Technik

Leichtgewichtiges Trio – drei neue Vollformat-Festbrennweiten für E-Mount

Leichtgewichtiges Trio – drei neue Vollformat-Festbrennweiten für E-Mount

Sony erweitert die Baureihe der G-Objektive um drei neue Vollformat-Festbrennweiten für E-Mount mit 50, 40 und 24 Millimeter Brennweite, die sich durch ein geringes Gewicht und handliche Abmessungen auszeichnen und zudem eine hohe Bildqualität und ein schönes Bokeh bieten sollen. Alle drei Objektive haben die gleiche Größe (68 × 45 Millimeter Durchmesser), den gleichen Filterdurchmesser von 49 Millimetern und wiegen zwischen 162 und 174 Gramm. Dadurch lassen sie sich leicht wechseln – beispielsweise bei Verwendung eines Gimbals.

Alle drei Modelle sind mit zwei Linearmotoren ausgestattet. Ihr Autofokus soll sich bestens zur Aufnahme beweglicher Motive eignen. Gleichzeitig ist er sehr leise und stört nicht bei Videoaufnahmen.

Jedes Objektiv verfügt über eine individuell belegbare Fokushaltetaste, einen Fokuseinstellschalter, einen Blendenring und sowie einen Blenden-Klickschalter für das Deaktivieren der Rastung. Die manuelle Fokuseinstellung hat lineares Ansprechverhalten. Darüber hinaus sind die Objektive staub- und feuchtigkeitsbeständig – ein hundertprozentiger Schutz ist jedoch nicht gewährleistet.

Das FE 50 Millimeter F2.5 G, das FE 40 Millimeter F2.5 G und das FE 24 Millimeter F2.8 G sind ab April 2021 für rund 700 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Sony


Pressemitteilung

Canon EOS R5 C – Erste Cinema EOS Kamera mit 8K

Canon kündigt heute die EOS R5 C an. Die leistungsstarke Hybridkamera kombiniert die professionellen Filmfunktionen der Cinema EOS Reihe mit den hochwertigen Fotofunktionen des EOS R Systems. Unterstützt durch einen hochauflösenden Vollformat-CMOS-Sensor, den DIGIC X Prozessor und das RF Bajonett sind hochauflösende 8K-Filmaufnahmen und 45-Megapixel-Fotos mit einer Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 20 Bildern pro Sekunde möglich. Nach der bahnbrechenden Einführung der EOS 5D Mark II in die Filmbranche bietet die kompakte und vielseitige EOS R5 C einer neuen Generation von kreativen Produktionen nahezu grenzenlose Möglichkeiten. Um die Cinema EOS Produktpalette weiter zu optimieren, kündigt Canon außerdem ein umfangreiches Firmware-Upgrade der renommierten EOS C70 an. Hiermit werden die bereits herausragenden Fähigkeiten der Cinema EOS unter anderem durch die Aufnahme von 12 Bit Cinema RAW Light erweitern.

  • Vollformatsensor mit 8K/30p 12 Bit RAW-Aufnahme oder 8K/60p bei Verwendung einer externen Stromquelle
  • 45-Megapixel-Fotos mit bis zu 20 B/s
  • Präziser Augen-AF über Dual Pixel CMOS AF sowie intelligente Gesichts-/Kopfverfolgung über EOS iTR AF X
  • Umfangreiche professionelle Aufnahmeformate, u.a. drei neue Cinema RAW Light Varianten
  • Aktive Kühlung für Langzeitaufnahmen
  • Timecode-Terminal
  • RF Bajonett mit erweitertem Combination IS

Die erste hybride Cinema EOS Kamera von Canon

Die EOS R5 C ermöglicht interne 8K RAW-Filmaufnahmen mit 30p und sogar bis zu 60p bei Versorgung über eine externe Stromquelle. Dies bietet eine herausragende Qualität sowie vielfältige Möglichkeiten bei der Postproduktion. Dank des internen, aktiven Kühlsystems kann stundenlang1 in 8K-Qualität gefilmt werden. Mit der HDR-Unterstützung via PQ und HLG sowie dem beliebten Canon Log 3 Gamma lassen sich atemberaubende, naturgetreue Videos aufnehmen. Über das hochwertige Canon Dual Pixel CMOS AF System bietet die Kamera Augen-AF und EOS iTR AF X für eine präzise Fokussierung in jeder Situation. Diese fortschrittliche Autofokus-Technologie verfolgt die Augen von Personen in Echtzeit und kann sogar dann den Kopf fokussieren, wenn sich das Gesicht von der Kamera abwendet. In Kombination mit dem optischen Bildstabilisator in kompatiblen Objektiven bietet die Kamera eine koordinierte elektronische Bildstabilisierung, die die Auswirkungen von Verwacklungen bei Aufnahmen aus der Hand abmildert und so für ruhige Aufnahmen und scharfe Bilder sorgt.

