Tipps

Kanten verbessern in Photoshop CC

Neue KI-basierte Funktionen beschleunigen in Photoshop CC das Auswählen und Maskieren. ­Sowohl die Ein-Knopf-Automatik »Motivauswahl« als auch das Werkzeug »Objektauswahl« liefern zwar keine perfekten Ergebnisse, schaffen jedoch eine gute Ausgangsbasis für die anschließende Perfektionierung. Sowohl »Motivauswahl« als auch »Objektauswahl« erzeugen an kritischen Kontrastkanten oft unregelmäßige, wie angeknabbert wirkende Auswahlen. Feine Details wie etwa Haare oder Baumkronen werden mit harter Kante selektiert. Öffnen Sie nach dem Einsatz der Auswahlautomatiken also immer »Auswählen und maskieren«, aktivieren Sie die rote Überlagerung (Kürzel »V«) und kontrollieren Sie zunächst, ob noch Motivteile fehlen und ob unerwünschte Bildbereiche ausgewählt worden sind. Mit »Schnellauswahl«, »Lasso« und »Pinsel« korrigieren Sie diese Auswahlfehler schnell und unkompliziert. Mit dem »Radius«-Regler und dem »Kante-verbessern-Pinsel« ­optimieren Sie feine Details entlang der Objekt-Konturen.

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Highspeed-Schlagworte in Lightroom

Lightroom ist in vielerlei Hinsicht ­wahrlich alles andere als ein Geschwindigkeitswunder. Aber die Verschlagwortung ist genial. Hunderte von Bildern mit denselben Stichworten zu versehen, ist in keiner ernst zu nehmenden Bildverwaltung ein Problem. In Lightroom erledigen Sie das direkt beim Import. Lightrooms Stärke ist jedoch das individuelle, erschöpfende Verschlagworten von Einzelbildern. Mit »Strg/Cmd-K« weisen Sie einzelne Stichworte zu, indem Sie nur deren Anfangsbuchstaben eintippen und dann per Enter die Wortvorschläge akzeptieren. Bei einer klar strukturierten Stichworthierarchie (die müssen Sie selbst anlegen oder sich einen fertigen Stichwortkatalog zulegen), wird nicht nur das gewählte Stichwort zugewiesen, sondern auch die übergeordneten. Vorteil: Sie erinnern sich später nicht mehr genau an die Hunderasse oder gar Tierart? Suchen Sie dann beispielsweise zunächst nach Hund, Säugetier…

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Hotkeys zur Bildnavigation in Photoshop

Sich einfach durch ein Bild zu bewegen und schnell die gewünschte Zoomstufe einzustellen, gehört zu den grundlegenden Fähig­keiten,die man in Photoshop benötigt, damit die Bildbearbeitung richtig Spaß macht. Mit dem »Hand-Werkzeug« (Tastenkürzel »H«) verschieben Sie das Bild ­planar in jeder Richtung (a). Das »Zoom-Werkzeug« (Taste »Z«) erlaubt das ­Vergrößern oder Verkleinern der Bildanzeige (b). Damit Sie nicht für jede Bildbewegung und jeden Zoom das entsprechende Werkzeug auswählen müssen, drücken Sie die »­Leertaste«, um vorübergehend zum »Hand-Werkzeug« zu wechseln. Halten Sie ­zusätzlich die »Alt«-Taste gedrückt, wechseln Sie temporär zum »Zoom-Werkzeug«. Lassen Sie die Tasten los, wird wieder das zuvor aktive Werkzeug (zum Beispiel der »Pinsel«) ausgewählt. Sehr praktisch.

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Photoshop-Hilfslinien aus Form

Mit einem einzigen Befehl erzeugen Sie vier Hilfslinien, die ein Design­element einrahmen und dann als Ausgangsbasis für weitere Schritte dienen können. Rufen Sie dafür den Menüpunkt »Ansicht > Neue Hilfslinien aus Form« auf. Er funktioniert sowohl bei Form- als auch bei Pixelebenen.

