Technik

Vielseitiger Fernauslöser

Der Fernauslöser Twin1 ISR von Kaiser Fototechnik bietet zahlreiche intelligente Funktionen.

Kaiser Fototechnik nimmt mit dem Twin1 ISR einen leichten und vielseitigen drahtgebundenen Fernauslöser für Kameras von Canon, Pentax, Samsung, Nikon, Sony und Minolta ins Zubehörprogramm auf. Das Gerät eignet sich für einfache Auslösung, verzögerte Auslösung, Langzeitbelichtungen, Intervall- und Serienaufnahmen ? sowohl einzeln als auch kombiniert.
Timer, Intervallzeiten und Langzeitbelichtungen lassen sich sekundengenau in einem Bereich zwischen 1 Sekunde und 99 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden einstellen, die Anzahl der Auslösungen ist bis 9.999 einstellbar. Die Bedienung erfolgt im Wesentlichen über eine 4-Weg-Navigationstaste. Alle Einstellungen sind auf einem dreizeiligen LCD-Display mit zuschaltbarer Beleuchtung kontrollierbar. Drei unterschiedliche Anzeigemodi ermöglichen dabei dem Benutzer, den Ablauf nach seinen Wünschen zu verfolgen.
Der Twin1 ISR verfügt über einen zweistufigen Auslöseknopf zum Fokussieren und Auslösen, der für Langzeitbelichtungen auch in eine Verriegelungsposition geschoben werden kann. Zur Verhinderung unbeabsichtigter Eingaben lassen sich alle Bedienelemente sperren. Ein abschaltbares akustisches Signal ist ebenso vorhanden wie eine Warnanzeige für niedrige Batteriekapazität. Der Twin1 ISR schaltet sich automatisch aus, wenn er 10 Minuten lang nicht benutzt wird, wobei die eingestellten Werte erhalten bleiben. Einfache Auslösungen sind auch ohne oder bei leerer Batterie möglich.
Den 26 Gramm leichten Fernauslöser gibt es in drei Ausführungen: für Canon/Pentax/Samsung-, Nikon- und Sony/Minolta-Kameras. Jede Version umfasst alle Auslösekabel, die für die jeweiligen Kameramodelle benötigt werden. Die Kabellänge beträgt 1 Meter. Die mitgelieferte 3V-Batterie reicht laut Anbieter für circa zwei Monate Dauerbetrieb.
Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt EUR 59,95. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Kaiser Fototechnik.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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