Dank des 45-Megapixel-Sensors und des DIGIC X Prozessors bietet die EOS R5 C eine erstklassige Bildqualität und eine blitzschnelle Serienbildrate von bis zu 20 Bildern pro Sekunde. Der DIGIC X Prozessor verfügt über einen optimierten Algorithmus zur Rauschunterdrückung bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 51.200. Dadurch eignet sich die Kamera ideal für Aufnahmen in Low-Light-Umgebungen, z.B. beim Hallensport. 10 Bit HEIF-Bilder ermöglichen einen höheren Dynamikumfang, zeigen weniger Artefakte und bieten mehr kreative Freiheit. Mit dem Intervall-Timer stehen zusätzliche Optionen bei der Aufnahme von hochauflösenden Zeitraffern zur Verfügung.

Optimierte 8K-Workflows

Die EOS R5 C kann intern im Cinema RAW Light Format aufzeichnen, um hochauflösende 12-Bit-Aufnahmen mit einem großen Dynamikumfang und Farbumfang in einer überschaubaren Dateigröße zu erhalten. Canon hat außerdem drei neu entwickelte RAW-Varianten eingeführt: RAW HQ (High Quality), RAW ST (Standard Quality) und RAW LT (Light Quality). Je nach Aufgabenstellung und Produktionsprozess kann der passende Modus ausgewählt werden. Zwei Kartensteckplätze (CFexpress 2.0 Typ B und UHS II SD) bieten erweiterte Optionen für die simultane Aufzeichnung. Hierbei kann gleichzeitig mit unterschiedlichem Format, unterschiedlicher Auflösung und Farbtiefe auf die Karten aufgezeichnet werden, was besonders flexible Workflows erlaubt. Sogar Tonaufnahmen sind bei 4K in 120p möglich. Neben 12 Bit Cinema RAW Light unterstützt die EOS R5 C auch das beliebte Canon 10 Bit XF-AVC Format mit bis zu 810 Mbps sowie vielseitige MP4-Optionen. Mit ihrem 8K-Vollformatsensor ermöglicht die EOS R5 C durch internes Oversampling 4K- und Full HD-Aufnahmen mit außergewöhnlicher Klarheit und Farbe bei minimalem Rauschen. So können zudem Inhalte mit hoher 120p-Bildrate bei 4K-Auflösung – ohne Crop und mit Autofokus – aufgezeichnet werden.

Vielseitigkeit und Konnektivität

Mit der EOS R5 C gibt Canon den Profis ein vielseitiges Werkzeug an die Hand, mit dem sich die immer umfangreicheren Anforderungen an die Erstellung von Inhalten realisieren lassen. Die EOS R5 C ist mit dem innovativen RF Bajonett ausgestattet, das sich durch ein kurzes Auflagemaß und einen 12-poligen Anschluss für eine schnellere Kommunikation zwischen Kameragehäuse und Objektiv auszeichnet. Die EOS R5 C kann neben EF und RF Objektiven auch mit Objektiven aus dem Cinema-Portfolio von Canon ausgestattet werden. Zudem besteht Kompatibilität mit Anamorphoten von anderen Herstellern, um das gewünschte Seitenverhältnis für die Leinwand zu erzielen. Da die Nachfrage nach VR-Inhalten steigt, stellt die Kombination von 8K-Video mit dem neuen Canon RF 5.2mm F2,8 L Dual Fisheye Objektiv bei der Produktion von immersivem VR-Material von der Aufnahme bis zur Bearbeitung eine enorme Erleichterung dar. Neben der Flexibilität der Objektive verfügt diese Kamera über den gleichen Multifunktions-Zubehörschuh wie die EOS R3 und der XF605 Camcorder. Dieser sorgt für einen direkten Anschluss sowie eine Stromversorgung von Zubehör, beispielsweise dem Canon DM-E1D Stereomikrofon und dem TASCAM CA-XLR2d Audio XLR Adapter. Des Weiteren ist der Multifunktions-Zubehörschuh mit den Speedlite EX Blitzgeräten kompatibel2. Die EOS R5 C verfügt außerdem über einen speziellen Timecode Ein-/Ausgang für die Integration in eine professionelle Multi-Kamera-Lösung. Für eine erweiterte Konnektivität steht die Content Transfer Mobile App3 für FTP-Übertragungen und die Bearbeitung von ML-G2-Metadaten bereit – perfekt für den Einsatz bei der Nachrichtenreportage.

