Tipps

Lightroom Classic: Pinselvorgaben installieren

In Lightroom Classic können Sie den Funktionsumfang des »Korrekturpinsels« durch weitere Vorgaben ergänzen. Zahlreiche Webseiten bieten umfangreiche Zusammenstellungen an Pinselvorgaben, die der Nutzer nur noch installieren muss. Das Prozedere hat sich über die unterschiedlichen Programmversionen allerdings etwas geändert. Öffnen Sie Lightroom Classic und wählen Sie im Menü »Bearbeiten > Voreinstellungen…«. Klicken Sie auf den Reiter »Vorgaben« (a) und anschließend auf die Schaltfläche »Alle weiteren Lightroom-Vorgaben anzeigen« (b). Unter Windows 10 öffnet sich der Explorer und zeigt das Unterverzeichnis an, in dem Lightroom Classic lokale Inhalte ablegt (c). Navigieren Sie in das Verzeichnis „Local Adjustment Presets“. An diesem Ort liegen alle vorhandenen Pinselvorgaben mit der Dateiendung „lrtemplate“. Neue Pinselvorgaben kopieren Sie einfach in diesen Unterordner und starten danach Lightroom Classic neu.…

Mehr

Farbstich beseitigen mit »Gleiche Farbe«

Mitunter lässt sich ein Farbstich in Photoshop schnell mit dem Dialog »Bild > Korrekturen > Gleiche Farbe« entfernen. Im Prinzip müssen Sie nur die Checkbox »Ausgleichen« aktivieren (c). Diese Funktion ermittelt die durchschnittliche Farbe des Bildes und wendet die Komplementärfarbe an, um den Farbstich zu neutralisieren. Die Stärke der Auswirkung stimmen Sie mit »Farbintensität« (a) und »Verblassen« (b) ab. Ob dieser Trick funktioniert, hängt stark von der Farbverteilung des Bildes ab. Im linken Bild [1] liegt nicht nur ein grünlicher Farbstich vor, sondern Grün ist eine sehr prominente Farbe im Bild (Kirchdach, Baumkrone), wodurch die Korrektur etwas über das Ziel hinausschießt und wiederum einen Farbstich in der Komplementärfarbe (Violett; hier verstärkt gezeigt) verursacht [2]. Mehr über den »Gleiche Farbe«-Dialog lesen…

Mehr

Der Hochpass-Filter

Stockfoto: konradbak – Adobe Stock #114625144 »Hochpass« ist einer der ältesten Filter Photoshops – aber immer noch sehr nützlich für die verschiedensten Effekte (Scharfzeichnung, Weichzeichnung, Konturen isolieren). Auf einer Ebenenkopie im Modus »Ineinanderkopieren« oder »Weiches Licht« angewendet, sorgt er für eine nicht übertriebene Schärfung. Invertieren Sie diese Ebene, bewirkt sie eine Weichzeichnung, die Sie zusätzlich mit dem »Gaußschen Weichzeichner« abstimmen können, um etwa Haut ohne Verlust der Poren zu glätten. Wenden Sie auf eine mit dem Hochpass-Filter bearbeitete Ebene eine »Schwellenwert«-Korrektur an, erhalten Sie eine Strichzeichnung. Der unscheinbare »Hochpass«-Filter mit nur einem Regler entpuppt sich als kleiner Alleskönner.

Mehr

Farbstiche entfernen in Lightroom

Ungewollte Farbstiche – die häufig bei eingescannten Filmen auftreten – sind in Lightroom schnell zu beheben. Beginnen Sie mit dem »Weißabgleich« (a) und nutzen Sie das »Pipetten«-Symbol, um damit eine weiße Stelle im Bild zu markieren. Lightroom führt nun einen automatischen Weißabgleich durch (b). Die weiteren Einstellungen nehmen Sie im Bereich »Licht« (c) vor. Insbesondere die Werte für »Kontrast«, »Lichter«, »Tiefen, »Weiß«, und »Schwarz« haben in diesem Beispiel die größte Wirkung erzielt. Im »Farbmischer« können Sie Feineinstellungen an der globalen Farbgebung durchführen. Hier ist allerdings Feingefühl geboten: falsche Einstellungen verursachen schnell Fehldarstellungen im Foto.

