere Story. Also, es gibt praktische Dinge in Photoshop, die kennen selbst Power-Anwender nicht. Das ist mir bewusst geworden, als ich gerade den Premium-Workshop der nächsten DOCMA (Heft 90) fertiggestellt habe. Sein Thema: Pfade – alles, was man mit Pfaden in Photoshop so anstellen kann. Hier kommt die Welt der Pfade in Photoshop: Eine kleine Auswahl von Beispielen: Wusstet Ihr beispielsweise, dass Ihr … Pfadpunkte schon beim Setzen mit der Leertaste exakt platzieren könnt und so nicht mehr nachträglich mit dem Direktauswahl-Werkzeug korrigieren müsst? Bei gedrückter Leertaste könnt Ih den Punkt noch während des Setzen verschieben, während dabei die tangentialen Anfasser live verändert werden können. … mit Pfaden…

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Texturen – in Photoshop bauen?

Texturen: Links eine künstliche Holzstruktur, die ich in Photoshop erzeugt habe. Rechts eine echte Holzstruktur. Farbe, Kontrast und Struktur der Photoshop-Textur kann man natürlich noch deutlich optimieren, aber nichts kommt an den Detailreichtum und die gewachsene, verwitterte Unregelmäßigkeit des echten Holzes an. Um das nachzubilden, braucht es schon Jahre an Übung und Erfahrung als Texture-Artist – und mehr als Photoshop, wenn man seinen Verstand behalten will. 😉 Als ich so um 2003 Photoshop kennenlernte, fand ich besonders die Techniken beeindruckend, mit denen Effekte und von Oberflächenstrukturen, kurz Texturen, möglichst realistisch nachgebildet werden sollten. Heute, 16 Jahre später, sehe ich das Ganze in einem anderen Licht als damals. Texturen – Wie war das damals? Eine Felstextur erzeugen? Wolkenfilter > Beleuchtungseffekte-Filter mit…

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Technik

Neue Filterserie: HOYA Fusion One

Der japanische Filter-Hersteller Kenko Tokina ergänzt das Produktportfolio um die neue Filterserie HOYA Fusion ONE. Die Serie bietet alle Eigenschaften anderer HOYA-Filter wie mehrschichtige Vergütung, sehr hohe Lichtdurchlässigkeit, optisches Premium-Glas und flacher Rahmen. Im Vergleich zur im Pro1D-Serie, die mittelfristig durch die Fusion ONE-Filter ersetzt werden soll, kommt jedoch eine neue schmutz- und wasserabweisende Beschichtung hinzu, die laut Kenko den neuesten Industriestandards entspricht. Die neuen „HOYA Fusion ONE“-Filter sollen ab November/Dezember 2018 erhältlich sein. Preise gab der deutsche Distributor HapaTeam noch nicht bekannt. Die HOYA Fusion ONE-Filter in der Übersicht HOYA Fusion ONE Protector-Filter 18 vergütete Schichten sorgen für eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit (Transmission) schmutzabweisend – Schutz vor Fingerabdrücken und Verschmutzungen wasserabweisend – leicht zu reinigende Filter als permanenter Linsenschutz geeignet professionelles optisches Glas…

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Focos-App: Fotobeleuchtung ändern

Es ist schon sehr beeindruckend, was durch den Einsatz zweier Kameras in einem Smartphone ermöglicht wird. Dabei steht die Entwicklung noch ziemlich am Anfang. Die Focos-App erlaubt es beispielsweise, nachträglich die Beleuchtung zu ändern. Durch Dual-Kamera im iPhone Plus kann beispielsweise aus der Differenz der Fotos beider Linsen eine Tiefen-Map generiert werden. Darauf basiert der „Porträtmodus“, in dem die Schärfentiefe künstlich durch Weichzeichnung des Hintergrunds verringert wird. Die Tiefenmap des HEIF-Formats lässt sich übrigens auch in Photoshop, zum Beispiel im Filter »Objektivunschärfe«, verwenden. Die App Focos geht hier noch einen Schritt weiter und erlaubt das nachträgliche „Relighting“ des Motivs, indem anhand der Tiefen-Map ein 3D-Modell erzeugt wird (mehr dazu hier). Darauf aufbauend lässt sich die Beleuchtung des Hauptmotivs mit virtuellen Lampen und…

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DOCMA im Einsatz: Tutorials einfach nachklicken?

