Software

Update: Portrait Professionell

Anthropics Technology hat ein kostenloses Update für die Retusche-Software Porträt Professionell 9 veröffentlicht, das die Bedienung leichter und intuitiver machen soll.

Die Retusche-Software Portrait Professionell 9 wurde in einigen Punkten verbessert und in einer neuen Version veröffentlicht. Laut Anbieter ist die für Windows (ab 2000) und Mac OS (ab 10.4) erhältliche Software jetzt leichter und intuitiver zu bedienen. Für registrierte Anwender der Version 9 ist das Update kostenlos.
Zu den Neuerungen gehört eine automatische Iris-Erkennung, wodurch sich eine manuelle Auswahl der Iris erübrigt. Zusätzliche Markierungspunkte erleichtern das Auswählen von Mund und Augen. Gekrümmte Markierungen passen sich besser an das Gesicht an. Wahlweise kann die Retusche jetzt mit nur fünf Gesichtsmarkierungen gestartet werden. Dieses besonders schnelle Verfahren bietet sich immer dann an, wenn eine Anpassung der Gesichtsproportionen nicht gewünscht oder erforderlich ist.
Portrait Professional wendet sich an Fotografen, die Porträts nachträglich bearbeiten und optimieren möchten. Die Software führt den Anwender durch die notwendigen Schritte der Bearbeitung: Verbesserung des Hautbilds, Aufhellen der Zähne, Schärfen der Augen und des Mundes, Angleichen der Proportionen und vieles mehr.
Portrait Professional 9 kostet in der Standardversion 50 Euro (Download- und Box-Version), in der besser ausgestatteten Studioversion 90 Euro (Download) bzw. 100 Euro (Boxversion). Die Studio-Version bietet u.a. eine erweiterte Unterstützung für RAW-Dateien direkt von der Kamera, die Unterstützung für die Arbeit mit Farbprofilen und die Möglichkeit der Einbindung in Photoshop als Plug-in. Weitere Informationen und eine kostenlose Testversion finden Sie unter www.portraitprofessional.de und auf den Internetseiten von Globell.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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