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Upside Down

Upside Down

Im sehenswerten Film „Upside Down“ sind zwei Zwillingsplaneten durch die Regeln der fiktiven „dualen Schwerkraft“ miteinander verbunden. Die Bewohner beider Welten arbeiten teilweise kopfüber miteinander. Olaf Giermann dachte sich, dass ein invertiertes Gesicht bei Gesprächen unter diesen Bedingungen mitunter hilfreich sein könnte und zeigt Ihnen in der neuen DOCMA-Ausgabe 86, wie Sie solche schrägen Porträts selbst erzeugen können.

Upside Down

01  Vorbereitungen

Legen Sie eine neue Datei mit weißem Hintergrund in der gewünschten Ausgabegröße an. Platzieren und skalieren Sie das Porträtfoto (a), so dass das Gesicht etwa ein Drittel des Bildes füllt. Duplizieren Sie die Ebene mit »Strg/Cmd-J«. Diese Ebene blenden Sie zunächst komplett aus, indem Sie eine schwarze Ebenenmaske zuweisen. Klicken Sie dazu in der »Ebenen«-Palette mit gehaltener »Alt«-Taste auf das Symbol »Ebenenmaske hinzufügen« (b).

Wechseln Sie auf die untere Porträt-Ebene (c) und wenden Sie »Bearbeiten > Transformieren > Vertikal spiegeln« an. Schieben Sie die Ebene an den oberen Bildrand, so dass die Schultern dort das Bild abschließen.

Upside Down

02  Grobmaskierung

Aktivieren Sie die Maske der oberen Porträt-Ebene und blenden Sie mit einer großzügigen Pinselspitze und weißer Farbe nur das Gesicht ein (a).

TIPP:   Um nicht raten zu müssen, wo das Gesicht liegt, also wo Sie malen müssen, ­können Sie vorübergehend die »Dichte« (b) der Maske im »Eigenschaften«-Bedienfeld ­reduzieren.

 


Upside Down: Welche weiteren Bearbeitungsschritte zu dem oben gezeigten Ergebnis führen, lesen Sie in der neuen DOCMA-Ausgabe 86 (Januar/Februar 2019).


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Olaf Giermann

Sein Erstkontakt mit Photoshop erfolgte 2003 an der Uni, an der das Programm als reine Scanner-Software eingesetzt wurde. Inzwischen gilt Giermann sprichwörtlich als das »Photoshop-Lexikon« im deutschsprachigen Raum und teilt sein Wissen in DOCMA, in Video­kursen und in Seminaren.

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