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Sind nackte Frauen in DOCMA geschmacklos?

Eine DOCMA-Leserin findet das Cover unseres aktuellen Hefts sexistisch und meint, wir würden junge Frauen zu Deko-Objekten degradieren. Sie hat jedes Recht, diese persönliche Meinung zu vertreten. Ob sie damit allerdings wirklich für alle Frauen spricht, ist fraglich. Und Doc Baumann – der als Kunstwissenschaftler seine Doktorarbeit zum Thema „Bildwahrnehmung“ verfasst hat – sieht das mit der Darstellung nackter Frauen ganz anders.

Sind nackte Frauen in DOCMA geschmacklos?
So sieht das Titelmotiv der aktuellen DOCMA-Ausgabe aus. Na ja, nicht ganz – der Zensurstreifen wurde mit Rücksicht auf die prüden Facebook-Regeln ergänzt. Dabei wurde hier nicht einmal eine reale Frau „zum Deko-Objekt degradiert“; da sitzt nur ein 3D-Avatar aus set.a.light 3D.

Kürzlich erreichte uns die folgende Mail:

„Liebe Docma-Redaktion,

als Frau, Leserin und Abonnentin ärgere ich mich in schöner Regelmäßigkeit über die sexistische Darstellung von Frauenkörpern in Ihren Heften. Durch ausgiebige Nutzung des Verflüssigenfilters ins Comic-hafte verzerrte Körper, die weit weg von jeder Realität sind, machen mich immer wieder sprachlos. Genauso wie geschmacklose Settings, in denen junge Frauen, die gerade dem Teenageralter entwachsen sind, zum Deko-Objekt degradiert werden. 

Bisher habe ich darüber zähneknirschend hinweg gesehen, weil die Docma ja auch gute Inhalte hat, wegen denen ich sie abonniert habe. Auf dem Cover nach dem Prinzip „Sex sells“ hört nun aber endgültig jedes Augenzudrücken bei mir auf. Bei der nächsten Frauendarstellung dieser Art kündige ich mein Abo. Denn das ist ein klares Signal an alle Frauen, dass Sie sie offensichtlich nicht als Abonnentinnen haben möchten, sondern lieber ein reines Männermagazin sein wollen.

Beste Grüße,

T. P. (Name in Abstimmung mit der Verfasserin abgekürzt)

Jede/r hat das Recht auf eine eigene Meinung

Ich möchte meiner Entgegnung darauf vorausschicken, dass Frau P. selbstverständlich das Recht auf ihre persönliche Meinung hat und ebenso selbstverständlich auch darauf – wenn auch für uns bedauerlich –, daraus Konsequenzen zu ziehen bezüglich ihres Abos.

Eigentlich setze ich mich mit Meinungen ungern auseinander. Eine Meinung kann man als solche nicht widerlegen. Sie kann meilenweit von der eigenen entfernt sein, aber jede/r hat – nicht nur verfassungsmäßig garantiert – das Recht auf die eigene Meinung. Allerdings darf ich ebenso selbstverständlich eine andere Meinung haben.

Wenn die nun aufeinanderprallen, könnte man sich endlos ergebnislos streiten. Daher ist es weit sinnvoller, stattdessen mit „Urteilen“ zu argumentieren (natürlich nicht im juristischen Sinne). Denn ein Urteil über einen Sachverhalt hat den Vorzug, als richtig oder falsch bewertet werden zu können. Es muss zum einen logisch stimmig sein und darf keine Widersprüche enthalten, und es muss zum anderen empirisch abgesichert sein und sich auf nachprüfbare Fakten beziehen.

Der Kern der Kritik von Frau P. ist, DOCMA stelle in schöner Regelmäßigkeit Frauenkörper sexistisch dar. Ich müsste sehr lange suchen, um dafür einen Beleg zu finden, was aber daran liegen mag, dass ich andere Vorstellungen von sexistischer Darstellung habe als Frau P.. Da „sexistisch“ also ein sehr dehnbarer Begriff ist, reduziere ich das der Einfachheit halber auf die leichter nachprüfbare „Darstellung nackter oder halbnackter Frauen“.