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Set.a.light 3D: Tipps für perfektes Schwarzweiß

Mithilfe von Schwarzweiß-Fotos lässt sich eine besondere Atmosphäre und Stimmung erschaffen. Deshalb hat diese Art der Fotografie selbst im Zeitalter der Farbfotos nie an Reiz verloren. Im Gegenteil: Schwarzweiß-Bildern haftet etwas Nostalgisches und Abstraktes an. Deshalb schwören nach wie vor viele Künstler auf diese Ausdrucksform. Allerdings fällt das Endergebnis nicht immer so aus wie man es sich gewünscht hat. Wir zeigen dir einige Tipps mit denen Ihnen ausdrucksstärkere Schwarzweiß-Bilder gelingen. Phily Wang – Set.a.light-ID: 11033293 1. Reduktion Farbe kann vom eigentlichen Motiv ablenken. Schwarzweiß-Fotografie hilft dabei, das Motiv auf das Wesentliche zu reduzieren und den Blick zu lenken, da nur Weiß, Schwarz und die dazwischenliegenden Grautöne abgebildet werden. Dadurch stehen der Bildinhalt stärker im Mittelpunkt als bei einem Farbbild.  Oft…

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Der verflüssigen-Filter

Der »Verflüssigen«-Filter erweist sich als kreative Spielwiese. Er ist keineswegs nur dafür geeignet, Models dünner (oder dicker) zu machen oder Comic-Effekte zu erzeugen. Komplizierte Korrekturen wie zum Beispiel das Begradigen eines welligen Horizonts sind ebenfalls möglich. Für derartige Korrekturen hat »Verflüssigen« erst mit Photoshop 2020 und seinem verbesserten »Verformen«-Werkzeug Konkurrenz bekommen. Dank GPU-Unterstützung funktioniert »Verflüssigen« seit Photoshop CS6 auch bei sehr großen Bildern ohne jede Verzögerung. Das macht den Filter auch perfekt für das Anpassen von überlagerten Texturen. Alles Wissenswerte zu diesem Filter finden Sie in DOCMA 84 ab Seite 84.

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Camera Raw-Filter

Der »Camera Raw-Filter« war eine der besten und wichtigsten Neuerungen von Photoshop CC, da er den Bildbearbeitungsworkflow deutlich geändert und vereinfacht hat. ­Übersichtlich und in einem einzigen Dialog finden Sie hier sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, um Tonwerte und Farben zu optimieren. Profile und Presets erlauben es, sämtliche Einstellungen abzuspeichern und diese mit nur einem Mausklick wieder auf andere Bilder oder Ebenen anzuwenden. Selektive Bild-Korrekturen sind hier mit »Korrekturpinsel«, »Radial-Filter« und »Verlaufsfilter« deutlich einfacher und schneller durchzuführen als durch herkömmliche Filteranwendungen oder Einstellungsebenen. Da er sich als Smartfilter anwenden lässt, ist er zudem non-destruktiv. Einziger Wermutstropfen: Der Filter zeigt (auch noch in Photo­shop 2020) immer nur die aktuell gewählte Ebene an. Für gezielte Farbkorrekturen einzelner Elemente in Fotomontagen ist er daher leider…

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Gruppen von Lightroom-Vorgaben anlegen

Mit der Zeit sammeln sich zahlreiche Vorgaben in Lightroom an und der Nutzer verliert schnell den Überblick über die eigene Sammlung. Es ist jedoch möglich, die Vorgaben nachträglich einzelnen Gruppen zuzuordnen. Öffnen Sie das »Vorgaben«-Panel. Mit einem Rechtsklick auf eine Vorgabe (a) wird ein Kontextmenü eingeblendet, in dem Sie den Unterpunkt »In Gruppe verschieben« (b) auswählen. In einem weiteren Untermenü werden Ihnen nun die möglichen Optionen angezeigt. Sie können eine »neue Gruppe« anlegen (c) oder eine bestehende auswählen (d). Neue Gruppen erscheinen im Vorgaben-Navigator in einer eigenen Unterteilung (e) und lassen sich zur besseren Übersicht zusammenklappen. Beachten Sie dabei, dass Sie eine Vorgabe immer nur einer Gruppe zuordnen können. Falls Sie dieselbe Vorgabe auch anderen Gruppen zuordnen möchten, muss mit…

