Christian Thieme

Christian Thieme

Christian Thieme ist seit 2005 beruflich im Bereich der Fotografie aktiv. Schon zu Beginn der Nullerjahre hat er sich mit Photoshop befasst und nutzt mittlerweile die ganze Bandbreite der Adobe- Produkte für seine fotografische und journalistische Arbeit. Er gibt einen Podcast für Fotothemen heraus und veranstaltet regelmäßig Fotowalks.
  • Photo of Gruppen von Lightroom-Vorgaben anlegen

    Mit der Zeit sammeln sich zahlreiche Vorgaben in Lightroom an und der Nutzer verliert schnell den Überblick über die eigene Sammlung. Es ist jedoch möglich, die Vorgaben nachträglich einzelnen Gruppen zuzuordnen. Öffnen Sie das »Vorgaben«-Panel. Mit einem Rechtsklick auf eine Vorgabe (a) wird ein Kontextmenü eingeblendet, in dem Sie den Unterpunkt »In Gruppe verschieben« (b) auswählen. In einem weiteren Untermenü werden Ihnen nun die möglichen Optionen angezeigt. Sie können eine »neue Gruppe« anlegen (c) oder eine bestehende auswählen (d). Neue Gruppen erscheinen im Vorgaben-Navigator in einer eigenen Unterteilung (e) und lassen sich zur besseren Übersicht zusammenklappen. Beachten Sie dabei, dass Sie eine Vorgabe immer nur einer Gruppe zuordnen können. Falls Sie dieselbe Vorgabe auch anderen Gruppen zuordnen möchten, muss mit…

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  • Photo of Lightroom-Vorgaben exportieren

    Mit Vorgaben gelangen Sie in Lightroom schnell zu kreativen und ansehnlichen Ergebnissen. Selbst angelegte oder angepasste Vorgaben können Sie aus Lightroom exportieren. Klicken Sie im ­»Vorgaben«-Panel mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Vorgabe (a). Es öffnet sich ein Kontextmenü, in dem Sie den Menüpunkt »Exportieren« (b) finden. Mit einem Linksklick speichern Sie die Vorgabe an einem beliebigen Ort auf Ihrem Rechner.

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  • Photo of Maskenüberlagerung in Lightroom einblenden

    Mit der Maskenüberlagerung (a) ist Lightroom in der Lage, die Intensität von Verläufen und Korrekturpinseln visuell darzustellen. In Lightroom Classic CC wird diese Funktion über ein Häkchen bei »Überlagerung für ausgewählte Maske anzeigen«, unterhalb des Bearbeitungsfensters aktiviert. In Lightroom CC ist auf die Checkbox verzichtet worden. Die Funktion ist daher nur noch über das Menü (b) sowie einen Shortcut einstellbar. Mit einem Klick auf die Taste »O« können die Überlagerungsoptionen durchgeschaltet werden. Das Wechseln der Maskenfarbe zwischen rot und grün ist mit »Shift-O« möglich.

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  • Photo of Nicole Preite „Ambra“ – erster Platz in der Kategorie Geselle

    Nicole Preite entdeckte 2006 ihre Liebe zur Fotografie und insbesondere zur Bildbearbeitung. Autodidaktisch arbeitete sie sich durch diverse Fachliteratur und war gleichzeitig unter ihrem Künstlernamen „Ambra“ in diversen Fotocommunities unterwegs. Seit 2012 lebt die Schweizerin in Hamburg und arbeitet hauptberuflich als Lehrerin für Kunst und Mathematik. Ambra belegt den ersten Platz in der Kategorie „Geselle“. Das Bild entstand in einem Turmzimmer eines Hotels an der türkischen Riviera. Erst nach der Fertigstellung des Bildes wurde Ambra die Ähnlichkeit mit Edward Hoppers Bild „Morning Sun“ bewusst und Nicole Preite erkannte darin eines seiner häufigsten Stilelemente – wie die einsam wirkende Person in einem Zimmer mit Aussicht.

