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DxO PhotoLab 2.1 bietet verbesserte Leistung und Unterstützung neuer Kameras

DxO PhotoLab 2.1

DxO hat eine neue Version seiner Fotosoftware DxO PhotoLab mit Leistungs-Verbesserungen, Fehlerbehebungen und der Unterstützung von Raw-Daten weiterer Kameras und Kameradrohnen veröffentlicht. Zudem gelten bis zum 24. Dezember 2018 vergünstigte Preise für die gesamte Software von DxO.

Die Bildverwaltung in der Fotothek wurde durch die Optimierung der Basisarchitektur der Daten verbessert. Dadurch können Suchaufträge deutlich schneller ausgeführt werden. Auch in der Windows-Version wurde die Funktion für den Suchverlauf der Software erweitert. Nun werden bereits ausgeführte Bildsuchen – auch aus früheren Sitzungen – gespeichert und können mit nur einem Klick aufgerufen werden. In der macOS-Version verfügt DxO PhotoLab 2.1 nun auch über die Funktion zur Indizierung von Ordnern, die bisher nur in der Windows-Version verfügbar war. Anwender können PhotoLab anweisen, welche Bilderordner analysiert werden sollen, um deren Informationen zu speichern. Die Indizierung berücksichtigt auch Unterordner.

Durch das Update auf Version 2.1 werden drei neue Kameras unterstützt: die Fujifilm X-A5,  die DJI-Drohne Mavic 2 Pro, die mit der Kamera Hasselblad L1D-20c mit einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet ist, sowie Nikons spiegellose Vollformatkamera Z 7. Für Letztere beinhaltet DxO PhotoLab 200 optische Module für Kamera-Objektiv-Kombinationen. Ab Anfang 2019 sollen Module für das NIKKOR Z 35 mm f/1.8 S und das NIKKOR Z 50 mm f/1.8 hinzukommen.

DxO arbeitet aktuell an der Kalibrierung der Nikon Z 6, der Canon EOS R und EOS M50, der Fujifilm GFX 50s und GFX 50r und der Zoom-Version der Drone Mavic 2 von DJI. DxO PhotoLab wird in Kürze auch um Module der Kategorie Autofokus-Objektive erweitert werden, insbesondere für die hohe Auflösung der Hasselblad X1D.

Für alle Besitzer von DxO PhotoLab 2 ist das Update kostenlos. Es kann direkt in PhotoLab geladen werden. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von DxO.

Bis zum 24. 12. 2018 bietet DxO die DxO PhotoLab 2 ESSENTIAL Edition für  99,99 € statt 129 € an. Die DxO PhotoLab 2 ELITE Edition kostet bis dahin nur 149,99 € statt 199 €.

 


Pressemitteilung von DxO


DxO PhotoLab 2.1: verbesserte Leistung und Unterstützung neuer Kameras

DxO PhotoLab 2, Nachfolger von DxO OpticsPro, setzt die Weiterentwicklung seiner Bildverwaltung fort und führt die Unterstützung für die Nikon Z 7 und die Drone Mavic 2 Pro von DJI ein.

Bis zum 24. Dezember 2018 gibt es ein Angebot auf die gesamte Software von DxO.

PARIS – 5. Dezember 2018 – DxO PhotoLab 2, das fortschrittliche Bildbearbeitungsprogramm von DxO, das mit dem TIPA 2018 als beste Bildbearbeitungs-Software ausgezeichnet wurde, entwickelt sich mit seinem neuesten Update, der Version 2.1, hin zu einer immer umfassenderen Lösung. Nach der Einführung der DxO Fotothek – eine neue Funktion für die Verwaltung von Bildern und Daten, die das Suchen, Auswählen, Sortieren und Anzeigen von Bildern ermöglicht – verfügt DxO PhotoLab 2.1 in der macOS-Version nun auch über die Funktion zur Indizierung und es werden drei neue Kameras unterstützt, darunter die lang erwartete Nikon Z 7 und die Drone Mavic 2 Pro von DJI.

Einfache Verwaltung von Bilddateien und damit verbundener Daten

DxO PhotoLab 2.1 verbessert seine Bildverwaltung durch die Optimierung der Basisarchitektur der Daten. Somit können Suchaufträge deutlich schneller ausgeführt werden. Auch in der Windows-Version wurde die Funktion für den Suchverlauf der Software erweitert. Nun werden bereits ausgeführte Bildsuchen gespeichert und können mit nur einem Klick aufgerufen werden, selbst Suchen aus früheren Sitzungen. In der macOS-Version verfügt DxO PhotoLab 2.1 nun auch über die Funktion zur Indizierung von Dossiers, die bisher nur in der Windows-Version verfügbar war, und bietet so einen noch schnelleren Workflow.

