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  • Photo of Autofokus richtig einstellen

    Anforderungen: Autofokussteuerung sollte möglichst schnell und präzise auf das Hauptobjekt eines Motivs scharfstellen Fotografien geben den dreidimensionalen Raum als zweidimensionales Bild wieder. Die mit dem Foto erfassten Objekte werden abhängig von der Entfernungseinstellung, dem Abbildungsmaßstab, der verwendeten Blende sowie der am Objektiv vorgenommenen Entfernungseinstellung mehr oder weniger scharf abgebildet. Am schärfsten werden jene Objekte im Bild wiedergegeben, die sich in der Fokusebene, also in der Entfernung befinden, auf die scharfgestellt wurde. Aber auch etwa ein Drittel des Raumes davor sowie rund zwei Drittel dahinter werden vom Betrachter ebenso als scharf empfunden. Dieser Raum wird auch als Schärfentiefe bezeichnet. Sie schrumpft mit einem größeren Abbildungsmaßstab und einer zunehmenden Blendenöffnung. Die Autofokussteuerung sollte also möglichst schnell und präzise auf das Hauptobjekt eines Motivs scharfstellen. Für die meisten Kameras ist dies vor dem Hintergrund…

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  • Photo of Panoramafreiheit

    Wie in der Musik und der Malerei ist auch die Architektur vom Urheberrecht geschützt und darf nicht ohne die Genehmigung des Künstlers kopiert beziehungsweise verbreitet werden. Oft gilt die Regel, wer vor 70 Jahren verstorben ist, verliert sein Urheberrecht. In der Fotografie kann diese Faustregel jedoch nicht uneingeschränkt angewendet werden. Der Eggeturm vom Preussischen Velmerstot, © Stefan Heinemann In Deutschland gilt beispielsweise die Panoramafreiheit, das heißt, solange man sich im öffentlich begehbaren Raum befindet, ist das Aufnehmen und Verbreiten von Fotografien prinzipiell erlaubt. Für Innenräume und zeitlich begrenzte Sonderaktionen wie zum Beispiel das Kunstprojekt „Blue Port“ in Hamburg gilt das nicht. Fotografen und Influencer, die Aufnahmen des in Blau getauchten Hafens kommerziell nutzen möchten, benötigen eine Lizenz (ca. 28 €). …

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  • Photo of Digitale Schwarzweißfotografie – Welche Filter sind ratsam?

    Wer die Schwarzweißfotografie als seine Domäne entdeckt und dabei die beste Qualität mit seiner Digitalkamera erzielen möchte, der sollte sich für die Farbaufnahme entscheiden und zudem das RAW-Format wählen. Die Umwandlung in Schwarzweiß erfolgt anschließend mittels digitaler Bildbearbeitung. Als wichtigste Filter in der digitalen Schwarzweißfotografie, deren Basis ein Farbbild sein sollte, sind UV-, Skylight-, Polarisations- und Verlaufsfilter. Lesen Sie mehr über die digitale Schwarzweißfotografie! Das UV-Filter sperrt das ultraviolette Licht. Die vom UV-Licht hervorgerufenen leichten Unschärfen werden durch das Filter herausgefiltert. UV-Filter kommen bevorzugt in der Landschaftsfotografie wie beispielsweise in den Bergen zum Einsatz. Skylight-Filter werden wie UV-Filter gerne als Objektivschutz verwendet. Bei ihnen handelt es sich um sehr schwache Farbkonversionsfilter, die für eine geringfügig wärmere, das heißt rötlichere Farbwiedergabe…

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  • Photo of Woher weiß der Autofokus, worauf scharfzustellen ist?

    Die automatische Fokussiertechnik moderner Kameras ist schnell, zuverlässig und manuell nur in Ausnahmefällen an Präzision und Geschwindigkeit zu übertreffen. Da die Schärfe aber nicht nur ein Qualitätskriterium, sondern auch ein Gestaltungsmittel ist, stellt sich die Frage, woher der Autofokus weiß, worauf der Fotograf scharfstellen will. Anforderungen an Autofokus: Autofokussteuerung sollte möglichst schnell und präzise auf das Hauptobjekt eines Motivs scharfstellen Fotografien geben den dreidimensionalen Raum als zweidimensionales Bild wieder. Die mit dem Foto erfassten Objekte werden abhängig von der Entfernungseinstellung, dem Abbildungsmaßstab, der verwendeten Blende sowie der am Objektiv vorgenommenen Entfernungseinstellung mehr oder weniger scharf abgebildet. Am schärfsten werden jene Objekte im Bild wiedergegeben, die sich in der Fokusebene, also in der Entfernung befinden, auf die scharfgestellt wurde. Aber auch etwa ein Drittel des Raumes davor sowie rund zwei Drittel dahinter werden…