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Lightroom-Vorgaben exportieren

Mit Vorgaben gelangen Sie in Lightroom schnell zu kreativen und ansehnlichen Ergebnissen. Selbst angelegte oder angepasste Vorgaben können Sie aus Lightroom exportieren. Klicken Sie im ­»Vorgaben«-Panel mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Vorgabe (a). Es öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie den Menüpunkt »Exportieren« (b) finden. Mit einem Linksklick speichern Sie die Vorgabe an einem beliebigen Ort auf Ihrem Rechner.

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Ebenenfilter: Nach Ebenen-Name suchen

Für komplexe Fotomontagen oder aufwendige Designs mit sehr vielen Ebenen sind die in Photoshop CS6 eingeführten und in Photo­shop CC erweiterten Ebenenfilter ein ­wahrer Segen. Mit wenigen Mausklicks oder einem Shortcut können Sie so die gesuchten Ebenen schnell finden oder nur die ausgewählten Ebenen einblenden. Lassen Sie die angemessene Sorgfalt bei der Ebenenbenennung walten, werden Sie die Suche nach »Name« lieben. Wie beim Isolationsmodus beschrieben, können Sie diesem Ebenenfilter (im Menü unter »Auswahl > Ebenen suchen« positioniert) ebenfalls ein Kürzel zuweisen und die textbasierte Ebenen-Suche dann direkt über die Tastatur aufrufen. Ungeduldige Menschen wie ich nutzen Snippet-Tools wie beispielsweise TextExpander oder die automatische Textersetzung von macOS, um häufig benutzte Ebenenbezeichnungen („Dodge & Burn“, „Schatten“, „Licht“, „Farbe“ …) mit nur wenigen…

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Ebenenfilter: Isolationsmodus

Für komplexe Fotomontagen oder aufwendige Designs mit sehr vielen Ebenen sind die in Photoshop CS6 eingeführten und in Photo­shop CC erweiterten Ebenenfilter ein ­wahrer Segen. Mit wenigen Mausklicks oder einem Shortcut können Sie so die gesuchten Ebenen schnell finden oder nur die ausgewählten Ebenen einblenden. Im Isolationsmodus werden im »Ebenen«-Panel nur die zuvor ausgewählten Ebenen angezeigt. Um diesen Modus einzuschalten, gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder aktivieren Sie in der Filterleiste die Option »Ausgewählt« (a), rechtsklicken bei aktivem »Verschieben-Werkzeug« im Bild und nutzen den Befehl »Ebenen isolieren« (b), oder Sie rufen die Funktion über das Menü auf: »Auswahl > Ebenen isolieren«. Bei häufigem Gebrauch der Funktion können Sie ihr über »Bearbeiten > Tastatur­befehle« (c) einen Shortcut zuweisen und fortan mit einem…

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Ebenenfilter: Nach Art filtern

Für komplexe Fotomontagen oder aufwendige Designs mit sehr vielen Ebenen sind die in Photoshop CS6 eingeführten und in Photo­shop CC erweiterten Ebenenfilter ein ­wahrer Segen. Mit wenigen Mausklicks oder einem Shortcut können Sie so die gesuchten Ebenen schnell finden oder nur die ausgewählten Ebenen einblenden. Mit dem Parameter »Art« filtern Sie die Ebenen-Anzeige nach Pixel-, Einstellungs-, Text-, Form- und Smartobjekt-Ebenen. ­Klicken Sie dafür einfach auf die entsprechenden Icons – die Sie auch kombinieren können, um beispielsweise gleichzeitig nur die Pixel- und Smartobjekt-Ebenen einzublenden. Praktisch ist der Filter hier vor allem, wenn Sie einzelne Aspekte eines Bildes schnell optimieren möchten. Lassen Sie sich also nur die Einstellungsebenen anzeigen, wenn diese noch Optimierungsbedarf haben, oder nur die Text-Ebenen, falls diese noch Korrekturen…

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Die Vergleichsansicht in Lightroom