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  • Photo of Petra Flick – erster Platz in der Kategorie Adobe Stock Zusatzpreis

    Petra Flick studierte an der Fachhochschule Kiel Sozialarbeit. Seit zwölf Jahren begleitet sie Menschen mit Sucht- und psychiatrischen Störungen im Alltag. Ihr Interesse an Adobe Photoshop pflegt sie seit vielen Jahren ausschließlich privat neben vielen anderen Interessen. Sie belegt mit ihrem Werk „Mona Lisas Lächeln 2019“ den ersten Platz in der Kategorie „Adobe Stock Zusatzpreis“. Petra Flick hat Spaß daran mit Photoshop zu arbeiten und dieses Programm spielerisch zu erlernen. Nach einer Recherche zur Mona Lisa entstand das eingesandte Werk für den DOCMA Award.

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  • Photo of Lightroom Classic: Wasserzeichen über Webmodul automatisch einfügen

    Wasserzeichen sind eine gute Möglichkeit, Bildmaterial vor unberechtigtem Kopieren zu schützen oder das Bild durch eine persönliche Sig­nierung aufzuwerten. Die Galerie-Vorlagen in Lightroom Classic CC bieten die Möglichkeit, automatisch Wasserzeichen in die Bilddateien einzubetten. Sie finden diese Funktion unter »Layoutstil« auf der rechten Seite. Scrollen Sie bis zum Punkt »Ausgabeeinstellungen« (a) und setzen Sie ein Häkchen bei »Wasserzeichen« (b). Mit einem Klick auf »Einf. Copyright-Wasserzeichen« können Sie im Kontextmenü ein bereits angelegtes Wasserzeichen auswählen oder ein neues definieren.

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  • Photo of Alexander Zech – erster Platz in der Kategorie Publikumsvoting

    Alexander Zech hat den ersten Platz in der Kategorie „Publikumsvoting“ belegt. Bei seinem Werk „Der Adler und das Murmeltier“ ließ er sich von Uli Staiger inspirieren und wollte mithilfe der Techniken des Fotografen und 3D-Artists etwas sehr Altes mit etwas Modernem verbinden. Alexander Zech wuchs in Vorarlberg auf und studierte Grafikdesign in Wien. In Kreationen von Bildbearbeitungs-Gurus wie Matthias Schwaighofer, Uli Staiger und Erik Johansson fand er Mut und Inspiration, um eigene Bildideen umzusetzen.

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  • Photo of Anja Christina Johannsen – zweiter Platz in der Kategorie Lehrling

    Die Hamburgerin Anja Christina Johannsen hat mit ihrem Bild „Are you happy in this modern world“ den zweiten Platz in der Kategorie „Lehrling“ belegt. Seit etwa zehn Jahren ist sie Hobbyfotografin und hat den DOCMA Award dazu genutzt, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Inspiriert wurde Johannsen unter anderem durch den gleichnamigen Song von Lady Gaga & Bradley Cooper. In dem Bild treffen die kühle Gegenwart und eine verklärte Vergangenheit aufeinander.

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  • Photo of Andreas Bäcker – zweiter Platz in der Kategorie Geselle

    Andreas Bäcker hat den zweiten Platz in der Kategorie „Geselle“ belegt. Sein Werk thematisiert die psychischen Störung ADHS. Die Inspiration gewann Bäcker durch die Kreuzigungsszene in Monty Pythons „Das Leben des Brian“. Sein Motto: Always Look On The Bright Side Of Life. Andreas Bäcker ist Amateurfotograf und promovierter Psychologe. Der Darmstädter nutzt die Fotografie als Quelle und Medium für die Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen.