Mehr

Photoshops Versetzen-Filter

»Versetzen« ist einer der kompliziertesten Filter in Photoshop. Da er jedoch Verzerrungen und Effekte ermöglicht, die auf anderem Wege schwer zu erzielen sind, lohnt sich eine Beschäftigung mit ihm. Der Filter basiert darauf, ein Bild anhand eines anderen – der Versetzen-Matrix, die im PSD-Format vorliegen muss – zu verzerren. Farbe und Helligkeit der Matrix bestimmen dabei die Verzerrungsrichtung der jeweiligen Bildstelle. Wie das Ganze im Detail funktioniert, erfahren Sie in der Photoshop-Akademie in DOCMA 51 ab Seite 40. Im praktischen Einsatz nähert man sich dem Ergebnis in der Regel durch Versuch und Irrtum an. In Photoshop CC lässt sich »Versetzen« auch als Smartfilter anwenden, was den Prozess etwas erleichtert – mit dem einzigen Nachteil, dass Sie jedes Mal nach dem…

Mehr

Photoshops Objektauswahl-Werkzeug

Mit der »Objektauswahl« lassen Sie Photoshops Automatik in einem begrenzten Bildbereich suchen. Das ist nützlich, wenn Sie mehrere Elemente in einem Bild haben, die alle durch die »Motivauswahl« selektiert würden. Ziehen Sie dafür großzügig mit dem »Objektauswahl-Werkzeug« eine Auswahl um das zu erkennende Motiv auf. In den meisten Fällen ist der Modus »Rechteck« (a) dafür ausreichend. Wenn es etwas genauer sein soll oder Sie kleinere Objekte unter vielen anderen selektieren möchten, wechseln Sie zum Modus »Lasso« (b).

Mehr

Ordner in Lightroom mit der Festplatte abgleichen

Wenn Sie außerhalb von Lightroom mit dem Explorer beziehungsweise dem Finder Ordner oder Dateien hinzufügen oder löschen, stimmt der Katalog nicht mehr mit dem tatsächlichen Zustand auf der Festplatte überein. Gelöschte Fotos und Ordner werden von Lightroom automatisch als fehlend erkannt und mit einem Ausrufezeichen-Symbol markiert. Eine Warnung für hinzugefügte Dateien gibt es jedoch nicht. Sie können einen Ordner mit der Festplatte abgleichen lassen, indem Sie nach einem Rechtsklick »Ordner synchronisieren« wählen. Im folgenden Dialog erhalten Sie eine Übersicht der Änderungen und können zur Kontrolle die fehlenden Dateien einblenden.

Mehr

Kino-Look mit dem Kanalmixer

Einen kontrastreichen Look, wie er in vielen Kriegs- oder Action-Filmen verwendet wird, können Sie mit einer »Kanalmixer«-Einstellungsebene erzielen. Ändern Sie die Füllmethode der Einstellungsebene auf »Weiches Licht« oder »Ineinanderkopieren« und aktivieren Sie die Checkbox »Monochrom«. Mit den einzelnen Reglern versuchen Sie, die optimale Kanalmischung zu finden. Durch den gewählten Ebenen­modus wird das Bild sowohl kontrastreicher als auch geringfügig entsättigt. Sollte das Ergebnis zu hell oder dunkel ausfallen, korrigieren Sie das mit dem Regler »Konstante«.