Kompaktes und robustes Gehäuse

Um wirklich das Beste aus beiden Welten zu bieten, verfügt die EOS R5 C über zwei separate Menüs für Foto und Video, über welche die bewährten Oberflächen des EOS R sowie des Cinema EOS Systems bedient werden können. Mit einem Schalter lässt sich nahtlos zwischen den Modi wechseln und auf die entsprechenden Einstellungen zugreifen. Mit 13 konfigurierbaren Tasten und einer Reihe professioneller Videofunktionen lässt sich die EOS R5 C ganz individuell anpassen. Dieses universelle Kraftpaket verfügt außerdem über einen hochauflösenden 0,5 Zoll OLED elektronischen Farbsucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten für eine präzise Bildanalyse, ein Punktmatrix-Display auf der Oberseite zur schnellen Überprüfung der Kameraeinstellungen und ein helles, dreh- und schwenkbares 8,11 cm (3,2 Zoll) Touchscreen-LCD für eine bequeme Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln bei Tag und Nacht.

Die EOS R5 C ist mit ihrem ultraleichten Gehäuse (ca. 680 g) die bisher kleinste und leichteste Cinema EOS Kamera. Das robuste Design, das dank Magnesiumlegierung den Luftstrom von den elektrischen Komponenten trennt, sorgt für einen Staub- und Spritzwasserschutz.

EOS C70 Firmware-Update ab März 2022

Das neueste Firmware-Update für die EOS C70 schaltet erweiterte Funktionen frei, darunter eine zusätzliche Cinema RAW Light LT 4K-Aufnahmeoption sowie eine XF-AVC-Proxy-Aufnahmefunktion. Dank Cinema RAW Light LT und neuen Frame- und Intervall-Aufnahmemöglichkeiten wie Stop-Motion-Verfahren und Zeitraffer-Videos lassen sich mit der EOS C70 neue kreative Möglichkeiten und eine verbesserte Bildqualität realisieren. Mit der im Dezember 2021 veröffentlichten Firmware besteht die Kompatibilität mit zwölf weiteren Objektiven4 bei Verwendung des EF-EOS R 0.71x Adapters mit vollständiger optischer Korrektur, Metadaten- und Autofokus-Unterstützung. Dies bietet im professionellen Umfeld noch mehr Flexibilität bei der Objektivauswahl.

Die bisher kleinste und vielseitigste Cinema EOS Kamera, die EOS R5 C, ist die ultimative Hybridkamera. Vom nahtlosen 8K-Videoworkflow bis hin zur qualitativ hochwertigen Fotosession mit hoher Auflösung und hoher Bildrate ist diese Kamera bereit, alles aufzunehmen, was das Tagesgeschäft unter professionellen Gesichtspunkten erfordert.

Die EOS R5C wird voraussichtlich im März 2022 zu einem UVP von 4.999€ verfügbar sein.
Das Firmware-Update für die EOS C70 steht ab März 2022 zum Download bereit.

EOS R5 C – Hauptleistungsmerkmale

  • Vollformatsensor mit 8K/30p 12 Bit RAW-Aufnahme oder 8K/60p bei Verwendung einer externen Stromquelle
  • 45-Megapixel-Bilder mit bis zu 20 B/s
  • Präziser Augen-AF über Dual Pixel CMOS AF und intelligente Gesichts-/Kopfverfolgung über EOS iTR AF X
  • Umfangreiche professionelle Aufnahmeformate, darunter drei neue Varianten von Cinema RAW Light
  • Aktive Kühlung für Langzeitaufnahmen
  • Timecode-Terminal
  • RF Bajonett mit erweitertem Combination IS
  • Erweiterte Anschlussmöglichkeiten und Multifunktions-Zubehörschuh

1 Die Filmdauer hängt von der Kapazität der Speicherkarte und des Akkus ab.
2 Für den vollständigen Staub- und Spritzwasserschutz bei abgedichteten Speedlite Blitzgeräten ist der Multifunktionsschuh-Adapter AD-E1 erforderlich.
3 Nur auf dem iPhone verfügbar. Es fallen Abonnementgebühren an.
4 Eine vollständige Liste der kompatiblen Objektive finden Sie hier.