Ja, die gibt es in DOCMA. Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht, am Beispiel des letzten Heftes, das Anlass der Leserinnen-Kritik war, nachzumessen: 2,09 % der Papierfläche sind mit nackten oder halbnackten Frauen, dabei habe ich selbst „nackte“ Roboter und Wiederholungen desselben Motivs mit einbezogen. (Zum Glück sind Jesus und Johannes auf Raphaels wiedergegebenem Gemälde, obwohl ganz nackt einschließlich Genitalien, männlichen Geschlechts und mussten nicht berücksichtigt werden). 2 % sind nun nicht gerade heftdominierend.

Aber gut, man darf sich dennoch daran stören. Wenn die pure Nacktheit stört, dann kann ich dagegen keine Argumente auffahren. Ich halte das für prüde, andere nicht. Also nehmen wir uns doch noch einmal den Begriff „sexistisch“ vor. Hier könnte man Zweierlei betrachten: Die Frage, ob einige unserer Abbildungen dieser Beschreibung entsprechen – wichtiger aber, ob diese Beschreibung überhaupt ein klares Kriterium ist.

Was sagt sie aus? Im Kern, dass die Darstellung einer mehr oder weniger nackten Frau diese auf ihre Nacktheit und ihren Körper reduziert und zum Objekt der Betrachtung macht. Ist gegen diese Beschreibung entsprechender Bildern etwas einzuwenden? Nein. Folgt daraus etwas ethisch negativ zu Bewertendes? Ebenfalls nein.

Jeder Bildinhalt ist ein Gegenstand der Betrachtung

Das mag Sie nun wundern, aber ich werde es gern begründen: Denn diese Aussage ist banal. Selbstverständlich ist jedes Bild dafür gemacht, zum Objekt von Betrachtung zu werden, sonst würde es gar nicht erst hergestellt. Daher ist alles, was auf Bildern zu sehen ist, Objekt von Betrachtung. Das gilt für nackte Frauen ebenso wie für Gänseblümchen oder Schreibtischlampen.

Also kann man diesen Aspekt schon einmal weglassen, denn er ist völlig aussagelos – wollte man ihn aufrecht erhalten, würde er sich gegen alle Bilder richten. Bleibt also das Argument, das Bild einer nackten Frau würde diese auf ihren nackten Körper reduzieren. Stimmt das? Meistens ja. Aber auch diese Aussage ist banal, da sie jedes Bild betrifft. Ein Zeitungsfoto unserer Kanzlerin am Rednerpult oder bei einer Sitzung zeigt sie in ihrer Rolle als Politikerin – und nicht als Naturwissenschaftlerin, die sie ebenso ist; um diesen Aspekt ihrer Person zu visualisieren, würde man sie bitten, sich in einem Labor ablichten zu lassen. Sie wird auch nicht in einer der vielen anderen sozialen Rollen gezeigt, die zu ihr gehören – das Foto reduziert sie auf ihre Funktion als Politikerin.

Man könnte darüber diskutieren, ob es ein gutes Bild ausmacht, wenn ihm diese Fokussierung auf eine bestimmte Rolle und Funktion besonders gut gelingt – oder im Gegenteil, wenn es davon absieht und „den Menschen an sich“ wiedergibt. Aber das ist hier zweitrangig. Wichtig ist hier nur: Bei Bildern ist die Reduzierung von Menschen auf einen bestimmten Aspekt ihrer Persönlichkeit nicht die Ausnahme, sondern eine selbstverständliche Grundlage. (Mit anderen Worten: Es geht bei einem guten Bild – auch in anderen Medien – nicht nur darum, Menschen, Objekte oder Szenen wiedererkennbar darzustellen, sondern sie als etwas darzustellen, unter einem bestimmten Aspekt, der für Modell, Bildermacher oder Betrachter im jeweiligen Kontext relevant ist.)

Frauen, zu Deko-Objekten degradiert?