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  • Photo of Martin Rehm – dritter Platz in der Kategorie Meister

    Nach seinem Fotografie-Studium in Nürnberg liegt der Schwerpunkt des fotografischen Arbeitens von Martin Rehm in den Bereichen People und Storytelling sowie in der Aufarbeitung global-gesellschaftlich wichtiger Themen, wie Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie, der Menschenrechte. Und ihn interessieren Menschen und ihre Arbeit. Martin Rehm belegt den dritten Platz in der Kategorie „Meister“. In seinem Projekt bringt Rehm weltberühmte Gemälde auf gewöhnliche Werbetafeln und bietet formale, ästhetische und inhaltliche Auseinandersetzungen mit den Themen „display“ und „displace“. Sie forcieren eine gesellschaftliche Reflexion sowie eine direkte und unkonventionelle Wahrnehmung. Bekannte Motive werden mit moderner Architektur und urbanen Gegebenheiten nicht nur konfrontiert, sondern auch karikiert.

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  • Photo of Michael Boxler – zweiter Platz in der Kategorie Adobe Stock Zusatzpreis

    Michael Boxler entdeckte die Fotografie und Bildbearbeitung 2014 für sich, nachdem er seinen sportlichen Interessen nach einer Verletzung nicht mehr nachgehen konnte. Mit seinem Bild „Einer fehlt noch!“ thematisiert Boxler die Themen Müll und übermäßigen Konsum. Inspiration zum DOCMA Award fand er durch das Bild „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ von Caspar David Friedrich. Michael Boxler belegt den zweiten Platz in der Kategorie „Adobe Stock Zusatzpreis“.

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  • Photo of Björn Ragnar Kokoschko – zweiter Platz in der Kategorie Publikumsvoting

    Björn Ragnar Kokoschko hat mit seinem Bild „New Saints“ den zweiten Platz beim Publikumsvoting erreicht. Schon in jungen Jahren hat Kokoschko das Malen und Zeichnen für sich entdeckt. Nach einer künstlerischen Pause ist er 2006 wieder aktiv in die Fotografie eingestiegen und hat sich ab 2013 intensiver mit der Bildbearbeitung und Retusche befasst. Die Motivation bei der Entstehung seines eingereichten Werks war, die Pluralität der heutigen Gesellschaft in einem Bild aufzuzeigen.

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  • Photo of Jürgen Steinfeld – erster Platz in der Kategorie Lehrling

    Jürgen Steinfeld aus Wuppertal entdeckte mit Beginn seines Vorruhestandes die Lust an der Fotografie. „Du kannst Menschen gut!“ war das Ergebnis des Besuchs mehrerer Fotoworkshops. Diesen Rat nahm er an und ist seither mit seiner Kamera auf Menschenjagd. Unter dem Pseudonym JUSTAW ist die Männerfotografie sein Spezialgebiet. Er belegt beim DOCMA Award den ersten Platz in der Kategorie „Lehrling“. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung des Awards wurde in den Medien der Missbrauchsskandal in Bezug auf die katholische Kirche thematisiert. Dies motivierte Steinfeld dazu, das eingereichte Werk umzusetzen. Als Grundlage nutzte Jürgen Steinfeld das Gemälde von Max Ernst „Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen“.

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  • Photo of Klaus Wäscher – dritter Platz in der Kategorie Lehrling

    Klaus Wäscher lebt und arbeitet in Oberschwaben. Mit seinem Bild „Sie kommen … und sie gehen auch wieder“ belegt er den dritten Platz in der Kategorie „Lehrling“. Die Inspiration für sein eingereichtes Werk ist durch die Arbeit von Helmut Newton geprägt. Mit seiner Arbeit thematisiert er die Austauschbarkeit von Fotomodellen. „Nur ganz wenige bleiben als Supermodels dem breiten Publikum im Gedächtnis: ‚Sie kommen‛ eben – und gehen beziehungsweise verschwinden dann wieder relativ schnell von der Bildfläche“.

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  • Photo of Petra Flick – Ein Tag mit Uli Staiger – Adobe Stock Zusatzpreis

    Petra Flick hat beim diesjährigen DOCMA Award den ersten Platz in der Kategorie „Adobe Stock Zusatzpreis“ gewonnen. Als Gewinn erlebte sie einen exklusiven Workshop-Tag mit dem Berliner Fotografen und Digital Artist Uli Staiger. Adobe hat den kreativen Workshop mit der Kamera begleitet.