Drei neue, leistungsstarke Vollformat-Objektive von Sony

Die E-Mount Modelle mit Brennweiten von 50, 40 und 24 Millimetern kombinieren eine atemberaubende Bildqualität mit intuitiver Handhabung.

Berlin, 23. März 2021. Sony erweitert seine Serie an G-Objektiven für Vollformatkameras um gleich drei Festbrennweiten: Das FE 50 Millimeter F2.5 G (Modellbezeichnung SEL-50F25G), das FE 40 Millimeter F2.5 G (Modellbezeichnung SEL-40F25G) und das FE 24 Millimeter F2.8 G (Modellbezeichnung SEL-24F28G). Alle drei Objektive gewährleisten eine hohe Bildqualität mit schönen Bokeh-Effekten und sind dabei leicht und handlich – ideal für Fotografen und Videofilmer, die Wert auf exzellente Aufnahmen und hohe Mobilität legen.

In Kombination mit einer Vollformat- oder APS-C-Kamera von Sony bieten die neuen Objektive eine hohe Auflösung, intuitive Bedienbarkeit und einen schnellen, präzisen und leisen Autofokus. Gemeinsam bilden die drei Objektive ein perfektes Set, um Fotos und Videos verschiedenster Art aufzunehmen, von Schnappschüssen über Porträts bis hin zu Landschaftsaufnahmen.

„Sony treibt laufend Innovationen voran, um Kreativen die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie brauchen, um die Schönheit dieser Welt einzufangen“, so Yann Salmon Legagneur, Director of Product Marketing, Digital Imaging, Sony Europe. „Die Objektive FE 50 Millimeter F2.5 G, FE 40 Millimeter F2.5 G und FE 24 Millimeter F2.8 G punkten mit hervorragender Auflösung, einem faszinierenden Bokeh und einem kompakten, anspruchsvollen Design. So geben sie den Anwendern das gute Gefühl, die nötigen Objektive parat zu haben, um eine Szene aus verschiedenen Perspektiven einfangen zu können.“

Die drei Objektive sind Festbrennweiten. Dabei ist das 50 Millimeter Objektiv am besten für Porträts geeignet, das 40 Millimeter Modell ist optimal für Schnappschüsse oder Filmaufnahmen und das 24 Millimeter Modell ist unter anderem für Landschaftsaufnahmen bestens ausgelegt. Intuitiv handhabbar und hervorragend verarbeitet, ergeben die Objektive ein exzellentes Trio.

Und mehr noch: Alle drei Objektive haben die gleiche Größe (68 x 45 Millimeter Durchmesser), den gleichen Filterdurchmesser von 49 Millimetern, das nahezu gleiche Gewicht (FE 50 Millimeter F2.5 G: 174 Gramm, FE 40 Millimeter F2.5 G: 173 Gramm und das FE 24 Millimeter F2.8 G: 162 Gramm) und eine interne Fokussierung. Dadurch lassen sie sich leicht austauschen – auch bei Verwendung eines Gimbals. Das elegante Außendesign ist ebenfalls identisch gehalten. Um den Wechsel zwischen Objektiven deutlich zu beschleunigen sind die Brennweiten leicht erkennbar in das Design integriert worden.

Hohe Auflösung, kompaktes Design

Alle drei Objektive liefern die hervorragende Bildqualität der G-Objektive und sind dabei kompakt und leicht. Die exzellenten Bilder sind dem modernen optischen Design zu verdanken, das mit asphärischen Elementen und ED (Extra-low Dispersion)-Glaselementen1 eine hohe Auflösung ermöglicht und Farbsäume verhindert. Die asphärischen Elemente sorgen für hohes Auflösungsvermögen über den gesamten Bildbereich, selbst bei größter Blendenöffnung und geringer Schärfentiefe.

Das atemberaubende Bokeh der G-Objektive wird durch die Optimierung einer zirkularen Blende erreicht und bei der jeweils weitesten Blendenöffnung erzielt (SEL-50F25G: F2.5 bei 50 Millimeter, SEL-40F25G: F2.5 bei 40 Millimeter, SEL-24F28G: F2.8 bei 24 Millimeter).