Neue Kameras werden unterstützt

Mit DxO PhotoLab 2.1 werden drei neue Kameras unterstützt: Fujifilm X-A5, ein Hybridmodell, das über einen Bayer CMOS APS-C-RGB-Sensor verfügt, die Mavic 2 Pro, eine Drone für die breite Öffentlichkeit von DJI, die mit der Kamera Hasselblad L1D-20c mit einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet ist, und die Z 7, die erste hybride Vollformatkamera von Nikon. Für Letztere bereichern nicht weniger als 200 optische Module die Datenbank der Kamera-Objektiv-Kombinationen von DxO PhotoLab 2 und ermöglichen so die Unterstützung des NIKKOR Z 24-70 mm f/4 S und der bereits kalibrierten Objektive NIKKOR F FX. Die Module des NIKKOR Z 35 mm f/1.8 S und des NIKKOR Z 50 mm f/1.8 S werden ab Anfang 2019 verfügbar sein.

Dank der Qualität der RAW-Konvertierung von DxO PhotoLab 2 und dem wissenschaftlichen Kalibrierungsprozess von DxO werden Bilder, die mit diesen Kameras aufgenommen werden, automatisch im Hinblick auf optische Fehler korrigiert: Verzeichnung, Vignettierung, chromatische Aberration und Objektivunschärfe.

Die Techniker von DxO arbeiten aktuell an der Kalibrierung der Nikon Z 6, der Canon EOS R und EOS M50, der Fujifilm GFX 50s und GFX 50r und der Zoom-Version der Drone Mavic 2 von DJI. DxO PhotoLab wird in Kürze auch um Module der Kategorie Autofokus-Objektive erweitert werden, insbesondere für die hohe Auflösung der Hasselblad X1D.

Ein kompletter Workflow für die Bilderstellung

DxO PhotoLab bietet eine fortschrittliche Lösung für die Bearbeitung von RAW- und JPEG-Bildern, die auf leistungsstarken optischen Korrekturen und exklusiven automatischen Korrekturfunktionen basiert. Dazu zählt auch die Technologie zur Rauschminderung DxO PRIME, die intelligente Belichtungkorrektur DxO Smart Lighting oder auch DxO ClearView Plus, ein revolutionäres Tool, das atmosphärischen Dunst in Bildern entfernt und den lokalen Kontrast erhöht.

Damit Fotografen ihre Bilder lokal bearbeiten können, hat DxO in DxO PhotoLab die U-Point-Technologie von Nik Software integriert. Diese Technologie zur lokalen Bildbearbeitung ermöglicht mit nur wenigen Klicks komplexe Auswahlen, die mit einem Pinsel zeitaufwendig und mühsam wären. So ist DxO PhotoLab die einzige Software, die die U-Point-Technologie vollständig in einen nicht-destruktiven RAW-Workflow integriert anbietet.

Mit der Einführung der DxO Fotothek bietet DxO PhotoLab nun auch Suchfunktionen, mit der sich Bilder nach verschiedenen Kriterien auswählen, sortieren und anzeigen lassen. Somit entwickelt sich die Software hin zu einem immer umfassenderen Fotobearbeitungsprogramm.

Preis & Verfügbarkeit

Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab 2.1 (PC und Mac) können ab sofort bis zum 24. Dezember 2018 zu einem ermäßigten Preis auf der Website von DxO (shop.dxo.com) heruntergeladen werden:

DxO PhotoLab 2 ESSENTIAL Edition:  99,99 € statt 129 €

DxO PhotoLab 2 ELITE Edition:   149,99 € statt 199 €

Für alle Besitzer von DxO PhotoLab 2 ist dieses Update kostenlos. Für die Lizenz von DxO PhotoLab 2 ist kein Abonnement erforderlich und die Software kann auf zwei Geräten (DxO PhotoLab 2 ESSENTIAL Edition) oder drei Geräten (DxO PhotoLab 2 ELITE Edition) installiert werden. Fotografen, die Besitzer einer Lizenz für eine Version von DxO OpticsPro oder DxO PhotoLab 1 sind, können auf DxO PhotoLab 2 upgraden. Hierzu müssen sie sich in ihrem Kundenkonto unter www.dxo.com anmelden. Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion von DxO PhotoLab 2 zum Download verfügbar: http://www.dxo.com/de/dxo-photolab/download/.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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