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Streaming-Controller Loupedeck Live S ist fertig

Streaming-Controller Loupedeck Live S ist fertig

Der finnische Hersteller Loupedeck erweitert sein Produktportfolio um das Loupedeck Live S – eine frei konfigurierbare Eingabekonsole, die sich vor allem – aber nicht nur – an Streamer und Gamer richtet. Das Loupedeck Live S unterstützt die gängigen Streamingtools wie Twitch, OBS, Streamlabs, Voicemod und ermöglicht die Steuerung von Streams und Chats sowie externer Quellen wie Beleuchtung und Audio-Einstellungen. Außerdem lässt es sich mit entsprechenden Plug-ins auch für die Bedienung von Kreativprogrammen wie Adobe Lightroom und Final Cut Pro nutzen.

Vier analoge Knöpfe, zwei Drehregler und 15 Touch-Buttons lassen sich mit jeder Aktion belegen, die beim Streamen anfällt. Das Touch-Panel ist in einem Raster aus 3 mal 5 Tasten angeordnet, kann jedoch um bis zu 14 Seiten erweitert werden, die per Wischgeste aufrufbar sind. Mit den analogen Drehreglern können Streamer ihre Audio- und Lichtquellen steuern, bei der Videonachbearbeitung in die Timeline zoomen oder per Druck das Mikro stummschalten. Inputs und Outputs aus verschiedenen Soundquellen lassen sich dank der integrierten Audio-Mixer-Software getrennt voneinander ansteuern und mit den Drehreglern kontrollieren. 

Im Loupedeck Marketplace, einer stetig wachsenden Content-Bibliothek, stehen mittlerweile über 200 Profile, Plug-ins und Item-Pakete externer Anbieter, Partner und Influencer zum herunterladen bereit. 

Die wichtigsten Daten des Loupedeck Live S

  • 4 analoge Tasten
  • 2 analoge Drehregler mit Druckfunktion 
  • 3 × 5 Touch-Buttons mit Swipe-Funktion für mehrere Seiten
  • kompatibel mit Windows & Mac 

Das Loupedeck Live S ist ab sofort für 179 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Loupedeck.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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