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  • Photo of Lost Places – verlassen, ästhetisch, runtergekommen, vergöttert, magisch …

    Die Anziehungskraft von Vergangenem, seien es verlassene Fabrikgebäude, verfallene Krankenhäuser, Turnhallen, Kinos oder beispielsweise stillgelegte Gewächshäuser, ist gigantisch. Die Fangemeinde jener, die mit ihren Kameras losziehen, wächst ebenso wie die Zahl der Anbieter, die Fototouren zu diesen verlassenen Orten – Lost Places – organisieren. Der Blick in die Vergangenheit erzählt kleine, aber auch ganz große Geschichten, und die eigene Phantasie wird zusätzlich in Gang gesetzt. Fotografen bewahren bei allem Verfall die magischen, geschichtsträchtigen Orte als Zeitdokumente und erschließen damit Außenstehenden diese Welt. Lost Places: Auf fotografischen Streifzügen – Einverständnis ist wichtig Nicht immer geht es bei den fotografischen Streifzügen legal zu – das Entdeckungsfieber und die Gier nach visuellen Impressionen lässt so manchen zum Gesetzesbrecher werden. Hier muss man mahnen, denn auch dann, wenn sich um…

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  • Photo of Fotoprojekt Wolken – Warum Wolken als Motiv überaus reizvoll sind

    Ist der Himmel strahlend blau, dann geraten Menschen ins Schwärmen. Doch eigentlich ist blauer Himmel eher früher als später äußerst langweilig. Denkt man beispielsweise an die Landschaftsfotografie, dann ist der mit Wolken durchflutete Himmel die entscheidende Komponente, die über die Bildwirkung entscheidet. Der mit Wolken durchzogene Himmel ist aber auch für sich genommen ein lohnendes Fotomotiv. So kurzlebig Wolken als Motiv sind, so interessant sind sie, auch weil sie zudem die Fantasie beflügeln. Welches Aufnahmequipment wird benötigt? Aufnahmen von Wolken gelingen mit jedem Aufnahmegerät, auch mit einem Smartphone. Bessere Bilder garantieren jedoch Kompaktkameras mit einem größeren Zoombereich und erst recht kompakte System- beziehungsweise Spiegelreflexkameras. Geht es einem um einen großen Ausschnitt, so ist ein Weitwinkelobjektiv die richtige Wahl. Sind Detailaufnahmen gewünscht, so sollte man sich für ein 200-bis-300 mm-Teleobjektiv entscheiden. Worauf ist…

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  • Photo of Hilfe, meine Speicherkarte lässt sich nicht mehr lesen

    Was kann ich tun, um die SD-Karte zu reparieren? Wie komme ich an meine Bilddaten auf der Speicherkarte? Speicherkarten sind das wichtigste Foto- und Videozubehör, denn sie dienen der Aufnahmesicherung. Die Leistungswerte heutiger Speicherkarten sind, insbesondere wenn man einmal an die Anfänge der Digitalfotografie zurückdenkt, gigantisch. Den einen oder anderen verleitet dies gar dazu, die Speicherkarte ohne zusätzliche Datensicherung (Backup) über das ganze Jahr – oder sogar noch länger – in der Kamera zu belassen, auch in der festen Annahme, dass schon nichts passieren wird. Doch so gut die Ingenieurkunst auch ist, können Speicherkarten einen Defekt erleiden. Dann ist der Hilfeschrei zu Recht groß. Nachstehend eine Checkliste mit fünf Schritten, wie man seine Fotos noch retten kann. Der Super-GAU Für jeden Fotografen ist es der Super-GAU: Die Speicherkarte lässt sich…

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  • Photo of Fotostipendium: Hannover Shots

    Hannover Shots: Bewerbungsphase vom 1. Juli bis zum 20. August 2018 Am 1. Juli 2018 startet erneut die Ausschreibung des Stipendiums Hannover Shots für künstlerisch-dokumentarische Fotografie. Die HannoverStiftung vergibt es an Fotograf*innen, die der Landeshauptstadt Hannover mit einem interessierten und offenen Blick begegnen und hier ein zielgerichtetes fotografisches Projekt erarbeiten wollen. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Bewerben können sich professionelle Fotograf*innen und Absolvent*innen von Kunst- und Fachhochschulen, Universitäten und Akademien einer fotografischen Sparte in Deutschland. Die Stipendiatin/Der Stipendiat wird eingeladen, sich mehrere Wochen lang in Hannover aufzuhalten und mit einem spezifischen, selbst gewählten Thema künstlerisch-dokumentarisch auseinanderzusetzen. Eine Unterkunft wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit einer abschließenden Ausstellung präsentiert die Stipendiatin/der Stipendiat die Ergebnisse der Öffentlichkeit. Hannover gehört…

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  • Photo of Wieso funktioniert meine alte Speicherkarte in meiner neuen Kamera nicht?