Ein Model, das im Studio oder sonstwo mehr oder weniger nackt für einen bestimmten Präsentationskontext fotografiert wird, ist primär unter dem Aspekt seiner körperlichen Makellosigkeit und Schönheit relevant. Es ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant, ob es ansonsten Fan von Lady Gaga ist, seine Nächte damit verbringt, die Werke von Kant und Hegel zu verschlingen oder Parfumfläschchen sammelt. Das alles sieht man auf dem Foto nicht, und für ein Bild bedeutsam ist nur, was man sieht.

Ist das Interesse an ihrem nackten Körper abwertend? Keineswegs – ebenso, wie es nicht abwertend ist, dass das Foto einer engagierten Ärztin oder Krankenschwester im Corona-Umfeld sie nur in dieser sozialen Rolle präsentiert (und umgekehrt keinerlei Interesse daran hat, ob sie einen Model-Körper hat oder nicht).

Frau P. beklagt „geschmacklose Settings, in denen junge Frauen, die gerade dem Teenageralter entwachsen sind, zum Deko-Objekt degradiert werden.“ Nun, als Kunstwissenschaftler weiß ich, dass seit der Antike Frauen dieser Altersklasse bevorzugt Modelle von Aktdarstellungen waren (und sind) und das abendländische Ideal weiblicher Schönheit repräsentieren. Was die Degradierung als „Deko-Objekt“ betrifft – mit dieser Sichtweise müsste man einen erheblichen Anteil der Gemälde, Zeichnungen und Statuen in den Museen in geschlossene Abteilungen verbannen oder gleich bilderstürmerisch auf einen Scheiterhaufen werfen.

Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass es respektlos gegenüber Frauen ist, die – ohne Druck und Zwang, freiwillig und dafür honoriert – sich nackt fotografieren lassen, wenn die daraus entstehenden Bildergebnisse als unangemessene Reduzierung auf Nacktheit kritisiert werden. Denn für viele von ihnen sind diese Bilder eine wirtschaftliche Basis, während das Fotografiertwerden für die meisten anderen nur ein nebensächlicher Aspekt ist. Die Spezialisierung auf bestimmte körperliche Merkmale ist sicherlich kein Grund, Models respektlos zu behandeln – so, wie es umgekehrt kein Grund wäre, eine Schriftstellerin oder Supermarkt-Kassiererin respektlos zu behandeln, weil sie keinen Model-Körper hat.

Oder anders herum: (Männliche) Sportler werden gut bezahlt und bewundert, weil sie ihre jeweilige Sportart sehr gut beherrschen – das impliziert weder, dass sie in Kunst- und Literaturgeschichte brillieren, noch dass sie zentrale Formeln der Quantenchromodynamik im Kopf ableiten können oder in TV-Interviews etwas sagen, das nicht ohnehin selbstverständlich ist. Und ihre mediale Vorstellung hat auch nicht nur zur Folge, dass ich als Mann mich auf die von ihnen präsentierte soziale Rolle reduziert sehe.

Frau P. beklagt die „ausgiebige Nutzung des Verflüssigenfilters ins Comic-hafte [für] verzerrte Körper, die weit weg von jeder Realität sind“. Ich habe dazu zwar in DOCMA keine aktuellen Beispiele finden können, weiß aber natürlich, dass so vorgegangen wird (und dass kaum ein Tutorial zum Thema Beauty-Retusche ohne dieses Werkzeug auskommt). Das finde ich allerdings kaum bedenklich, denn Aufgabe von Bildbearbeitung ist in der Regel die Perfektionierung des Dargestellten – oder mit anderen Worten: die Angleichung an ein Ideal. Hier ist es ein ästhetisches Ideal. Man kann und darf das Ergebnis als „verzerrte Körper“ beschreiben – ich würde es genau anders herum sehen.

Ohne das hier weiter ausführen zu können: Diese Praxis der Idealisierung und sogar der Montage ist keineswegs neu, sondern in der bildenden Kunst seit Jahrtausenden geläufig; ich verweise hier nur auf das Beispiel des altgriechischen Malers Zeuxis von Herakleia und die Jungfrauen von Kroton.

