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Software ermittelt Grad der Bildmanipulation

Die amerikanischen Wissenschaftler Hany Farid und Eric Kee haben eine Software entwickelt, die analysiert, wie stark ein digital aufgehübschtes Foto eines Menschen vom Originalfoto abweicht.

Die digitale Nachbearbeitung von Porträts ist aus der Werbung, aus Zeitschriften und Katalogen nicht mehr wegzudenken. Das, was wir als Konsumenten zu sehen bekommen, hat oft nur noch sehr wenig mit dem Original zu tun, prägt sich jedoch bei vielen Menschen als Idealbild ein. Um dem entgegenzuwirken, haben zwei US-amerikanische Wissenschaftler eine Software programmiert, die den Grad der Bildmanipulation – also die Abweichung zum Originalbild – auf einer Skala von 1 bis 5 ermittelt. Wie das Ganze funktioniert, ist in einem Beitrag des IT-Portals Golem.de zu lesen.  

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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