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#StartWithStock Tutorials: Uli Staiger zeigt, wie jeder schnell und einfach mit Adobe Stock arbeitet

#StartWithStock Tutorials

Kreative aufgepasst: In der neuen Adobe Stock Tutorial-Serie #StartWithStock verrät CG-Artist Uli Staiger, wie man effektiver kreativ arbeitet und unter mehr als 150 Millionen Stockmedien schnell und einfach das perfekte Motiv findet. Herausforderungen, wie zum Beispiel in einer Sommer-Szene den Himmel zu ersetzen, lassen sich so spielerisch einfach meistern.

Wer seine surrealen Composings kennt, weiß: Uli Staiger legt großen Wert auf Details. Und obwohl er die Motive für seine Artworks auch gerne selbst fotografiert, ist er ein Fan von Adobe Stock: „Viele Einfälle kommen mir erst, wenn ich bereits an meinem Composing arbeite. Benötige ich zum Beispiel eine Skyline, kann ich nicht einfach fix nach New York fliegen, um diese zu fotografieren“, lacht der CG-Artist. „Bei Adobe Stock finde ich aber jedes Mal genau das Motiv, das mir vorschwebt.“

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Smart finden, statt lange suchen

Das perfekte Motiv unter Millionen Bildern finden statt suchen – das ist für Uli Staiger die Essenz von Adobe Stock. Wie das funktioniert, zeigt der Photoshop-Profi in der achtteiligen Tutorial-Serie #StartWithStock. Immer mit dabei: Adobe Sensei, das Framework für KI und maschinelles Lernen von Adobe. Schon bei einer einfachen Keywordsuche direkt auf der Startseite sorgt die Künstliche Intelligenz dafür, dass Suchanfragen smart verarbeitet und nur den gesuchten Kriterien entsprechende Bilder ausgegeben werden. Tippt man beispielsweise „Boot“, „Berg“ und „See“ in die Suchleiste, präsentiert die KI Bilder in vielfältigen Lichtstimmungen, Inszenierungen und Formaten – aber immer schwimmt das Boot auf einem Bergsee. Und das ist längst nicht alles: Liegt bereits das Bild eines Boots auf einem Bergsee vor, doch Parameter wie Weichzeichner oder Abmessungen sind nicht optimal, stellt Adobe Sensei über die Rückwärtssuche in Sekundenschnelle ähnliche Motive und Ergebnisse zur Verfügung, die über die Filterfunktionen noch verfeinert werden können.

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Schlau filtern und von überall lizensieren

Auch hochgradig spezifische Anforderungen, wie die Suche nach dem Foto eines roten Smoothies, das zudem noch ausreichen Platz für ein Textfeld lässt, führen dank der intelligenten Suchfunktionen ganz schnell zum Ziel. Zudem lässt sich die Recherche dank kuratierter, themenspezifischer Kategorien wie zum Beispiel „Getränke“, aber auch „Business“, „Hobby“ oder „Industrie“ bereits vorab sinnvoll eingrenzen. Darüber hinaus kann über die Filter präzisiert werden, ob im Bild Personen zu sehen sein sollen oder nicht, ob Hoch- oder Querformat gewünscht ist oder wie intensiv die Tiefenschärfe ausgeprägt sein soll. Dank der Integration von Adobe Stock in alle Anwendungen von Creative Cloud funktioniert die Bildsuche sogar direkt aus dem jeweiligen Programm heraus. Besonders toll: Anwender können jedes Bild als Vorschau herunterladen und bearbeiten – lizenziert werden muss die Aufnahme erst, wenn das Artwork steht, die Änderungen werden automatisch übernommen.

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Das richtige Preismodell für jeden Bedarf

Und weil verschiedene Adobe Stock Nutzer ganz unterschiedliche Ansprüche haben, gibt es für wirklich jeden das richtige Abonnement: Ob Einzelanwender oder ganze Teams, Lizenzen für Printausgaben oder Merchandise-Produkte, zehn oder 750 Bilder pro Monat – hier wird jeder glücklich. Jetzt aber genug der Worte: Augen auf, Lauscher spitzen und Schritt für Schritt vom Profi lernen, wie es funktioniert!

Neugierig geworden? Weitere Tipps und Tricks rund um Adobe Stock folgen im Laufe des Jahres – dran bleiben lohnt sich. Auf geht’s: #StartWithStock!

Wer Adobe Stock gerne selber testen möchte, kann sich hier einen Probemonat mit 10 kostenlosen Standardmedien sichern.

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