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Spannungsbögen

Fotobücher mit Hard-, Soft oder Leinencover sind im Kommen. Mit aktueller Fotobuch-Software können ­fortgeschrittene Bildgestalter Layouts entwerfen, die durchaus professionellen ­Ansprüchen genügen.

Fotobücher mit Hard-, Soft oder Leinencover sind im Kommen. Mit aktueller Fotobuch-Software können ­fortgeschrittene Bildgestalter Layouts entwerfen, die durchaus professionellen ­Ansprüchen genügen.
Fotobücher haben sich in den letzten Jahren zu ­einer ernsthaften Publikationsform für (semi)professionelle Foto­grafen, Künstler und Bildgestalter gemausert. Die preiswerten und über das Internet bestellbaren Printerzeugnisse ermöglichen ihnen individuelle Bucheditionen in vielen unterschiedlichen Formaten für kleinere Auflagen ab einem Exemplar. Dabei liegt die Produktionszeit in der Regel bei nur wenigen Arbeitstagen.Neben diesen praktischen Aspekten besticht vor allem die Druckqualität. Sie kann auf Bilderdruckpapier mit Ergebnissen des Offsetdrucks mithalten und übersteigt diese sogar deutlich, wenn man sein Buch auf Foto­papier ausgeben lässt.

Fotobücher sind keine neue Erfindung. Neu ist nur ihre kostengünstige Produktion, die sie für jedermann erschwinglich macht. Das klassische in höherer Auflage gedruckte und gebundene Foto­buch steht in einer langen Tradition, die in der Frühzeit der Fotografie ihren Anfang nahm. Hier ging es in erster Linie darum, Themen aus Gesellschaft und Wissenschaft  für ein breiteres Publikum sichtbar zu machen. Erst sehr viel später entdeckten Künstler das Medium zur Präsentation ihrer Arbeiten. Inzwischen ist das Einsatzgebiet unüberschaubar breit geworden. Es beginnt beim privaten Ereignis, geht über die thematische Dokumentation endet als Medium für den geschäftlichen Einsatz. 
Den ganzen Workshop lesen Sie in DOCMA 29.

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