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Der verflüssigen-Filter

Der »Verflüssigen«-Filter erweist sich als kreative Spielwiese. Er ist keineswegs nur dafür geeignet, Models dünner (oder dicker) zu machen oder Comic-Effekte zu erzeugen. Komplizierte Korrekturen wie zum Beispiel das Begradigen eines welligen Horizonts sind ebenfalls möglich. Für derartige Korrekturen hat »Verflüssigen« erst mit Photoshop 2020 und seinem verbesserten »Verformen«-Werkzeug Konkurrenz bekommen. Dank GPU-Unterstützung funktioniert »Verflüssigen« seit Photoshop CS6 auch bei sehr großen Bildern ohne jede Verzögerung. Das macht den Filter auch perfekt für das Anpassen von überlagerten Texturen. Alles Wissenswerte zu diesem Filter finden Sie in DOCMA 84 ab Seite 84.

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Olaf Giermann

Sein Erstkontakt mit Photoshop erfolgte 2003 an der Uni, an der das Programm als reine Scanner-Software eingesetzt wurde. Inzwischen gilt Giermann sprichwörtlich als das »Photoshop-Lexikon« im deutschsprachigen Raum und teilt sein Wissen in DOCMA, in Video­kursen und in Seminaren.

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