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Drucken mit Vorschau

Der Befehl ?Drucken mit Vorschau? in Photoshop bietet einige Vorzüge gegenüber dem direkten Drucken.

Photoshop bietet Ihnen drei Druckbefehle an. Entscheiden Sie sich, außer wenn Sie dafür gute Gründe haben, immer für „Drucken mit Vorschau“, da Sie hier eine Voransicht des gedruckten Blattes sehen können. Sie finden hier mehrere Eingriffsparameter.
1. Wenn Sie ein einzelnes Bild ausgeben möchten, das kleiner als das Papier ist, haben Sie die Möglichkeit, es entweder per Klick auf die entsprechende Checkbox auf dem Blatt zu zentrieren oder es alternativ millimetergenau auf dem Papier auszurichten.
2. An dieser Stelle lässt sich die Datei auch per Klick auf die Mediengröße skalieren. Dabei berücksichtigt die Funktion übrigens die Randdruckeigenschaften des eingerichteten Druckers, so dass nichts vom Bild abgeschnitten wird.
3. Nach dem Aktivieren des Schalters „Weitere Optionen einblenden“ finden Sie Gelegenheit, auf weiterführende Eigenschaften des Farbmanagements Einfluss zu nehmen. Hier entscheiden Sie, ob das Bild in höchster Fotoqualität oder als Proof, das ist die Simulation einer Offset-Druckausgabe, geprintet wird.
4. Unter „Druckfarbraum“ wählen Sie, sofern Sie darüber verfügen, ein Farbprofil aus, das exakt auf Ihren Drucker, das Druckpapier und die verwendete Tinte abgestimmt ist.
5. Für welche „Priorität“ sie sich bei der Umrechnung der Daten in das Druckerprofil entscheiden, hängt maßgeblich von Ihrer Erfahrung mit den jeweils zu druckenden Motivarten ab. Grundsätzlich sind Sie mit der Einstellungskombination von „Perzeptiv“ und aktivierter „Tiefenkompression“ auf der sicheren Seite.

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Christoph Künne

Christoph Künne ist Mitbegründer und von Beginn an Chefredakteur der DOCMA. Der studierte Kulturwissenschaftler ist ein leidenschaftlicher Porträtfotograf. Er arbeite seit 1991 mit Photoshop.

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