Heute hatte ich etwas Muße und stellte fest, dass ein Teil meiner DOCMA-Heftsammlung etwas schief und krumm sowie auch etwas unsortiert im Regalfach stand (siehe Foto 😉 ). Manchmal nehme ich eben ein älteres Heft zur Hand klopfe das darin Vermittelte darauf ab, ob es inzwischen nicht schnellere Wege mit besseren Ergebnissen gibt und stelle das dann eben wieder gedankenversunken irgendwohin zurück. Beim Aufräumen fiel mir heute das „uralte“ Heft 36 aus dem Jahr 2010 quasi in den Schoß. Also, DOCMA im Einsatz: Kann man damit noch etwas anfangen? DOCMA im Einsatz: Wer braucht schon Digital-Kupferstich? In eben jenem Heft 36 war ich seinerzeit sehr beeindruckt von Doc Baumanns Artikel „Wie bei Sherlock Homes“. Dort ging, beziehungsweise geht (das Heft…

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Software

Die Nik Collection 2018 by DxO ist da

Noch vor wenigen Stunden berichtete mein Kollege Olaf Giermann im DOCMA-Blog über eine vor kurzem im Internet aufgetauchte, geleakte Pressmeldung, mit der DxO die aktualisierte Version der von Google übernommenen Nik Collection vorstellt. Nun ist es offiziell. Die Nik Collection 2018 by DxO ist fertig und kann ab sofort auf der Website von DxO zum Einführungspreis von 49,99 Euro gekauft und heruntergeladen werden. Ab dem 2. Juli 2018 gilt ein Preis von 69 Euro. Seit dem Erwerb der Nik Collection von Google, Ende 2017, hat das Entwicklerteam von DxO nach Angaben des Unternehmens mehrere Monate damit verbracht, den Code Softwaresuite zu analysieren und zu optimieren, um sie auf aktuellen Betriebssystemen stabil lauffähig und mit den neusten Versionen der Adobe-Produkte kompatibel zu machen. Dafür habe man einen Quellcode wiederherstellen…

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Meine drei Lieblingsfunktionen in Adobe Bridge

Hallo liebe DOCMA-Leser. Ich stelle gerade einen Workshop zum Thema „Füllmethoden“ für das kommende Wochenende zusammen. Dabei muss ich mich durch viele Ordner mit Fotos, Texturen und Presets kämpfen und stelle gerade fest, wie häufig ich drei praktische Funktionen von Adobe Bridge nutze und wie sehr ich diese liebe. Ich dachte mir, dass ich meine Lieblingsfunktionen in Adobe Bridge mit Ihnen so als Kurz-vorm-Wochenende-Kurztipps mit Ihnen teile. Der Vorteil von Bridge gegenüber Lightroom: Sie müssen in keinen Katalog importieren und Bridge zeigt auch Formate an, die Lightroom gar nicht beherrscht (HDR, CMYK, Lab usw.). Lieblingsfunktionen in Adobe Bridge: Vorschau beschleunigen Blenden Sie über »Fenster > Pfadleiste« die, nun ja, eben selbige Pfadleiste ein, falls diese nicht angezeigt werden sollte. Wählen…

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Turbulenz-Plug-in

Trotz zahlreicher Verzerrungs- und Vergröberungs-Filter verfügt Photoshop über kein gut steuerbares Werkzeug, um Formen turbulent aufzulösen. Der russische Programmierer Maxim von AlphaPlugins hat dem nun mit seiner „Turbulence Distorsion“ abgeholfen. Wir leben in turbulenten Zeiten, so dass es nur angemessen ist, wenn wir auch unsere Bilder entsprechend behandeln können. Immer mal wieder stehen wir vor dem Problem, Formen aufzulösen – mal groß-, mal kleinflächig. Der einzige Photoshop-Filter, der das beherrscht, ist der Verzerrungsfilter „Glas“ mit der Vorgabe „Milchglas“ (eigentlich stimmt diese Benennung nicht, der Effekt gleicht eher dem einer Glasplatte mit kleinen, weichen Erhebungen und Vertiefungen). Hier können Sie immerhin die Parameter „Verzerrung“, „Glättung“ und „Skalierung“ festlegen. Aber oft ist das nicht genug, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Dann…

