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Graustufenbilder drucken

Hier erfahren Sie, was beim Drucken von Schwarz-Weiß-Bildern zu beachten ist.

Liebhaber der Schwarz-Weiß-Fotografie möchten früher oder später ihre Aufnahmen ansprechend mit einem Tintendrucker wiedergeben. Um den vollen Tonwertumfang zu erhalten, muss man normalerweise den Vollfarbendruck aktivieren. In der Regel kommen dann bis zu sechs Farbtinten zum Einsatz. Allerdings kommt es beim Vollfarbendruck fast unweigerlich zu ungewollten Farbstichen, die im Druckertreiber manuell korrigiert werden müssen und eine Vielzahl teurer Probedrucke nach sich ziehen. Ist die richtige Einstellung einmal gefunden, kann diese solange für alle weiteren Graustufen-Prints verwendet werden, bis die Papiersorte gewechselt wird oder aber anders aufbereitete beziehungsweise anders aufgenommene digitale Bilder als Ausgangsmaterial dienen. Reproduzierbare Ergebnisse sind also nur bei Aufnahmen aus gleich oder ähnlich ausgeleuchteten Serien möglich.
Bessere Ergebnisse erzielen spezielle Schwarz-Weiß-Tinten, die gegen die farbigen Standardtinten ausgetauscht werden. Das Angebot von Schwarz-Weiß-Tinten für Fine-Art-Prints ist sehr überschaubar. Die beiden bekanntesten Produkte sind Triton Plus von EuropeanInk und die Quad Black Tinten von Nazdar/Lyson.

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Christoph Künne

Christoph Künne ist Mitbegründer, Chefredakteur und Verleger der DOCMA. Der studierte Kulturwissenschaftler fotografiert leidenschaftlich gerne Porträts und arbeitet seit 1991 mit Photoshop.

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