Mehr

Sammlungen und Sammlungssätze in Lightroom

Lightroom Classic organisiert die importierten Bilder in Ordnern, die der Ordnerhierarchie auf der Festplatte entsprechen. Zusätzlich gibt es aber auch sogenannte Sammlungen. Sammlungen sind virtuelle Ordner innerhalb des Lightroom-Katalogs. Sie können jedes Foto des Katalogs per Drag & Drop oder über das oben beschriebene Zielsammlungs-Tastaturkürzel in individuell erzeugte Sammlungen verschieben. Stellen Sie auf diese Weise Fotos von bestimmten Ereignissen oder Personen oder für konkrete Projekte zusammen. Rechts neben den Sammlungen wird die jeweilige Anzahl der ent­haltenen Fotos angezeigt. Ein Sammlungssatz ist ein virtueller Ordner, der mehrere Sammlungen enthalten kann. Es sind also Ordner und Unterordner, mehr nicht. Während Sie Sammlungen nicht miteinander verschachteln können, ist das bei Sammlungssätzen kein Problem: Sie können einen Sammlungssatz per Drag & Drop einem anderen…

Mehr

Photoshop-Filter Ölfarbe zweckentfremden

Der Filter »Ölfarbe« erzeugt eine Weichzeichnung, die der Richtung der Bilddetails folgt und die Kanten bewahrt. Mit einem Ölgemälde hat das wenig zu tun – das Anwenden des Filters bei voller Stärke erzeugt lediglich einen auffälligen und billig wirkenden Mal-Effekt. Bei geringer Deckkraft oder selektiv angewendet ist »Ölfarbe« jedoch sehr nützlich, um Details wie zum Beispiel Haare oder Fell zu glätten und vorhandenes Rauschen zu reduzieren, ohne Details zu verlieren. Dasselbe kann in dieser Form kein anderer Photoshop-Filter. »Rauschen reduzieren« funktioniert zwar ähnlich, opfert aber bei starker Anwendung deutlich mehr Details. Auch nach einer kräftigen Nachschärfung eines Bildes kann der Filter »Ölfarbe« helfen, leicht überschärfte Bildstellen zu glätten, ohne den Schärfungseffekt zu reduzieren.

Mehr

Kanten verbessern in Photoshop CC

Neue KI-basierte Funktionen beschleunigen in Photoshop CC das Auswählen und Maskieren. ­Sowohl die Ein-Knopf-Automatik »Motivauswahl« als auch das Werkzeug »Objektauswahl« liefern zwar keine perfekten Ergebnisse, schaffen jedoch eine gute Ausgangsbasis für die anschließende Perfektionierung. Sowohl »Motivauswahl« als auch »Objektauswahl« erzeugen an kritischen Kontrastkanten oft unregelmäßige, wie angeknabbert wirkende Auswahlen. Feine Details wie etwa Haare oder Baumkronen werden mit harter Kante selektiert. Öffnen Sie nach dem Einsatz der Auswahlautomatiken also immer »Auswählen und maskieren«, aktivieren Sie die rote Überlagerung (Kürzel »V«) und kontrollieren Sie zunächst, ob noch Motivteile fehlen und ob unerwünschte Bildbereiche ausgewählt worden sind. Mit »Schnellauswahl«, »Lasso« und »Pinsel« korrigieren Sie diese Auswahlfehler schnell und unkompliziert. Mit dem »Radius«-Regler und dem »Kante-verbessern-Pinsel« ­optimieren Sie feine Details entlang der Objekt-Konturen.

Mehr

Highspeed-Schlagworte in Lightroom

Lightroom ist in vielerlei Hinsicht ­wahrlich alles andere als ein Geschwindigkeitswunder. Aber die Verschlagwortung ist genial. Hunderte von Bildern mit denselben Stichworten zu versehen, ist in keiner ernst zu nehmenden Bildverwaltung ein Problem. In Lightroom erledigen Sie das direkt beim Import. Lightrooms Stärke ist jedoch das individuelle, erschöpfende Verschlagworten von Einzelbildern. Mit »Strg/Cmd-K« weisen Sie einzelne Stichworte zu, indem Sie nur deren Anfangsbuchstaben eintippen und dann per Enter die Wortvorschläge akzeptieren. Bei einer klar strukturierten Stichworthierarchie (die müssen Sie selbst anlegen oder sich einen fertigen Stichwortkatalog zulegen), wird nicht nur das gewählte Stichwort zugewiesen, sondern auch die übergeordneten. Vorteil: Sie erinnern sich später nicht mehr genau an die Hunderasse oder gar Tierart? Suchen Sie dann beispielsweise zunächst nach Hund, Säugetier…