    Warum Speicherkarten mit hohen Kapazitäten in aktuellen Kameramodellen ein Muss sind Die Digitalfotografie feiert in Kürze ihr 25-jähriges Jubiläum. Im Fotografen-Leben haben sich seitdem über die Jahre eine Vielzahl an unterschiedlichen Speicherkarten angesammelt. Insbesondere dann, wenn eine neue Kamera erworben wird, ist es so, dass die im Fundus befindlichen älteren Speicherkarten nicht funktionieren oder zu schwächeln scheinen. Doch woran liegt das? Wir erklären nachstehend warum, und weshalb sich die Investition in eine neue Karte für eine neue Kamera lohnt. Reicht die Größe meiner alten Speicherkarte noch aus? Schaut man sich seinen Speicherkarten-Fundus an, so wird man feststellen, dass insbesondere die älteren Speicherkarten mit 1, 2 oder 4 GB geringe Speicherkapazitäten aufweisen. Diese Kapazitäten waren lange Zeit ausreichend, doch seit wenigstens zwei Jahren nicht mehr. Grund dafür ist, dass…

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  • Photo of Experimentelle Makrofotografie: Blumen bei Nacht

    Experimentelle Makrofotografie – Blumen bei Nacht: Christian Ziegler, Canon Botschafter und renommierter Naturfotograf, verrät Tipps und Tricks Es grünt und blüht: Die aktuell startende Blumenfestivalsaison bietet eine tolle Gelegenheit für die Makrofotografie der anderen Art. Während die meisten Fotografen versuchen, mit natürlichem Licht zu arbeiten, bietet der Einsatz von künstlichem Licht bei reduziertem Umgebungslicht die Möglichkeit, auch in diesem traditionellen Sujet mit einer etwas anderen Bildsprache zu überraschen. Flora- und Fauna-Spektakel wie die Blumeninsel Mainau, die Rosenstadt Sangerhausen im Südharz mit der größten Rosensammlung der Welt oder – wenn es etwas weiter weg sein darf – die Chelsea Flower Show in London (22. bis 26. Mai 2018) zeigen viele verschiedene Arten von Blumen und Pflanzen an einem Ort, darunter zahlreiche seltene Exoten. Auch Botanische Gärten bieten Makrofotografen…

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  • Photo of Tablets – Nützliche Werkzeuge für Fotografen

    Tablets werden meistens als Entertainment-Maschinen vermarktet. Dabei taugt so manches Modell auch als formidables Kreativ- und Produktivwerkzeug für Fotografen. Dies sind die wichtigsten Vorteile, Unterschiede und Einschränkungen dieser Gerätekategorie.   Aus der Ferne in den Fokus: Kamera ohne Kabel fernsteuern Während Foto-Enthusiasten immer häufiger auch mit dem Smartphone statt nur mit der Kamera fotografieren, sind Tablets dafür ergonomisch nur bedingt geeignet. Mit ihnen zu fotografieren ist zwar nicht ausgeschlossen, weil die integrierten Kameras ebenfalls immer besser werden. Aber der ausladende Formfaktor strengt die Arme an und ist beispielsweise diskreten Reportage-Aufnahmen eher abträglich. Als kabelloser Fernauslöser für eine DSLR-, kompakte Systemkamera oder Kompaktkamera kann ein Tablet jedoch sehr nützlich sein. Denn in vielen Situationen gelingen Fotos besser oder überhaupt erst, wenn der Fotograf die Kamera indirekt bedient. Per WLAN steuert ein Tablet die…

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  • Photo of Sieben Cloud-Speicherdienste für Fotografen