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Zeitreise zu den Polarkoordinaten

  Einen seiner ersten Workshops zu Photoshop verfasste Doc Baumann vor rund einem Vierteljahrhundert über den Polarkoordinaten-Filter. Während die Themen vieler früherer Texte durch die Weiterentwicklung der Software überholt sind, hat sich am einfachen Algorithmus der Polarkoordinaten nichts getan (und tun müssen). So gesehen ist dieser Workshop heute noch genauso aktuell wie Anfang der 90er Jahre.   Erinnern Sie sich an die alten Seeräuber-Romane aus Ihrer Jugendzeit? Irgendwann tauchte darin garantiert eine schmuddelige, eingerissene Zeichnung auf, auf der neben unverständlichen Symbolen geheimnisvolle Andeutungen vermerkt waren: Von dem großen Felsen am Strand siebenundfünfzig Schritte gen Sonnenuntergang … und so weiter. Die Piraten bedienten sich bei diesen Beschreibungen des cartesianischen Koordinatensystems, das einen Punkt auf einer Fläche dadurch eindeutig festlegt, dass die…

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Feuer-Filter

  Im 3D-Bereich sind sie schon weiter: Wenn in Filmen digitale Flammen prasseln und Autos explodieren, ist das von echtem Feuer kaum noch zu unterscheiden. Die Feuer-Filter für Photoshop sind demgegenüber eher bescheiden. Ein neues Plug-in namens FireFor kommt nun von AlphaPlugins. Feuer-Filter gibt es schon länger. Ich habe sie vor einiger Zeit in DOCMA 68 (ab Seite 30) vorgestellt. Fazit: „Feuer“ von Akvis ist kaum zu empfehlen, „Fire“ von Alien Skin aus der Eye-Candy-Sammlung sind ein wenig besser. Am überzeugendsten schnitt „Flammen“ aus Photoshop CC ab – sowohl von den Ergebnissen her als auch hinsichtlich der Steuerung der Parameter. Von der russischen Software-Firma AlphaPlugins – die uns bereits das hervorragende Modul „Engraver“ für Kupferstich-Umsetzungen beschert hat (DOCMA 62, ab…

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Camera Raw-Filter in Photoshop CS5/CS6 nachstellen

Eine der besten Neuerungen in Photoshop CC ist der »Camera Raw-Filter« (Kürzel: »Strg/Cmd-Shift-A«, denn er bietet wie eine kompakte Schaltzentrale eine Vielzahl nützlicher und schneller Tools, mit denen Sie ein Foto abstimmen und finalisieren können.  Der Camera Raw-Filter ist praktisch Nach Möglichkeit sollten Sie natürlich direkt die Raw-Dateien in Camera Raw optimieren, da Sie nur hier auch direkt auf die Raw-Daten mit ihren Vorteilen zurückgreifen. Aber nehmen Sie einmal an, Sie haben das Bild an Photoshop übergeben, eine Reihe von Retuschen durchgeführt, Filter wie etwa »Verflüssigen« angewendet und möchten zum Schluss noch ein wenig die Farben finetunen, die Kontraste anziehen oder abschwächen, eine Vignette, Helligkeitsverläufe und Korn hinzufügen und so weiter. All das können Sie prinzipiell auch mit Einstellungsebenen und anderen Filtern durchführen. Jedoch nicht so schnell, einfach…

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Ist die Brennweite für Porträtaufnahmen bald egal?

Ist es bald unerheblich, welche Brennweite Sie für Porträtaufnahmen wählen? Wenn es nach Adobe-Research geht, könnte das zumindest in Bezug auf ein Merkmal der Fall sein: die Perspektive. Das legt jedenfalls ein mit der Princeton University veröffentlichtes Paper nahe, in dem die Forscher ein Verfahren beschreiben, das die perspektivische Darstellung von Gesichtern ändern kann. Automatisch versteht sich. Die Wahl der Brennweite DOCMA-Kollege Michael Hußmann hat vor einer Woche in diesem Blogbeitrag bereits beschrieben, warum man je nach beabsichtigter Bildwirkung zu einer bestimmten Brennweite greift. Kurzgefasst: weil man damit den Abstand zum fotografierten Model und dadurch die perspektivische Abbildung festlegt. Lassen wir die Auswirkung von Aufnahmeabstand/Brennweite/Blende auf die Schärfentiefe mal außen vor (auch diese Effekte werden wohl über kurz oder lang durch…