Mehr

Hotkeys zur Bildnavigation in Photoshop

Sich einfach durch ein Bild zu bewegen und schnell die gewünschte Zoomstufe einzustellen, gehört zu den grundlegenden Fähig­keiten,die man in Photoshop benötigt, damit die Bildbearbeitung richtig Spaß macht. Mit dem »Hand-Werkzeug« (Tastenkürzel »H«) verschieben Sie das Bild ­planar in jeder Richtung (a). Das »Zoom-Werkzeug« (Taste »Z«) erlaubt das ­Vergrößern oder Verkleinern der Bildanzeige (b). Damit Sie nicht für jede Bildbewegung und jeden Zoom das entsprechende Werkzeug auswählen müssen, drücken Sie die »­Leertaste«, um vorübergehend zum »Hand-Werkzeug« zu wechseln. Halten Sie ­zusätzlich die »Alt«-Taste gedrückt, wechseln Sie temporär zum »Zoom-Werkzeug«. Lassen Sie die Tasten los, wird wieder das zuvor aktive Werkzeug (zum Beispiel der »Pinsel«) ausgewählt. Sehr praktisch.

Mehr

Photoshop-Hilfslinien aus Form

Mit einem einzigen Befehl erzeugen Sie vier Hilfslinien, die ein Design­element einrahmen und dann als Ausgangsbasis für weitere Schritte dienen können. Rufen Sie dafür den Menüpunkt »Ansicht > Neue Hilfslinien aus Form« auf. Er funktioniert sowohl bei Form- als auch bei Pixelebenen.

Mehr

Set.a.light 3D: Tipps für perfektes Schwarzweiß

Mithilfe von Schwarzweiß-Fotos lässt sich eine besondere Atmosphäre und Stimmung erschaffen. Deshalb hat diese Art der Fotografie selbst im Zeitalter der Farbfotos nie an Reiz verloren. Im Gegenteil: Schwarzweiß-Bildern haftet etwas Nostalgisches und Abstraktes an. Deshalb schwören nach wie vor viele Künstler auf diese Ausdrucksform. Allerdings fällt das Endergebnis nicht immer so aus wie man es sich gewünscht hat. Wir zeigen dir einige Tipps mit denen Ihnen ausdrucksstärkere Schwarzweiß-Bilder gelingen. Phily Wang – Set.a.light-ID: 11033293 1. Reduktion Farbe kann vom eigentlichen Motiv ablenken. Schwarzweiß-Fotografie hilft dabei, das Motiv auf das Wesentliche zu reduzieren und den Blick zu lenken, da nur Weiß, Schwarz und die dazwischenliegenden Grautöne abgebildet werden. Dadurch stehen der Bildinhalt stärker im Mittelpunkt als bei einem Farbbild.  Oft…

Mehr

Der verflüssigen-Filter

Der »Verflüssigen«-Filter erweist sich als kreative Spielwiese. Er ist keineswegs nur dafür geeignet, Models dünner (oder dicker) zu machen oder Comic-Effekte zu erzeugen. Komplizierte Korrekturen wie zum Beispiel das Begradigen eines welligen Horizonts sind ebenfalls möglich. Für derartige Korrekturen hat »Verflüssigen« erst mit Photoshop 2020 und seinem verbesserten »Verformen«-Werkzeug Konkurrenz bekommen. Dank GPU-Unterstützung funktioniert »Verflüssigen« seit Photoshop CS6 auch bei sehr großen Bildern ohne jede Verzögerung. Das macht den Filter auch perfekt für das Anpassen von überlagerten Texturen. Alles Wissenswerte zu diesem Filter finden Sie in DOCMA 84 ab Seite 84.