Alle drei Objektive sind dank ihrer kompakten und leichten Bauweise überall einsetzbar und für den mobilen Einsatz konzipiert. Ob sie mit einer Vollformat- oder APS-C-Kamera verwendet werden; ob Porträts, Landschaften oder Schnappschüsse fotografiert oder Videos aufgenommen werden sollen; ob ein Gimbal oder anderes Zubehör genutzt wird: Größe und Gewicht der Objektive sind für jede Anforderung perfekt ausbalanciert. So ermöglichen es die drei Objektive, sich jeder Szene und jedem Motiv flexibel anzupassen.

Fokussierabstände

Neben der Brennweite von 50 Millimetern, die sich perfekt für Porträts, Schnappschüsse oder Filmaufnahmen eignet, bietet das FE 50 Millimeter F2.5 G einen minimalen Fokusabstand von 0,35 Metern (AF) / 0,31 Metern (MF) und eine maximale Vergrößerung von 0,18 (AF) / 0,21 (MF). Damit lässt sich dieses Objektiv für eine Vielzahl von Szenen und Motiven hervorragend einsetzen.

Die Brennweite des FE 40 Millimeter F2.5 G ist ideal zum Fotografieren oder Filmen mit einem minimalen Fokusabstand von 0,28 Metern (AF) / 0,25 Metern (MF) und einer maximalen Vergrößerung von 0,20 Metern (AF) / 0,23 Metern (MF). Speziell bei Filmaufnahmen ist 40 Millimeter eine beliebte Brennweite, da sie dem natürlichen Blickfeld entspricht, und bei Fotos erlauben 40 Millimeter im Zusammenspiel mit der hohen Lichtstärke, Motive vom Hintergrund abzusetzen.

Das Objektiv FE 24 Millimeter F2.8 G ist ideal für Situationen geeignet, in denen der Hintergrund mit einbezogen wird, etwa bei Aufnahmen mit Gimbal oder einem Selfiestick. Und dank des minimalen Fokusabstands von 0,24 Metern (AF) / 0,18 Metern (MF) und der maximalen Vergrößerung von 0,13 (AF) / 0,19 (MF) sind auch Nahaufnahmen mit Hintergrundunschärfe möglich.

Hervorragende Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit

Trotz ihres kompakten Formats verfügen die drei Objektive über eine Fokushaltetaste, einen Fokuseinstellschalter, einen Blendenring und einen Blenden-Klickschalter, um optimale Bedienbarkeit zu gewährleisten. Über das Kameramenü kann der Benutzer die Fokushaltetaste anpassen und ihr eine gewünschte Funktion zuweisen. Der Blendenring verschafft beim Fotografieren oder Filmen ein direkteres und intuitiveres Gefühl als beim Einstellen der Blende über die Kamera. Zudem ist der Blendenring mit einem Schalter ausgestattet, mit dem Raststufen aktiviert oder – für Videoaufnahmen – deaktiviert werden können. Die linear ansprechende manuelle Fokuseinstellung wiederum sorgt dafür, dass der Fokusring beim manuellen Fokussieren direkt und präzise anspricht. Dadurch kann der Benutzer unmittelbar und intuitiv auf das Motiv scharfstellen, seine Absichten genau umsetzen und die Fokussierung fein anpassen.

Die Außenteile aus Aluminium erhöhen die Stabilität und Strapazierfähigkeit und verleihen den Objektiven zusammen mit dem eingravierten Sony Logo einen wertigen, anspruchsvollen Look. Praktisch: Die Filterdurchmesser der Streulichtblende und des Objektivtubus sind gleich(49 Millimeter), sodass derselbe Verschluss und Filter sowohl an der Streulichtblende als auch am Tubus angebracht werden kann. Darüber hinaus sind die Objektive staub- und feuchtigkeitsbeständigund lassen sich so bei allen Bedingungen im Freien einsetzen.

Schneller, präziser und leiser Autofokus

Alle drei Modelle sind mit zwei Linearmotoren ausgestattet, die einen schnellen und präzisen Autofokus (AF) mit exzellentem Trackingverhalten ermöglichen, der auch bei plötzlichen Bewegungsänderungen beibehalten wird. Damit eignen sie sich bestens zur Aufnahme beweglicher Motive. Der AF-Betrieb ist leise, sodass Filmaufnahmen nicht gestört werden.

Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit

Vollformat-Objektiv FE 50 Millimeter F2.5 G von Sony: 699,00 Euro

Vollformat-Objektiv FE 40 Millimeter F2.5 G von Sony: 699,00 Euro

Vollformat-Objektiv FE 24 Millimeter F2.8 G von Sony: 699,00 Euro

Verfügbarkeit: ab April 2021

Zeig mehr

Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"