    Wer seine Bilder online speichert, kann von überall darauf zugreifen und verliert sie auch nicht, wenn eine SD-Karte oder Festplatte abhanden kommt oder einen Defekt erleidet. Das sind die Vorzüge der Cloud-Speicherung, für die sich immer mehr Fotografen interessieren. Praktisch alle etablierten Anbieter wie Microsoft, Apple und Google integrieren daher auch Foto-Funktionen. Weil sich diese Speicherdienste an eine breitestmögliche Anwendergruppe richten, gehen sie jedoch über Grundfunktionen der Dateiorganisation und des Teilens im Social Web nicht hinaus. Engagierte Fotografen, die eine breite Auswahl an Dateiformaten, Suchfiltern und Bearbeitungsmöglichkeiten für ihr kreatives Schaffen brauchen, kommen hier zu kurz. In diese Lücke stoßen spezialisierte Cloud-Speicherdienste, die sich ausschließlich auf Fotografen und Filmer konzentrieren. Sie bieten den Kreativen beispielsweise eine bessere Integration mit bestimmten…

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  • Photo of iPhone-Foto-App Grungetastic: Morbide Strukturen

    Die Foto-App Grungetastic für iPhone und iPad liefert genau das, was sie verspricht, nämlich Bilder mit morbidem Charme. Dabei zeigt diese Foto-App, dass es vernünftige Filter-Apps auch für wenig Geld gibt. Außerdem lässt der Funktionsumfang keine Wünsche offen. Zumindest nicht, wenn es um Textur und Farben geht. Grungetastic ist ziemlich einfach zu bedienen, auch wenn die Bedienelemente nicht beschriftet sind. Wenn ein Element aufgerufen wird, gibt es zumindest einen Hinweis auf Englisch, was hier eingestellt wird. Allerdings dürfte das Symbol mit einer Farbpalette auch so ziemlich klar bedeuten, dass es hier eben um Farbe geht. Und Grungetastic bietet jede Menge Einstellmöglichkeiten und einen umfangreichen Katalog mit verschiedenen Mustern. Wer schnell mal ein ziemlich verfremdetes Bild haben will, kann auf das…

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  • Photo of Computational Zoom – Perfekte Bilder, besser als die Wirklichkeit

    Wenn der Auslöser erst einmal betätigt ist, dann ist das Foto im Kasten. Kamera und Objektive geben dabei die grundsätzlichen Rahmendaten vor. Wie das Bild aussieht, legt die Physik fest und diese Parameter lassen sich nicht ändern. Zumindest nicht bei einem Bild. Denn jetzt haben Forscher einen Weg gefunden, Bilder so zu manipulieren, dass eine Abbildung entsteht, die in Wirklichkeit so nie möglich wäre. Nun ist digitale Bildbearbeitung ja im Prinzip nichts Neues. Aber die Forscher der University of California in Santa Barbara und von Nvidia haben einen ganz neuen Ansatz ins Spiel gebracht, den sie anhand eines konkreten Beispiels anschaulich erklären. Sie nennen ihre neue Methode Computational Zoom. Das gegebene Problem ist weit verbreitet und ein essentieller Bestandteil der…

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  • Photo of Welche Filter in der Digitalfotografie unverzichtbar sind

      Ob und wozu Filter in der Digitalfotografie benötigt werden, ist ein gern diskutiertes Thema. Mitunter gehen die Meinungen über die Notwendigkeit und somit dem Einsatz von Filtern auseinander. Es gibt Fotobegeisterte, die der Meinung sind, dass Filter in der digitalen Welt überflüssig sind, weil sich die Filterwirkung auch mittels Bildbearbeitung realisieren lässt. Dem ist nicht immer so – es kommt auf das Filter an! In der Fotografie ist übrigens immer die Rede von „das Filter“ und nicht „der Filter“ – es ist also kein Schreibfehler, wenn nachstehend die Rede von „das Filter“ ist. Es ist eine Handvoll an Filtern, ohne die Fotografen schlichtweg nicht auskommen und die sich dementsprechend in jeder Fototasche befinden sollten. Polarisationsfilter, ND-Filter sowie ND-Verlaufsfilter gehören…

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  • Photo of Fotos verpixeln ist nicht mehr sicher

    Wer auf Fotos etwas verbergen will, beispielsweise ein Gesicht, greift oft zur Methode des Verpixelns – Fotos verpixeln ist einfach. In Photoshop leistet dies der wohlbekannte „Mosaik“-Filter. Dabei werden Informationen aus dem Bild entfernt, mehrere Pixel zu einer Fläche zusammengefasst, das Originalbild ist nicht mehr vorhanden. Allerdings ist diese Methode nicht mehr sicher. Forschern von Google ist es gelungen, aus verpixelten Bildern wieder Gesichter zu berechnen. Und die Ergebnisse sind erschreckend wirklichkeitsgetreu. Dabei haben die Forscher nicht etwa das Originalbild in irgend einer Form wieder hergestellt, sondern tatsächlich nur auf Bilder zurückgegriffen, die bereits verpixelt waren, denen also Informationen fehlten, wie sie in einem Blogbeitrag berichten. Allerdings kann das System bisher nur in beschränktem Umfang ermitteln, was sich hinter einzelnen Mosaikflächen…

