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Nikon: Verschlüsselte RAW-Daten

Mit den digitalen Spiegelreflex-Kameras D2X und D2Hs hat Nikon Drittanbietern die Verarbeitung von RAW-Daten im eigene NEF-Format deutlich erschwert, da einige Daten in den NEF-Dateien verschlüsselt sind. Zwar ist die Verschlüsselung bereits geknackt, doch die daraus resultierenden rechtlichen Probleme verhindern beispielsweise, dass Adobe die Kamera in seinen Programmen vollständig unterstützen kann.

Während Bibble offiziell die Nikon D2X unterstüzt, macht Adobe einen Rückzieher aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen. Denn nicht nur in den USA ist das Knacken einer solchen Verschlüsselung verboten.

Die eigentlichen Bilder lassen sich zwar auslesen, auch mit Adobes Software, nicht aber die Daten des Weißabgelichs bei der Aufnahme. Nutzer müssen diese Einstellungen also nachträglich manuell anpassen. Auch für die Open-Source-Software dcraw existiert ein Hack der das Auslesen der Daten ermöglichen soll.

Fraglich bleibt, was Nikon mit der Verschlüsselung bezwecken will, denn im Endergebnis macht es keinen Unterschied, ob die Daten des Weißabgleichs bei der Aufnahme zur Verfügung stehen. Meist werden diese eh später nochmals leicht angepasst. Durch die Verschlüsselung wird dieser Aufwand etwas höher, da kein Startpunkt für die Optimierung bereitsteht.

Mit den digitalen Spiegelreflex-Kameras D2X und D2Hs hat Nikon Drittanbietern die Verarbeitung von RAW-Daten im eigene NEF-Format deutlich erschwert, da einige Daten in den NEF-Dateien verschlüsselt sind. Zwar ist die Verschlüsselung bereits geknackt, doch die daraus resultierenden rechtlichen Probleme verhindern beispielsweise, dass Adobe die Kamera in seinen Programmen vollständig unterstützen kann.

Während Bibble offiziell die Nikon D2X unterstüzt, macht Adobe einen Rückzieher aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen. Denn nicht nur in den USA ist das Knacken einer solchen Verschlüsselung verboten.

Die eigentlichen Bilder lassen sich zwar auslesen, auch mit Adobes Software, nicht aber die Daten des Weißabgelichs bei der Aufnahme. Nutzer müssen diese Einstellungen also nachträglich manuell anpassen. Auch für die Open-Source-Software dcraw existiert ein Hack der das Auslesen der Daten ermöglichen soll.

Fraglich bleibt, was Nikon mit der Verschlüsselung bezwecken will, denn im Endergebnis macht es keinen Unterschied, ob die Daten des Weißabgleichs bei der Aufnahme zur Verfügung stehen. Meist werden diese eh später nochmals leicht angepasst. Durch die Verschlüsselung wird dieser Aufwand etwas höher, da kein Startpunkt für die Optimierung bereitsteht.

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