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  • Photo of Bernd Schirmer – dritter Platz in der Kategorie Geselle

    Bernd Schirmer belegt mit seinem Bild „Goddess – Desire of Hope, 2019“ den dritten Platz in der Kategorie „Geselle“. Bei der Erstellung des Werks war sein Ziel, eine Göttin – angelehnt an die Mythologien dieser Welt – darzustellen. Seine Wahl fiel auf die Göttin Freya aus der nordischen Mythologie. Etwa sechzig Stunden Arbeit flossen in das Bild. Schirmer ist schon im Alter von 15 Jahren mit der Kunst in Berührung gekommen. Zum einen durch das Wahlfach Kunst LK im Abitur, als auch durch Street Art in den 1990er Jahren. Damals noch ausdrucksstark auf Wänden und Mauern, später auf Papier, Leinwand und kommerziell. 2012 hat Bernd Schirmer dann die Bildbearbeitung für sich entdeckt, die Fotografie sollte erst 2018 dazukommen.

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  • Photo of DOCMA Award 2019 – Impressionen von der Ausstellungseröffnung

    Am 23. Oktober 2019 lud DOCMA zur Ausstellungseröffnung des DOCMA Award ins Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main ein. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die diesjährigen Gewinner offiziell dem Publikum vorgestellt. Wir haben einige Impressionen des Tages zusammengestellt.

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  • Photo of Ludwig Wiese – dritter Platz in der Kategorie Adobe Stock Zusatzpreis

    Zum Ausgleich vom Berufsalltag als Dipl.-Wirtschaftsingenieur hat Ludwig Wiese früher gezeichnet. Später fühlte er sich aber durch die damit verbundenen manuellen Einschränkungen eingeengt. Die Fotografie und die digitale Bildbearbeitung erfüllten dann jedoch alle seine Wünsche an kreativer Gestaltung. Ludwig Wiese belegt beim DOCMA Award den dritten Platz in der Kategorie „Adobe Stock Zusatzpreis“. Mit seiner fotorealistischen Darstellung des Yin und Yang-Symbols wollte Wiese das berühmte Zeichen zeitgemäß remixen.

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  • Photo of Geza Kercho – dritter Platz in der Kategorie Publikumsvoting

    Geza Kercho hat mit seinem Bild „the bug above the sea of fog“ den dritten Platz beim Publikumsvoting belegt. Der Designer mit Wohnsitz in der Schweiz betreibt neben der Arbeit, gemeinsam mit seiner Frau einen Lebenshof für Nutztiere. Die Vorgaben des DOCMA Awards inspirierten ihn zum eingesandten Bild, das er mit Hilfe von Photoshop und Cinema 4D schuf.

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  • Photo of Edurne Herrán – zweiter Platz in der Kategorie Meister

    Edurne Herrán belegt mit ihrem Werk „The garden of emoji-delights“ den zweiten Platz in der Kategorie Meister. Edurne Herrán hat ihren Universitätsabschluss als bildende Künstlerin an der UPV-EHU Bilbao absolviert sowie einen Abschluss an der Kunsthochschule Berlin Weissensee im Studienfach Bildhauerei. Herráns Arbeit hat einen starken Bezug zum Alltäglichen, zum Aufeinandertreffen und der Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie entstehen im Bewusstsein, wie neue Technologien (zum Beispiel das Internet) unser emotionales Befinden beeinflussen und potenzieren können. Die Künstlerin bedient sich dieser neuen sozialen Strukturen und setzt ihre Werke in diesem Kontext um. Für ihr Werk nutzte sie die Mitteltafel von Boschs „Garten der Lüste“ (Englisch: „The Garden of Earthly Delights“), gemalt circa im Jahre 1500. Die Figuren sind aus dem Gemälde…

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