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Szene

Klassische trifft auf digitale Fotokunst

Vom 10. bis 26. Juni steht Pirmasens zum dritten Mal im Zeichen der Fotografie. Über die ganze Stadt verteilt werden im Rahmen der Pirmasenser Fototage …

Vom 10. bis 26. Juni steht Pirmasens zum dritten Mal im Zeichen der Fotografie. Über die ganze Stadt verteilt werden im Rahmen der Pirmasenser Fototage eine Vielzahl von Bildern renommierter Fotografen aus dem In- und Ausland zu sehen sein, begleitet von zahlreichen Veranstaltungen und Workshops. Mit der Sonderveranstaltung „Renaissance – Classic Photography 2011“, die am 18. und 19. Juni die klassischen Techniken, Methoden und Aspekte der analogen Fotografie in den Mittelpunkt rückt, wollen die Veranstalter unter Beweis stellen, dass die analoge Fotografie auch weiterhin ihre Existenzberechtigung neben der digitalen hat. Im Atrium des Rheinberger-Gebäudes sind dann eine große Zahl von Aufnahmen der ‚Schwarz/Weiss-Arbeitsgemeinschaft Süd’ zu bestaunen, die noch traditionell in der Dunkelkammer entstehen, außerdem Bilder, die in seltenen Druckverfahren erzeugt werden. Vorträge und Diskussionen mit den Fotografen vermitteln weitere Informationen rund um die analoge Fotografie.
Den Höhepunkt der Sonderveranstaltung bildet die Präsentation einer begehbaren Camera obscura mit einer Größe von 2,5×2,5 Metern und mehrerer Bilder, die ihr Besitzer Günter Derleth damit aufgenommen hat; vor Ort wird er damit zudem Fotos vom pittoresken Strecktal machen.
Weitere Informationen zu den Pirmasenser Fototagen finden Sie auf den Internetseiten zur Veranstaltung.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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