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Neu in Lightroom: Generatives Entfernen

Neu in Lightroom: Generatives Entfernen

Adobe hat heute die Funktion „Generatives Entfernen“ in Adobe Lightroom eingeführt und damit die Möglichkeiten von Adobe Firefly direkt in die alltäglichen Fotobearbeitungs-Workflows von Lightroom für Mobilgeräte, Web und Desktop integriert. Mit Generatives Entfernen können unerwünschte Objekte mit nur einem Klick nicht-destruktiv aus Fotos entfernt werden, auch wenn es sich um komplizierte Hintergründe und Umgebungen handelt, wie beispielsweise Flecken auf einem gemusterten Hemd, Falten auf einer Tischdecke in der Food-Fotografie, unerwünschte Spiegelungen im Wasser und vieles mehr. Die Funktion basiert auf dem Firefly Image 1 Model und ist ab sofort als Early-Access-Funktion im gesamten Lightroom-Ökosystem über Mobilgeräte, Desktop, iPad, Web und Classic zugänglich.

Neu in Lightroom: Generatives Entfernen

Darüber hinaus ist das KI-gestützte Werkzeug „Objektivunschärfe“ mit neuen Presets ab sofort allgemein verfügbar. Diese Funktion erlaubt es, ästhetische Unschärfeeffekte mit einem Klick zu erzeugen.

Neu in Lightroom: Generatives Entfernen

Außerdem hat Adobe in der Lightroom-Bearbeitungsoberfläche die Symbolleiste für Mobilgeräte optimiert und die beliebtesten Funktionen in den Vordergrund gestellt. 

In dem heutigen Lightroom-Update sind zudem folgende Neuerungen enthalten:

  • Die erweiterte Tethering-Unterstützung für neue Kameras, darunter die neuesten Digitalkameras von Sony, wie die Alpha 7 IV und die Alpha 7R V, ermöglicht den Zugriff auf Fotos in Lightroom Classic in Echtzeit.
  • Die HDR-Optimierung erlaubt es, Fotos mit intensiveren Licht- und Schatteneffekten und lebendigeren Farben zu bearbeiten und zu exportieren.
  • Der sofortige Zugriff auf die Fotobibliotheken in den Lightroom-Apps für Mobilgeräte und Desktop ermöglicht eine noch schnellere Bearbeitung.

Weitere Informationen zu den Innovationen in Adobe Lightroom finden Sie hier.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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