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  • Photo of Gute Metadaten, schlechte Metadaten

    Warum und wie Fotografen zusätzliche Bildinformationen im Netz preisgeben sollten – oder nicht Wer ein Foto ins Internet hochlädt, speichert meist unbemerkt diverse bildbezogene Daten mit. Diese sogenannten Metadaten beinhalten mitunter die Einstellungen und den GPS-Standort der Aufnahme sowie den Namen des Urhebers. Facebook hat diese Daten bei Bild-Uploads bislang gelöscht, darf das nach einem Gerichtsurteil aber jetzt nicht mehr. Werden nun noch mehr persönliche Daten in sozialen Netzwerken gespeichert? Wir erklären, wozu IPTC- und EXIF-Metadaten in Bildern eigentlich gut sind und wie sie ganz einfach aus der Bilddatei entfernt werden können.   IPTC-Metadaten machen den Urheber sichtbar Im Fall Facebook geht es um Informationen nach dem IPTC-Standard, der vom International Press Telecommunications Council festgelegt wurde. Erfunden wurde dieses Format…

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  • Photo of iPhone-App MaxCurve: Jedes Bild hat Kurven

    Schieberegler, Drehregler, alles Firlefanz – in Wirklichkeit sind es nur Kurven, die zählen und zwar Gradationskurven, Kurven für Lab und Kontrast, Helligkeit und Filter: Die iPhone-App MaxCurve ist eine wahre Sammlung an Kurven. Die Foto-App ist anders als andere und sie macht Spaß. MaxCurve ist übersichtlich gestaltet und einfach anders als andere Foto-Bearbeitungs-Apps. Denn das Programm setzt konsequent auf Kurven, nicht nur bei der Gradation. Und so gibt es in der gerade einmal 40 Megabyte großen App ganze 28 verschiedene Kurven mit denen sich wirklich alles einstellen lässt. Nicht, dass das nur Spielereien wären – das Anwählen und Bearbeiten einzelner Farbkanäle gehört auf jeden Fall zu den fortgeschrittenen Methoden der Bildbearbeitung. Dabei hat die Entwickler zwischendurch aber wohl ein bisschen…

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  • Photo of Fototipp: Maler als Vorbilder für Fotografen

    Maler als Vorbilder für Fotografen? Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in einem Museum beziehungsweise in einer Gemäldegalerie? Man sagt ja gerne, dass Fotografen nur deshalb fotografieren, weil sie nicht so gut malen können. Da mag durchaus auch etwas Wahres dran sein, aber das soll heute nicht unser Thema sein. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihren Blick schärfen, indem wir für den Besuch von Museen und Galerien appellieren – ein Blick über den Tellerrand lohnt sich unseres Erachtens, denn Fotografen können viel von Malern lernen. Auch, wenn Malen oft mehr Geduld und ein ganzes Stück mehr Fingerfertigkeit erfordert als das Fotografieren, sind beides  Kunstformen. Da macht es wenig Sinn, sie gegeneinander aufzuwiegen und versuchen herauszufinden, was einfacher oder schwieriger…

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  • Photo of Fotoexperiment Hightspeed-Fotografie

    Hightspeed-Fotografie – Ab ins Wasser und flüssige Skulpturen gestalten Die Fotografie hat so viele Seiten zu bieten und dementsprechend garantiert sie ein grenzenloses Eldorado an nicht enden wollenden Möglichkeiten. Ein Beispiel dafür ist die Hightspeed-Fotografie – sicherlich auch deshalb, weil der Fantasie an Möglichem keine Grenzen gesetzt sind, die Aufnahme Unikate sind, und man mit ihrer Hilfe Dinge sichtbar macht, die ansonsten dem menschlichen Auge vorenthalten geblieben wären. Die Hightspeed-Fotografie verlangt nach entsprechendem Equipment. Ganz klar im Vorteil sind all jene, die über ein Kameramodell der jüngsten Generation verfügen. Ist die Kamera 4K tauglich dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, noch schneller zu den gewünschten Bildergebnissen zu gelangen. Neben einer Kamera, bevorzugt kompakte System- oder Spiegelreflexkamera, werden noch zwei, drei Blitze –…

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