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Software

AKVIS Coloriage 8.0

Das Kolorierungs-Plug-in von AKVIS übernimmt jetzt Auswahlen, die in der Host-Anwendung erstellt wurden und nutzt die Rechenleistung des Grafikprozessors.

Die als Plug-in und als eigenständiges Programm erhältliche Software „AKVIS Coloriage“ ermöglicht das Einfärben von Schwarz-Weiß-Bildern, Bleistiftzeichnungen oder Anime- und Manga-Zeichnungen. Zudem können Farbfotos bearbeitet werden, etwa zur Korrektur roter Augen oder zum Ändern der Haarfarbe. Das Kolorieren erfolgt teilweise automatisch – dazu müssen lediglich die Ränder einzufärbender Bildbereiche mit einem Farbstift-Werkzeug grob markiert werden.
In Version 8 unterstützt die Plug-in-Version Auswahlen, die in der Host-Anwendung erstellt wurden. So wird beispielsweise eine Photoshop-Auswahl von der Software so behandelt wie eine mit dem Farberhaltungsstift des Plug-ins gezeichnete Kontur. Weitere Neuerung in Version 8 ist die Unterstützung von Grafikprozessoren, was sich positiv auf die Bearbeitungsgeschwindigkeit auswirkt. Die entsprechende Funktion muss in den Programmeinstellungen aktiviert werden. Beim Öffnen von Dateien kann jetzt alternativ das Dialogfenster des Betriebssystems genutzt werden. Hinzu gekommen ist auch die Protokollierung der zuletzt verwendeten Dateien für ein schnelleres Auffinden beim Öffnen.
Die Plugin-Version von Coloriage ist mit Adobe Photoshop, Photoshop Elements, Corel Paint Shop Pro sowie anderen Bildbearbeitungsprogrammen, die Plug-ins von Drittanbietern unterstützen, einsetzbar. Für alle anderen Fälle bietet AKVIS eine Standalone-Version an.
AKVIS Coloriage ist mit Mac OS X 10.4-10.7 (Lion) und Windows ab XP kompatibel. Für registrierte Kunden ist die Aktualisierung kostenlos.
Weitere Informationen und eine 10 Tage lauffähige Testversion finden Sie auf den Internetseiten von AKVIS.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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