Technik

85mm-Nikkor mit neuem Design

Nikon bring eine Neuauflage des lichtstarken Nikkor 85 mm 1:1,4 D IF mit Silent-Wave-Motor und Nanokristallvergütung.

Nikon hat ein neu designtes 85mm-Teleobjektiv vorgestellt. Das AF-S NIKKOR 85mm 1:1.4G ersetzt das AF Nikkor 85 mm 1:1,4 D IF. Mit seinem Silent-Wave-Motor und der Nanokristallvergütung eignet es sich besonders für Porträt- und Mode-Fotografen. Seine Blendenöffnung mit neun abgerundeten Lamellen erzeugt ein ausgeprägtes Bokeh mit einem sehr sanften unscharfen Bereich.
Das AF-S NIKKOR 85mm 1:1.4G ist mit einem neu entwickelten optischen System aus 10 Linsen in 9 Gruppen und der nur bei Nikon erhältlichen Nanokristallvergütung ausgestattet, die Geisterbilder und Streulicht drastisch verringern soll.
Das AF-S NIKKOR 85mm 1:1.4G verfügt über einen speziellen Silent-Wave-Motor (SWM), Für eine besonders leise und zuverlässige Fokussierung soll der Silent-Wave-Motor sorgen. Das Fokussierungsgetriebe wurde optimiert und soll bei manueller Fokussierung einen komfortablen und feinfühligen Betrieb ermöglichen.
Das Objektiv ist mit einem Magnesiumgehäuse ausgestattet, das vor Staub und Feuchtigkeit schützt. Im Lieferumfang des Objektivs sind eine Gegenlichtblende HB-55 und eine Weichtasche enthalten.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1649 Euro, die Auslieferung soll am 2. September 2010 beginnen.
Technische Daten
Brennweite: 85 mm
Lichtstärke: 1:1,4
Kleinste Blende: 1:16
Optischer Aufbau: 10 Linsen in 9 Gruppen (mit Nanokristallvergütung)
Bildwinkel: 28°30? (18°50? mit Nikon-DX-Format)
Naheinstellgrenze: 0,85 m
Max. Abbildungsmaßstab: 0,12-fach
Blendenlamellen: 9 (abgerundet)
Fokussierung: Autofokus mit integriertem SWM; manuelle Fokussierung
Filterdurchmesser: 77 mm
Durchmesser x Länge: ca. 86,5 x 84 mm
Gewicht: ca. 595 g
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Nikon

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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