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Intensivkurs: Schwarzweiß-Labor 3/5

Im Vergleich mit analogen Fototechniken entsprechen die Auszüge der Kanäle Bildern , die mit dem Einsatz von Farbfiltern vor dem Objektiv aufgenommen wurden.

RGB-Rot
Der Rotkanal, den Sie wie alle folgenden Kanäle in der Kanäle-Palette sehen und durch Anklicken aufrufen können, weist grundsätzlich die größte Kontrastwertvarianz auf. Wenn Sie wissen wollen, wo sich in einem Bild die hellsten und dunkelsten Werte befinden, schauen Sie sich zunächst einmal diesen Kanal an. Daneben hat er einen weiteren praktischen Nutzen bei der Umwandlung von Farb- in Graustufenporträts, wenn es darum geht, Hautunreinheiten abzumildern. Das liegt daran, dass Hauttöne einen ausgeprägten Rottonanteil haben, diese Partien also im Rotkanal entsprechend hell wiedergegeben sind.

RGB-Grün
Im Grünkanal findet sich die ausgeprägteste Detailzeichnung eines Fotos. Aus diesem Grund eignet er sich von den RGB-Kanälen am besten, um eine relativ ausgewogene Umsetzung zu finden, die aber der Aufnahme mit einem Grünfilter entspricht. Dieser bietet sich besonders bei Landschaften mit sehr viel Wald und Wiesen an, weil er Kontrast zwischen den einzelnen Grüntönen schafft.

Dieser Intensivkurs ist einer von vielen hundert, die Sie auf der DVD-Edition der Photoshop-Enzyklopädie finden. Mehr Infos

RGB-Blau
Auch der Blaukanal hat, für sich genommen, die Wirkung, als wäre das Bild mit einem Blaufilter aufgenommen worden. Er verstärkt zum Beispiel Dunst, mindert den Kontrast, erzeugt Nebelstimmung und verwischt die Ferne. Also nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für ein möglichst gutes Ausgangsbild. Erschwerend kommt hinzu, dass der Blaukanal besonders bei Aufnahmen, die mit Kompakt- Kameras gemacht wurden, stark rauscht. Er ist also für die Graustufenumwandlung in doppelter Hinsicht die schlechteste Wahl.
Tipp: Im Vergleich mit analogen Fototechniken entsprechen die Auszüge der Kanäle Bildern , die mit dem Einsatz von Farbfiltern vor dem Objektiv aufgenommen wurden. Das gilt für alle RGB- und CMY-Kanäle.

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