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Das war die Adobe MAX 2022

Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten kreativen Neuheiten im Adobe-Kosmos

Das war die Adobe MAX 2022
Shantanu Narayen, Chairman und Chief Executive Officer von Adobe Inc., eröffnete die Adobe MAX am 18. Oktober 2022 live in Los Angeles.

Zurück aus Los Angeles schauen wir nach drei Tagen geballter Kreativ-Power auf die Highlights der diesjährigen Adobe MAX. Und bei mehr als 200 spannenden Sessions, Keynotes und Labs, geführt von Prominenten und bekannten kreativen Köpfen, gab es einige Höhepunkte. Im Fokus: Kollaboratives Arbeiten und KI-basierter Funktionen. Adobe präsentierte außerdem spannende neue Kooperationspartner, mit denen das Unternehmen Kreativität und Workflows aufs nächste Level bringen will. Besonders im Bereich der Bild- und Videobearbeitung sowie der Kameratechnik könnt ihr euch auf den ein oder anderen Clou gefasst machen. Adobe setzt zudem verstärkt auf die digitale Vorbereitung im Bildungssektor und investiert mit kostenlosen Kreativ-Tools in die berufliche Zukunft junger Menschen.

Das war die Adobe MAX 2022
Nach zwei Jahren endlich wieder möglich: Kreativer Austausch auf der Adobe MAX 2022 live in Los Angeles.

Neue KI-Funktionen fördern Zusammenarbeit

Hybride Arbeitsmodelle sind in vielen Unternehmen zum „New Normal“ geworden. Der Hunger nach immer mehr Content für eine steigende Anzahl an Plattformen ist ungebrochen – Tendenz steigend.  Mit den neuen KI-basierten Funktionen in Photoshop und Lightroom unterstützt Adobe nahtlose Workflows und funktionale Team-Kommunikation. Zu den Neuerungen gehören u. a. eine verbesserte Objektauswahl, die inhaltsbasierte Füllung oder der Neural Filter für die Fotorestauration. Mit der Funktion „Share for Review“ wird der kollaborative Feedback-Austausch dank Live-Bearbeitung effizienter und zentralisierter. Markierungen können zudem direkt in der Anwendung eingesehen werden, ohne zwischen den Apps wechseln zu müssen.

Das war die Adobe MAX 2022
„Objekt auswählen“ ist die schnellste und flexibelste Methode, um Objekte in Lightroom zu maskieren und gezielt zu bearbeiten.

KI-basierte Funktionen kommen jetzt auch bei Adobe Express zum Einsatz. Die neuen Funktionen in Adobe Express ermöglichen es Nutzer*innen, die Größe von Videos und Bildern mit wenigen Handgriffen anzupassen und diese direkt in den sozialen Netzwerken zu teilen oder die optimale Farbpalette für eine maximale visuelle Wirkung zu ermitteln. Zu den neuen Funktionen gehört zum Beispiel der Content Scheduler, mit dem Anwender*innen direkt in Adobe Express Social Media Inhalte für verschiedene Plattformen planen, Vorschauen erstellen und Content veröffentlichen können – auch in Zusammenarbeit mit anderen Personen. Außerdem können jetzt mehr als 43 Millionen Schüler*innen, Studierende und Lehrende weltweit Adobe Express kostenlos für die Unterrichtsgestaltung nutzen. Die neueste Version von Adobe Express für Bildungseinrichtungen Buchbesprechungen oder Gedichtanalysen in Videopräsentationen umzuwandeln. Auch angepasste Ressourcenseiten mit Unterrichtsplänen und -vorlagen für die Klassen 12 und höher gehören zum Funktionsumfang. Damit sollen digitale Kompetenzen und kreative Fähigkeiten gefördert werden, um junge Menschen besser auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten zu können. Auch Non-Profit-Organisationen können die Premium Version von Adobe Express jetzt ein Jahr lang kostenlos nutzen, um schnell und einfach einzelne Inhalte und ganze Kampagnen zu gestalten und Menschen überall auf der Welt zu erreichen oder neue Spender*innen zu gewinnen.

Das war die Adobe MAX 2022
Kreatives Storytelling für Non-Profit-Organisationen weltweit mit Adobe Express

Metaverse-ready mit Adobe Substance 3D

Adobe macht Kreative und Marken fit für das Metaverse. Spannende neue Funktionen in Adobe Substance 3D erleichtern ihnen das Erstellen von 3D- und immersiven Inhalten. Dazu gehört zum einen der Adobe Substance 3D Modeler, ein gestenbasiertes Werkzeug zur Erstellung von 3D-Assets sowie der Adobe Substance 3D Sampler. Das Tool erfasst real existierende Objekte mit der Kamera und wandelt sie anschließend in ein texturiertes 3D-Modell um. Mithilfe des neuen Nachhaltigkeitsrechners (Sustainability Calculator) lässt sich zudem ermitteln, wie viele Ressourcen sich mit dem Einsatz von 3D-Technologien gegenüber herkömmlichen Produktfotoshootings einsparen lassen können. Die Substance 3D-Tools sollen demnächst in die Quest-Plattform von Meta integriert werden. Adobe und Meta arbeiten außerdem gemeinsam daran, Workflows direkt in die Plattform zu integrieren.

Das war die Adobe MAX 2022
Substance 3D Modeler: Mit der Anwendung könnt ihr eure Ideen schnell und intuitiv in 3D modellieren.

Neue Kooperationen bringen Kreativität auf die nächste Stufe

Neben Meta gab Adobe auch eine Partnerschaft zwischen der Content Authenticity Initiative (CAI) und den Kameraherstellern Leica und Nikon bekannt. Im Rahmen der Kooperation soll die Provenienz-Technologie der CAI in Leicas Messsucher M11 und Nikons spiegellose Kamera Nikon Z 9 integriert werden. Fotograf*innen können so Informationen von der Aufnahme bis zur fertigen Bearbeitung vollständig nachweisen. Damit sollen Vertrauen und Transparenz in digitale Inhalte erhöht und die Verbreitung von visuellen Fake News eingeschränkt werden. Im Bereich der Kameratechnik gab Adobe auf der MAX bekannt, dass Frame.io nun die Kamerahersteller RED und Fujifilm integriert: Mit der neuen Integration werden Medien ohne Zwischenschritte direkt von den Kameras in organisierte Frame.io-Ordnerstrukturen übertragen. Postproduktionsteams können so direkt vom Set aus mit der Bearbeitung des Materials beginnen. Die Kamerahersteller RED und Fujifilm liefern ab 2023 ausgewählte Modelle mit der in Frame.io integrierten Camera to Cloud (C2C)-Funktion aus. Eine echte Workflow-Revolution für die Branche, die die Art und Weise kreativer Arbeit nachhaltig verändern wird.

Ihr habt die Adobe MAX verpasst oder möchtet mehr über die Neuheiten erfahren? Kein Problem, ihr könnt euch jetzt alle Sessions der diesjährigen MAX kostenlos on demand anschauen.

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