Der Import von Fotos in die Lightroom-Bibliothek ist nicht gerade schnell. Aber sobald das Kopieren auf die Festplatte und das Rendern der Vorschauen abgeschlossen ist, bietet Lightroom sehr zügige und praktische Möglichkeiten, die besten Fotos des Shootings zu ­finden und beim Entwickeln jeden Schritt in eine Vergleichsansicht zu bringen. In der Vergleichsansicht können Sie zwei Bilder in einer Neben­­einander-Ansicht vergleichen. Von mehreren ausgewählten Bildern wird das erste links angezeigt, das nächstfolgende rechts (a). Im Gegensatz zum Übersichtsmodus können Sie hier durch einen Klick ins Bild oder durch Drücken der ­Leertaste auf die im Navigator-Panel gewählte Zoom­stufe (b) springen und so die Details der Fotos vergleichen. Entfernen Sie das unschärfere oder verwackelte Foto mit einem Klick auf das X-Symbol rechts unter…

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Der Übersichtsmodus in Lightroom

Der Import von Fotos in die Lightroom-Bibliothek ist nicht gerade schnell. Aber sobald das Kopieren auf die Festplatte und das Rendern der Vorschauen abgeschlossen ist, bietet Lightroom sehr zügige und praktische Möglichkeiten, die besten Fotos des Shootings zu ­finden und beim Entwickeln jeden Schritt in eine Vergleichsansicht zu bringen. Im »Übersichtsmodus« erhalten Sie eine vergrößerte Ansicht ausgewählter Fotos. Dabei werden die Bilder je nach Bildschirm- und Fenstergröße so groß wie möglich dargestellt und angeordnet. Bei sehr vielen ausgewählten Dateien sehen Sie wahrscheinlich zunächst nicht viel mehr als auf den Miniaturen in der Rasteransicht. Sie können sich aber schnell einen Überblick verschaffen und die besten Bilder mit Sternen, Farbtags oder weißer „Ausgewählt“-Flagge (»P«) bewerten, beziehungsweise völlig ungeeignete Fotos als „Abgelehnt“ (»X«)…

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Zusatzsymbole in Photoshops Symbolleiste

Über die »Einblenden«-Optionen am unteren Rand des Dialogs »Symbolleiste anpassen« deaktivieren Sie bei Bedarf die Schaltflächen für die »Zusätzlichen Werkzeuge«, den Farbwähler, den Maskierungsmodus und den Bildschirmmodus. Falls Sie immer das Fenster »Farbe« geöffnet haben, ist der ­Farbwähler in der Werkzeugleiste vielleicht entbehrlich. Nicht empfehlen würde ich Ihnen das Ausblenden der Schaltfläche für den »Maskierungs­modus«, da dessen unbeabsichtigte Aktivierung eine häufige Ursache für vermeintliche Photoshop-Probleme ist. Mit dem Symbol sehen Sie sofort, was Sache ist. 

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Autofokus richtig einstellen

Anforderungen: Autofokussteuerung sollte möglichst schnell und präzise auf das Hauptobjekt eines Motivs scharfstellen Fotografien geben den dreidimensionalen Raum als zweidimensionales Bild wieder. Die mit dem Foto erfassten Objekte werden abhängig von der Entfernungseinstellung, dem Abbildungsmaßstab, der verwendeten Blende sowie der am Objektiv vorgenommenen Entfernungseinstellung mehr oder weniger scharf abgebildet. Am schärfsten werden jene Objekte im Bild wiedergegeben, die sich in der Fokusebene, also in der Entfernung befinden, auf die scharfgestellt wurde. Aber auch etwa ein Drittel des Raumes davor sowie rund zwei Drittel dahinter werden vom Betrachter ebenso als scharf empfunden. Dieser Raum wird auch als Schärfentiefe bezeichnet. Sie schrumpft mit einem größeren Abbildungsmaßstab und einer zunehmenden Blendenöffnung. Die Autofokussteuerung sollte also möglichst schnell und präzise auf das Hauptobjekt eines Motivs scharfstellen. Für die meisten Kameras ist dies vor dem Hintergrund…

