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Technik

Rollei Dauerlichter für Foto- und Videoaufnahmen

Rollei Dauerlichter für Foto- und Videoaufnahmen

Rollei präsentiert zwei Dauerlichter mit 300 beziehungsweise 500 Watt Leistung, bei denen die Kontrollbox und der Lichtkopf voneinander getrennt sind. So kann der Lichtkopf beispielsweise mit einer U-Halterung an der Decke montiert und vom Boden aus gesteuert werden.

Rollei Dauerlichter für Foto- und Videoaufnahmen

Das Soluna 300 Pro bietet eine Beleuchtungsstärke von 207000 Lux in 50 Zentimeter Entfernung, das Soluna 500 Pro bringt es auf 357000 Lux. Beide erzeugen Licht mit einer tageslichtähnlichen Farbtemperatur von 5500 K mit einem CRI (Farbwiedergabeindex) von über 97. Lichtsetups können bei beiden Geräten in 32 Kanäle und 16 Gruppen eingeteilt werden. Außer mit der zugehörigen Kontrollbox können die Dauerlichter mit der Fernbedienung Soluna Remote Control sowie mit der Smartphone-App „Rollei Studio“ gesteuert werden.

Rollei Dauerlichter für Foto- und Videoaufnahmen

Die Stromversorgung ist über das mitgelieferte Netzteil oder den optional für 150 Euro erhältlichen V-Mount-Akku möglich. Dank Bowens-S-Type-Bajonett ist eine große Auswahl an Lichtformern nutzbar. Ein 70°-Standard-Reflektor ist im Lieferumfang enthalten, ebenso eine Tragetasche.

Das Soluna 300 Pro gibt es derzeit zum Einführungspreis von 649 Euro statt 749 Euro (UVP), das Soluna 500 Pro für 799 statt 899 Euro (UVP). Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Rollei.


Pressemitteilung

Noch innovativere Lichtsetzung
Fotozubehör-Hersteller Rollei bringt Dauerlichter Soluna 300 Pro und 500 Pro auf den Markt

Norderstedt, 24.03.2021. Zwei besonders innovative Dauerlichter sind die neuen Flaggschiffe der Foto-Profis von Rollei. Der Clue der Geräte: Diesmal bringt Rollei zwei Dauerlichter in unterschiedlichen Stärken auf den Markt, die aus Dauerlicht und Kontrollbox bestehen und somit getrennt sind. Bedeutet, dass Fotograf*innen und Videograf*innen den Lichtkopf beispielsweise an der Decke einer Foto-Location montieren können, während sich die Kontrollbox des Dauerlichtes am Boden befindet und von dort aus bedient werden kann.

Die Lichter kommen in den Stärken 300 und 500 Watt und so leitet sich auch ihr Name ab. Das Dauerlicht Soluna 300 Pro ist mit 300 Watt der kleine Bruder des 500 Pro, wobei beide eine tageslichtähnliche Farbtemperatur von 5500 K bieten sowie fünf verschiedene Lichteffekte mit jeweils zehn Frequenzen, die absolut ideal sind für Videoaufnahmen. Der CRI (Farbwiedergabeindex) der Lichter liegt bei über 97 und der TLCI (Television Lighting Consistency Index), eine Kennzahl zur Bewertung von Lichtqualität, liegt bei über 98. Aber auch die Beleuchtungsstärke der Geräte ist beachtlich. Das Soluna 500 Pro verfügt über einen Reflektor und kommt auf 357.000 Lux auf 0,5 Meter. Je nachdem, welche Beleuchtungsstärke benötigt wird, kommt das Soluna 300 Pro auf 207.000 Lux, das ebenfalls mit Reflektor geliefert wird.

Lichtsetups können bei beiden Geräten in 32 Kanäle und 16 Gruppen eingeteilt werden, was die Vorbereitung individueller Shootings erleichtert. Darüber hinaus sind die Geräte mit der Fernbedienung Soluna Remote Control bedienbar und verfügen außerdem über eine DMX-512-Steuerung.

Die Dauerlichter werden als Set aus Lichtkopf und Kontrollbox mit praktischem Zubehör verkauft. Weitere Besonderheit: Die Lichter lassen sich nicht nur an der Kontrollbox steuern, sondern auch über die Smartphone-App „Rollei Studio“.

Sie können per Netzteil und Akku mit Strom versorgt werden, wobei die Akkus nicht im Lieferumfang enthalten sind – jedoch separat erworben werden können. Aber auch eine große Auswahl an Lichtformern ist dank Bowens-S-Type-Bajonett nutzbar, was maximale Kompatibilität verspricht.

Ab sofort sind die neuen Dauerlichter unter www.rollei.de/soluna erhältlich. Das Soluna 300 Pro gibt es zum Einführungspreis für 649 € (749 € UVP) und das Soluna 500 Pro für 799 € (899 € UVP). 

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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