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»DOCMA2go« – was ist das denn bitte?

Am Freitag haben wir ein neues DOCMA-Format in die Welt gesetzt. Es trägt den Namen DOCMA2go und ist ein E-Mail Magazin.

»DOCMA2go« – was ist das denn bitte?

Die Idee

„Ich lese DOCMA total gerne und schätze die hohe Qualität der Artikel. Aber die Hefte sind mir zu umfangreich. Ich schaffe es einfach nicht, alle interessanten Artikel zu lesen, bevor das nächste Heft erscheint.“ Diese Aussage von Monica L. ist typisch für viele Leserreaktionen, speziell seit wir nur noch vier Mal pro Jahr erscheinen.

Andere Kritiker wünschen sich dagegen häufiger neue Ausgaben. Gerne auch weniger umfangreich. DOCMA als gedrucktes Magazin wöchentlich an den Kiosk zu legen, und dann auch noch dünn wie ein Comic-Heft? Vielleicht in Zeiten des Internets keine Erfolg versprechende Idee – vor allem nicht bei einer so speziellen Zielgruppe.

Dennoch möchten wir unseren Leserinnen und Lesern und ihren Wünschen natürlich entgegenkommen. Daher haben wir uns ein Format ausgedacht, das beides berücksichtigt: Weniger und öfter. Herausgekommen ist ein wöchentlich erscheinendes E-Mail Magazin.

Das hat zudem den Vorzug, dass es auch noch einfach ist. E-Mail kann man überall lesen: Beim Arbeiten am PC, in der Freizeit auf dem Tablet oder unterwegs mit dem Smartphone. Man braucht nicht einmal eine spezielle App oder muss Mitglied einer sozialen Plattform sein.

»DOCMA2go« – was ist das denn bitte?

Der Inhalt

Doch viel wichtiger: Was steht drin? DOCMA2go bietet in jeder Ausgabe sechs bis sieben Tutorials, Tipps, Tricks, Reportagen und Freeloads aus dem aktuellen Heft. Bunt gemixt und so aufbereitet, dass man es auch noch gut auf dem kleinen Bildschirm eines aktuellen Smartphones lesen kann.

Hinzu kommen anregende zusätzliche Inhalte in der Kategorie #onemorething: Podcasts, Videos, Bildgeschichten oder Inspirationen für kleine eigene Projekte. Diese Sammlungen von „Wissens-Snacks“ richten sich an all jene, die es kurz und knackig mögen. Bald auch ergänzt um kurze Videos aus der DOCMA-Redaktion.

DOCMA2go enthält also einen großen Teil der Inhalte des regulären DOCMA-Heftes. Und um es hier ganz deutlich zu sagen: Wir planen nicht das Heft einzustellen! Im Gegenteil: DOCMA2go richtet sich an Leser, die lieber auf Monitoren als auf Papier lesen und ergänzt so das bestehende Angebot.

Unser wöchentlicher Newsletter, die DOCMA Depesche, erscheint weiterhin jeden Montag und bleibt kostenlos. DOCMA2go hingegen ist ein Bezahl-Format, das wir nur in einer Startphase während des Corona-Lockdowns gratis verschicken. Danach wird der Service kostenpflichtig.

Erste Reaktionen

Wenn etwas Neues das Licht der Welt erblickt, dann ist es selten von Anfang an vollkommen. So haben ein paar Abonnenten Mails bekommen, in denen die Links nicht funktionierten. Andere sind gleich mit zwei oder drei Ausgaben beglückt worden. Die technischen Probleme sind – so scheint es zumindest jetzt – gelöst. Ganz genau wissen wir das aber erst nach dem nächsten Versand.

Inzwischen kamen schon zahlreiche Kommentare von Leserinnen und Lesern zu dem Format. Die meisten waren sehr positiv. Viele schreiben, genau so etwas hätten sie sich schon lange gewünscht. Es scheint also, als würden wir ganz richtig liegen mit der DOCMA2go-Idee. Wenn Sie auch eine Meinung dazu haben oder Anregungen loswerden möchten, schreiben Sie mir einfach formlos an kritik@docma.info.

Herzlichst Ihr
Christoph Künne

P.S.: Die erste Ausgabe von DOCMA2go können Sie hier lesen.

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Christoph Künne

Christoph Künne ist Mitbegründer, Chefredakteur und Verleger der DOCMA. Der studierte Kulturwissenschaftler fotografiert leidenschaftlich gerne Porträts und arbeitet seit 1991 mit Photoshop.

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