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Werkzeuge in der Symbolleiste ausblenden

Über »Bearbeiten > Symbolleiste« blenden Sie Werkzeuge in Photoshops Symbolleiste aus, die Sie nie oder nur selten benötigen. Das funktioniert, wenn man den Dialog verstanden hat, ziemlich intuitiv: Im linken Bereich (a) sehen Sie die in der Symbolleiste angezeigten Werkzeuge. Werkzeuge, die Sie ausblenden möchten, klicken Sie an und ziehen sie in den rechten Bereich namens »Zusätzliche Werkzeuge« (b). Im Beispiel wurden die für die meisten Anwender ziemlich nutzlosen Auswahl-Werkzeuge »Einzelne Zeile« und »Einzelne Spalte« entfernt – diese tauchen nun in der originalen Gruppierung mit dem »Auswahlrechteck« und der »Auswahlellipse« nicht mehr auf (c). Bei Bedarf finden Sie ausgeblendete Werkzeuge aber immer noch unter dem Icon mit den drei Punkten (d).

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Farbe und Mittelton im Dialog »Tiefen/Lichter«

Der Dialog »Tiefen/Lichter« – den Sie über »Bild > Korrekturen« aufrufen – hat nach seiner Einführung in Photoshop CS die Abstimmung der hellen und dunklen Bildbereiche deutlich vereinfacht. Allein mit einer Gradationskurve können Sie seine Effekte nicht nachstellen, denn seine Wirkung basiert „unter der Haube“ auf einer Weichzeichnung (wie übrigens viele Filter, in denen »Radius«-Regler existieren). Beim Verschieben der Helligkeit mit »Tiefen/Lichter« treten häufig zwei Probleme auf: Erstens zeigen die geänderten Bereiche eine unzureichende Sättigung, und zweitens fehlt es an Kontrast in den Mitteltönen (a). Der Regler »Farbe« sollte eigentlich „Sättigung“ heißen, denn genau diese beeinflussen Sie mit ihm. Ziehen Sie ihn nach rechts, um die Sättigung der durch »Tiefen/Lichter« geänderten Bereiche zu erhöhen (b), bis sie zum Rest des…

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Lightroom-Tipp: Teiltonung mit Farbwähler

Mit der »Teiltonung« können Sie auf einfache Weise Fotos mit einer unterschiedlichen Farbgebung in den Tiefen und Lichtern versehen. In Lightroom geht das nicht nur über Schieberegler, sondern deutlich komfortabler über den Farbwähler, den Sie mit einem Klick auf das Farbfeld hinter »Lichter« (a) öffnen. In horizontaler Richtung wählen Sie hier den Farbton von 0 bis 360°, in vertikaler Richtung die Sättigung von 0 bis 100%. Das Beste: Um die Schatten farblich zu tonen, müssen Sie nicht extra den Farbwähler der Schatten öffnen – halten Sie einfach »Strg/Cmd« gedrückt, um die Farbe für die Tiefen festzulegen (b).

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Banding abmildern

Die »Filtergalerie« beinhaltet einige der ältesten Photoshop- Filter, die seit Jahren nicht aktualisiert wurden. So funktioniert keiner der Filter im 16-Bit-Modus, und wenn man sie zur Bildstilisierung einsetzt, liefern sie meist unattraktive Ergebnisse. Nützlich sind manche dieser Filter trotzdem immer noch. Interessanterweise beinhaltet die nur in 8-Bit/Kanal anwendbare »Filter­galerie« auch den besten Filter, um Tonwertsprünge (Banding) zu kaschieren, die vor allem im 8-Bit-Modus schnell auftreten. Banding (a) tritt oft bei künstlich eingefügten Verläufen (hier verstärkt gezeigt) oder Weichzeichnungen auf, ebenso bei gleichförmigen Farbverläufen, wie zum Beispiel in blauen Himmeln. Das Hinzufügen von Rauschen mit dem Filter »Rauschen hinzufügen« kann die Tonwertsprünge zwar abmildern, aber bei einem erträglichen Maß des Rauschens nicht komplett verbergen (b). Der »Malfilter: Spritzer« liefert hier bei…

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