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DOCMA-Award 2012 – Die Ausstellung

Noch bis zum 21. Oktober 2012 ist die Ausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen. Ein Besuch, der sich lohnt.


Nach dem gewaltigen Medienecho zum diesjährigen Docma-Award, nun einmal einen kleinen Rückblick auf die kurzweilige Eröffnungsveranstaltung im Museum für Kommunikation in Frankfurt.
Die Begrüßungs von Museumsdirektor Dr. Helmut Gold stimmte die geschätzten einhundert Anwesenden auf das Thema und den "Wahnsinn" der Warnhinweise ein.
Anschließend stellte DOCMA-Redakteur Olaf Giermann einige Beispiele aus dem echten Leben und die Gewinnerbilder vor – da waren die Lacher garantiert.
Der Höhepunkt der Ausstellungseröffnung war dann der Auftritt des Musikers und Loop-Sampler-Künstlers Matthias Keller, der mittels des Loop-Samplers komplette Klangwelten nur mit seiner Stimme erschuf. Erst den "Fußflusen"-Song, dann eine virtuelle Reise durch alle fünf Kontinente und im Anschluss eine schräge Komposition aus Klängen und irrwitzigen, aber tatsächlich auf Produkten zu findenden Warnhinweisen. 
All das können Sie nun nicht mehr erleben, aber noch bis zum 21. Oktober 2012 ist die Ausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen. Ein Besuch, der sich lohnt. Nicht nur, weil dort einige mehr Einreichungen zum DOCMA-Award zu sehen sind als im Heft plus der Ebenenaufbau der Kunstwerke, sondern auch, weil sich ein Besuch des Museums für jeden halbwegs technisch Interessierten wirklich lohnt. Eine tolle Kombination.

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