Mehr

Camera Raw-Filter

Der »Camera Raw-Filter« war eine der besten und wichtigsten Neuerungen von Photoshop CC, da er den Bildbearbeitungsworkflow deutlich geändert und vereinfacht hat. ­Übersichtlich und in einem einzigen Dialog finden Sie hier sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, um Tonwerte und Farben zu optimieren. Profile und Presets erlauben es, sämtliche Einstellungen abzuspeichern und diese mit nur einem Mausklick wieder auf andere Bilder oder Ebenen anzuwenden. Selektive Bild-Korrekturen sind hier mit »Korrekturpinsel«, »Radial-Filter« und »Verlaufsfilter« deutlich einfacher und schneller durchzuführen als durch herkömmliche Filteranwendungen oder Einstellungsebenen. Da er sich als Smartfilter anwenden lässt, ist er zudem non-destruktiv. Einziger Wermutstropfen: Der Filter zeigt (auch noch in Photo­shop 2020) immer nur die aktuell gewählte Ebene an. Für gezielte Farbkorrekturen einzelner Elemente in Fotomontagen ist er daher leider…

Mehr

Gruppen von Lightroom-Vorgaben anlegen

Mit der Zeit sammeln sich zahlreiche Vorgaben in Lightroom an und der Nutzer verliert schnell den Überblick über die eigene Sammlung. Es ist jedoch möglich, die Vorgaben nachträglich einzelnen Gruppen zuzuordnen. Öffnen Sie das »Vorgaben«-Panel. Mit einem Rechtsklick auf eine Vorgabe (a) wird ein Kontextmenü eingeblendet, in dem Sie den Unterpunkt »In Gruppe verschieben« (b) auswählen. In einem weiteren Untermenü werden Ihnen nun die möglichen Optionen angezeigt. Sie können eine »neue Gruppe« anlegen (c) oder eine bestehende auswählen (d). Neue Gruppen erscheinen im Vorgaben-Navigator in einer eigenen Unterteilung (e) und lassen sich zur besseren Übersicht zusammenklappen. Beachten Sie dabei, dass Sie eine Vorgabe immer nur einer Gruppe zuordnen können. Falls Sie dieselbe Vorgabe auch anderen Gruppen zuordnen möchten, muss mit…

Mehr

Lightroom-Vorgaben exportieren

Mit Vorgaben gelangen Sie in Lightroom schnell zu kreativen und ansehnlichen Ergebnissen. Selbst angelegte oder angepasste Vorgaben können Sie aus Lightroom exportieren. Klicken Sie im ­»Vorgaben«-Panel mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Vorgabe (a). Es öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie den Menüpunkt »Exportieren« (b) finden. Mit einem Linksklick speichern Sie die Vorgabe an einem beliebigen Ort auf Ihrem Rechner.

Mehr

Ebenenfilter: Nach Ebenen-Name suchen

Für komplexe Fotomontagen oder aufwendige Designs mit sehr vielen Ebenen sind die in Photoshop CS6 eingeführten und in Photo­shop CC erweiterten Ebenenfilter ein ­wahrer Segen. Mit wenigen Mausklicks oder einem Shortcut können Sie so die gesuchten Ebenen schnell finden oder nur die ausgewählten Ebenen einblenden. Lassen Sie die angemessene Sorgfalt bei der Ebenenbenennung walten, werden Sie die Suche nach »Name« lieben. Wie beim Isolationsmodus beschrieben, können Sie diesem Ebenenfilter (im Menü unter »Auswahl > Ebenen suchen« positioniert) ebenfalls ein Kürzel zuweisen und die textbasierte Ebenen-Suche dann direkt über die Tastatur aufrufen. Ungeduldige Menschen wie ich nutzen Snippet-Tools wie beispielsweise TextExpander oder die automatische Textersetzung von macOS, um häufig benutzte Ebenenbezeichnungen („Dodge & Burn“, „Schatten“, „Licht“, „Farbe“ …) mit nur wenigen…

Mehr
Back to top button
Close