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Blog

Olafs Aktion für Bug-freies Verflüssigen in Photoshop CC 2015.1

Adobe hat sich bei seinen letzten Programm-Updates in der Creative Cloud nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Selten gab es vergleichbar viele Fehler-Meldungen von Anwendern in so kurzer Zeit nach der Veröffentlichung der neuen Versionen. Zu Illustrator und den Videoprogrammen After Effects und Premiere sage ich jetzt mal nichts, da lese ich täglich zwar von massiven Problemen, kann aber mangels aktueller Anwendungspraxis nicht sagen, ob ich auch mit meinem Mac unter ihnen zu leiden hätte. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Klingt aber nicht gut so weit …  zu Lightroom und Photoshop kann ich natürlich Erfahrungen aus erster Hand mit Ihnen teilen: Lightroom Lightroom 2015.2 (und – nach dem, was ich so gelesen habe – auch die Kauf-Version Lightroom 6.2) war ein Desaster! Für mich…

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Wenn die Plug-ins flügge werden

Plug-ins, das waren doch immer die kleinen Helfer, die sich in Photoshop einklinkten, um dessen Fähigkeiten zu erweitern – nützlich, aber auf sich allein gestellt nicht lebensfähig. Über die Jahre sind aber oft komplette Anwendungen daraus geworden, die gar nicht mehr auf Photoshop angewiesen sind und ganz alleine viele Aufgaben der Bildbearbeitung erledigen können. Schon weil der Plug-in-Mechanismus solche Erweiterungen in ihren Möglichkeiten beschränkt, sind die Hersteller oft dazu übergegangen, sie als eigenständige Anwendungen zu implementieren. Ein schlankes Plug-in dient nur noch dazu, die Anwendung zu starten, die Bilddaten aus Photoshop zu übergeben und schließlich das Ergebnis wieder in Photoshop zu übernehmen. Durch die Auslagerung der Bildbearbeitung an eine Hilfsanwendung fallen auch Speicherplatzbeschränkungen weg, denn die separate Anwendung verwaltet unabhängig…

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Software

PhotoCopy überträgt Bildeigenschaften

Das Softwarehaus Digital Film Tools hat Version 2 des Bildbearbeitungs-Plug-ins PhotoCopy veröffentlicht. Mit der Software ist es möglich, Eigenschaften eines Bildes wie Helligkeit, Farbe, Tönung, Zeichnung, Körnung und Textur von einem Bild auf ein anderes zu übertragen. Darüber hinaus bietet PhotoCopy 2 eine Vielzahl von Looks in Form editierbarer Presets an, um die oben genannten Merkmale von 94 Kinofilmen wie Matrix, Apokalypse Now oder Herr der Ringe, 72 Gemälden bekannter Maler wie Cezanne, Chagall oder Leonardo da Vinci, 40 Bildern bekannter Fotografen sowie 30 Entwicklungsprozessen auf eigene Bilder anzuwenden. Zur Erstellung der Presets wurden laut dft Kinofilme, Gemälde, Fotografien und fotografische Prozesse genauestens analysiert. Für individuelle Anpassungen stehen Schieberegler zur Verfügung. Neu in PhotoCopy 2 ist eine Funktion für die…

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Technik

Megazoom für APS-C-Kameras

Tamron kündigt einen verbesserten Nachfolger seines 18–270mm-Zooms mit erweitertem Brennweitenbereich für APS-C-Kameras an.

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Technik

Makroobjektiv für spiegellose APS-Kameras

Das ZEISS Touit 2.8/50M für spiegellose Systemkameras erweitert die Touit-Familie zu längeren Brennweiten hin und deckt darüber hinaus den Nahbereich ab.

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Technik

Für jedes Wetter

Die spiegellose Systemkamera FUJIFILM X-T1 mit 16-MP-X-Trans-Sensor ist wetterfest sowie kältegeschützt und verfügt über einen elektronischen Echtzeit-Sucher.

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