Sind nackte Frauen in DOCMA geschmacklos?
Sexistisch ginge vielleicht so. Hätten wir das gewollt, hätte es nur des Drehens an ein paar Reglern in set.a.light 3D bedurft.

Muss ich mich über Bilder nackter Männer ärgern?

Mit alledem will ich übrigens keineswegs leugnen, dass es sexistische Bilder gibt, die ethisch negativ bewertet werden können. Etwa dann, wenn halbnackte Frauen in der Werbung für Produkte werben, die mit körperlicher Schönheit gar nichts zu tun haben. Ich finde das allerdings auch nicht schlimmer, als wenn irgendwelche andere Produkte mit einem Porträt von Albert Einstein beworben werden. Die Models werden für ihren Job wenigstens bezahlt.

Ich käme nie auf die Idee, mich darüber zu ärgern, wenn Bilder nackter Männer präsentiert werden (die sicherlich weitaus attraktiver und jünger sind als ich). Dass überall Fotos von Männern mit Anzug und Krawatte in der Rolle erfolgreicher Manager gezeigt werden, führt nicht dazu, dass ich meine davon abweichende eigene soziale Rolle in Frage stelle. Man könnte diese Diskussion noch endlos fortsetzen, etwa den Aspekt beleuchten, inwieweit solche Bilder die Erwartungshaltung unterstützen, Frauen seien jederzeit verfügbare Sexualobjekte – aber das soll ja nun keine Doktorarbeit werden.

Zum Abschluss möchte ich kurz auf zwei weitere Kritikpunkte von Frau P. eingehen. Zum einen, wir hätten dieses Motiv aus „Sex-sells“-Erwägungen aufs Titelbild genommen. Auch das stimmt – und ist dennoch aussagelos. Denn selbstverständlich wählen wir jedes Titelbild auch nach dem Kriterium aus, dass es für die Betrachter/innen im Zeitschriftenhandel interessant und attraktiv ist. Und wenn es, zum Thema passend, eben eine nackte Frau zeigt, schließen wir es deswegen nicht aus. „Sex sells“ ist also nicht der Antriebsmotor, aber wir nehmen es in Kauf.

Es wäre wohl hirnrissig, wenn wir absichtsvoll ein Motiv verwenden, von dem wir erwarten, dass es abstößt, damit sich das Heft möglichst schlecht verkauft. Der „Trump-Joker“ auf der DOCMA davor war nicht schön, aber interessant (und bestimmt nicht sexy), davor eine Max-Ernst-Hommage, ein Getreidefeld, eine – voll bekleidete – springende Frau, ein Porträt, zwei Halbnackte (ach, zum Glück diesmal Männer) … Mit anderen Worten, da „Sex sells“ offenbar keine durchgehende Verkaufsstrategie von uns ist, sticht auch dieses Argument nicht.

Ungewählte Sprecherin aller Frauen

Recht ärgerlich fand ich übrigens den Satz von Frau P.: „Denn das ist ein klares Signal an alle Frauen, dass Sie sie offensichtlich nicht als Abonnentinnen haben möchten, sondern lieber ein reines Männermagazin sein wollen.“ Der Satz enthält so viele Fehler und Unterstellungen, dass mir ganz schwindlig wird:

Unsere Frauendarstellungen seien ein „Signal“. Ein Signal ist ein absichtsvoll gesendetes Zeichen an einen Zeichenempfänger mit der Erwartung einer intendierten Verhaltensänderung. Und nicht irgendein Signal, sondern ein „klares“. Und nicht an irgendwen, sondern an „Frauen“ – ja, sogar an „alle Frauen“! Hier wird’s nun kritisch, denn damit schwingt sich Frau P. zur selbsternannten Sprecherin aller Frauen auf und diffamiert implizit alle Leserinnen, die ihre Sichtweise nicht teilen, als unkritische Trottelinnen. Um der Übertreibung noch eins draufzusetzen, ist dieses „klare Signal“ sogar „offensichtlich“. Und worin besteht es nun?

