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Updates für Adobe Fresco und Photoshop für iPad sowie die Audio- und Video-Tools der Creative Cloud

Updates für Adobe Fresco und Photoshop für iPad sowie die Audio- und Video-Tools der Creative Cloud

Adobe hat Updates für Adobe Fresco, Photoshop für iPad, Premiere Pro, After Effects, Character Animator, Audition, Media Encoder und Premiere Rush veröffentlicht.

Zu den Neuerungen bei den Audio- und Video-Anwendungen zählen die ProRes RAW-Unterstützung in Premiere Pro und After Effects, kegelförmige Linienführungen in After Effects, Verbesserungen der Audio-Trigger und des Timeline-Filters für Character Animator und die Unterstützung von Audiodateien in Creative Cloud-Bibliotheken.

Verbesserungen für Photoshop für iPad und Adobe Fresco

Auch Anwender der Mobilgeräte-Apps Fresco und Photoshop für iPad profitieren von Verbesserungen. So bietet Photoshop für iPad jetzt eine Kurvenfunktion für Farb- oder Tonanpassungen wie Kontrast, Belichtung, Sättigung, Glanzlichter, Schatten oder Farbbalance. Die aktuelle Programmversion ermöglicht Anpassungen der Tonwertkurven für alle Kanäle, Auswahlmöglichkeiten für mehrere Knoten sowie Funktionen, die es der App erlauben, zu erkennen, ob Anwender einen Knoten mit dem Finger oder Bleistift antippen und ziehen oder ihn auswählen möchten. Für ein späteres Update sind die aus der Desktop-Version bekannten, numerischen Eingaben und Pipettenwerkzeuge vorgesehen.

Darüber hinaus lässt sich jetzt die Druckempfindlichkeit eines Apple Pens anpassen, so dass ein präziseres Arbeiten mit pinselbasierten Werkzeugen möglich ist.

Illustration: Kyle T. Webster

Für Adobe Fresco gibt es unter anderem neue Tools zum Vektortrimmen, eine zusätzliche Pinselkategorie, die es erlaubt Misch-Pinsel aus Photoshop zu importieren, Verbesserungen des Lineal-Tools und die Integration von Capture Shapes. Außerdem ermöglicht Multicolor Eyedrop das „Aufnehmen“ & Speichern einer Farbe mit dem Pinsel. Hier gibt es das dazugehörige Tutorial.

Updates für Adobe Fresco und Photoshop:
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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