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Richtig digital fotografieren

Empfehlenswert für jeden, der die Welt des Automatik-Knipsens verlassen will. Selbst Nicht-gerne-Leser werden bedient. Für sie gibt es eine CD mit fünf Stunden Videotraining dazu.

Fotografie ist mehr als auf "Automatik" schalten und den Auslöser zu drücken. Doch wer die Arbeit jenseits der Vollautomatik auch nur in Betracht zieht, ist nach gängiger Definition schon ein fortgeschrittener Fotograf. Früher hätte man ihn einfach für einen interessierten Amateur gehalten. Aber früher gab es auch einen einfachen Dienst im Öffentlichen oder Eiskrem ohne Premium-Zusatz. Kurz, man kam mit weniger Euphemismen durchs Leben. Tom Striewischs richtet sich also an jene, die nach klassischen Maßstäben einfach richtig fotografieren lernen wollen. Sie erfahren, wie man richtig belichtet, seine Brennweite bewusst wählt oder mit Hintergrundschärfe ein Motiv gestaltet. Anschließend gibt es ganz praktisches Foto-Know-how, bevor sich Striewisch der Nachbearbeitung am Rechner zuwendet. Auch dieser Teil hat nichts mit fortgeschrittenen Techniken zu tun, sondern beschränkt sich auf solide digitale Hausmannskost. Abgesehen vom fehlleitenden Titel handelt es sich um ein Buch, das knapp und günstig alle grundlegenden Techniken vermittelt, um kontrollierte Fotos zu machen. Empfehlenswert für jeden, der die Welt des Automatik-Knipsens verlassen will. Selbst Nicht-gerne-Leser werden bedient. Für sie gibt es eine CD mit fünf Stunden Videotraining dazu.      

Digitalfotografie für Fortgeschrittene: Perfekt fotografieren.
von Tom Striewisch
Broschiert, 232 Seiten
Humboldt, 2009
16,90 Euro

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