Angeblich darin, dass wir keine weiblichen Abonnentinnen oder Leserinnen wollen. Warum sollten wir diese in jeder Hinsicht unsinnige Absicht haben? Tut mir leid – aber das ist Blödsinn! Da wir ein bisschen was von Kommunikation verstehen, könnten wir ein solches Signal viel leichter senden, wenn wir das denn wollten, und brauchten nur fett aufs Cover zu drucken: Nur für Männer – weibliche Käufer unerwünscht! Das wäre „klar“ und „offensichtlich“. Und was schließlich das „reine Männermagazin“ betrifft: Nach meiner Erfahrung wird DOCMA im Zeitschriftenhandel im Umfeld von Foto- und Computermagazinen angeboten und nicht neben Playboy und Penthouse. Deren Leser würden 2 % Heftfläche mit (halb-)nackten Frauen sicherlich unbefriedigend finden.

Fazit: ich finde es völlig selbstverständlich, Frauen in derselben Weise zu respektieren wie Männer und dafür einzutreten, dass sie sozial, wirtschaftlich, juristisch und sowieso gleich behandelt werden. Und ich wüsste nicht, warum das eine oder andere Foto mich von dieser Einstellung abhalten sollte. Aber es ist mir auch immer etwas verdächtig, wenn bestimmte Forderungen bruchlos mit denen erzkonservativer Kreise oder religiöser Fundamentalisten übereinstimmen.

Es ist das gute Recht von Frau P., mit der Abo-Kündigung zu drohen, wenn noch mal so ein Bild im Heft auftaucht. Zu dem Zeitpunkt, als ihre Zuschrift eintraf, hatte ich allerdings schon einen Beitrag für die nächste DOCMA fertiggestellt, in dem ich am Beispiel von Botticellis Gemälde „Die Geburt der Venus“ – also schon wieder eine nackte Frau! – den Fotostudio-Simulator set.a.light 3D mit seinen Einsatzmöglichkeiten für Bildmontagen vorstelle. Hätte ich nun die Arbeit von einer Woche in den digitalen Mülleimer werfen sollen? Bei allem Verständnis für abweichende Positionen, aber erpressen lassen möchte ich mich nicht.

Beschwerde – Antwort – Schweigen

Eine letzte Anmerkung noch: Ich finde die (ausbleibenden) Reaktionen immer bemerkenswert, wenn ich (wie meine Kollegen) mir Mühe gebe, auf eine Zuschrift oder Kommentare zu einem Blog-Post ausführlich zu antworten und Argumente anzuführen, die die Kritik entkräften könnten oder wenigstens eine andere Sichtweise aufzeigen – oder auch aus gerechtfertigter Kritik zu lernen.

Kürzlich hatte ich etwas zur Kritik an den Corona-bedingten Einschränkungen geschrieben. Danach folgte ein aufgebrachter Kommentar, wie ich so etwas behaupten könnte, es gebe doch diese oder jene Gegenbeispiele! Schlusssatz: „Ich finde es offen gesagt erbärmlich das sich auch Docma auf das Niveau begibt andersdenkende nicht ernst zu nehmen und deren Intelligenz zu beleidigen.“ Nachdem ich das ausführlich widerlegt hatte, mit exakten Quellenangaben und Berechnungen (und höflicherweise die Frage vermieden hatte: „welche Intelligenz“?), kam … nichts mehr. Keine Gegenargumente (welche auch?), vor allem kein Eingeständnis: Sorry, da hatte ich wohl Unrecht.

Und leider war es im Fall von Frau P. nicht anders: Ich habe ihr umgehend geantwortet, mit den hier aufgeführten Argumenten (wenn auch nicht so ausführlich). Eine Antwort darauf kam nicht.

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Doc Baumann

Doc Baumann befasst sich vor allem mit Montagen (und ihrer Kritik) sowie mit der Entlarvung von Bildfälschungen, außerdem mit digitalen grafischen und malerischen Arbeitstechniken. Der in den Medien immer wieder als „Photoshop-Papst“ Titulierte widmet sich seit 1984 der digitalen Bildbearbeitung und schreibt seit 1988 darüber.

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